Das IfA im Land der Roboter

Verena Nitsch besichtigt zahlreiche Robotiklabore in Japan und knüpft Kontakte zu Forschern und Entwicklern der Servicerobotik.

Mit dem Ziel der Bildung eines bilateralen Netzwerks junger Forscher aus Japan und Deutschland lud das japanische Außenministerium im November 2016 in Kooperation mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin vier deutsche Forscher, darunter IfA Vertreterin Verena Nitsch, aus dem Gebiet der Servicerobotik ein.

Während des einwöchigen Aufenthaltes in Japan, den das japanische Außenministerium finanzierte und organisierte, fanden Exkursionen zu Forschungseinrichtungen und Besichtigungen japanischer Unternehmen statt, in deren Mittelpunkt der Meinungs- und Wissensaustausch mit japanischen Forschern und Experten stand. Insbesondere die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen (sowie mögliche Lösungen) für die Entwicklung menschgerechter assistiver Technologien wurden hier diskutiert.

Im Rahmen dieses Besuchs bot sich die Gelegenheit, Kontakte mit Vertretern zahlreicher renommierter Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu knüpfen. Besucht wurden u.a. die Ritsumeikan University in Kyoto, dem National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Tokyo, das Nara Institute of Science and Technology, Tsukuba Science City sowie die Unternehmen Toshiba, Panasonic, Murata und die Start-up Firmen RT.Works und MUJIN.