Aktuelles

IfA auf der RO-MAN 2017

Robotikforscher aus der ganzen Welt diskutieren im Workshop über die Zukunft der vernetzten Sozialrobotik
IfA auf der RO-MAN 2017

©monsitj

Am 28.8.2017 hielt Verena Nitsch einen 1-tägigen Workshop auf dem 26. "International Symposium on Robot and Human Interactive Communication" (RO-MAN) mit ihren Kollegen Dr. Amir Aly von der Ritsumeikan University in Japan und Dr. Sascha Griffiths von der Universität Hamburg.

Keynote Speakers Prof. Alessandro Saffioti von der University of Orebro, Prof. Friederike Eyssel von der Universität Bielefeld, Prof. Mohamed Chetouani von der Université Pierre et Marie Curie und Dr. Amit Kunday Pandey von Softbank Robotics gaben interessante Einblicke in ihre aktuellen und wegweisenden Forschungsarbeiten. Gemeinsam mit Ingenieuren, Informatikern und Psychologen aus aller Welt diskutierten sie über wichtige Forschungsdesiderate in der vernetzten Sozialrobotik.

Mehr Informationen zu dem Workshop finden Sie hier.

 

 

 

 

Mädchen programmieren Roboter

Das IfA führt die Teilnehmerinnen des Ferienprogramms "Mädchen machen Technik" in die Roboterprogrammierung ein.

Auch in diesem Jahr beteiligte sich das IfA wieder am Ferienprogramm "Mädchen machen Technik" mit einem ganztägigen Programm. So erhielten 10 Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren am 8.9. die Gelegenheit, die humanoiden NAO Roboter Franz-Josef und Josefine zu programmieren. Die Teilnehmerinnen erhielten dabei von Prof. Verena Nitsch einen Einblick in aktuelle Forschungsfragen der Mensch-Roboter Interaktion und durften eigene verbale und non-verbale Interaktionen konzipieren und an den Robotern testen.

Ziel des jährlich stattfindenden Ferienprogramms ist es, jungen Schülerinnen Themen der MINT Fächer näherzubringen.

Japanische Forscher besuchen das IfA

Das IfA Team präsentiert japanischen Juniorexpertinnen und -experten aktuelle Forschungsarbeiten

Am 14.7./15.7. besuchten 21 Gäste, darunter Konsul Nobuyuki Hamanaka sowie der Vertreter der japanischen Botschaft, Naoya Takegami, das IfA, um sich über mögliche Kooperationen im Bereich der Servicerobotik auszutauschen.

Bei den Besuchern handelte es sich vorwiegend um deutsche und japanische Teilnehmer des „Junior Expert“ Austauschprogramms, das vom Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und dem japanischen Außenministerium organisiert wird. Das Austauschprogramm richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher aus Japan und Deutschland. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Einblicke in die Arbeit von Forschungseinrichtungen und Unternehmen des Gastgeberlandes. Finanziert wird das zehntägige Angebot in Deutschland aus dem Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Hier erfahren Sie mehr.

Forschung zum Frühstück

Das IfA Team stellt KMU Vertretern aktuelle Forschungsarbeiten zu technischen Assistenzsystemen vor

Am 4. Juli 2017 fand die von der IHK München und Oberbayern organisierte Veranstaltung "Forschung zum Frühstück" erstmalig an der Universität der Bundeswehr München statt. Ziel der Veranstaltung ist die Vernetzung von Forschern, Unternehmern, Entwicklungs- und Produktionsleitern sowie technologisch interessierten Dienstleistern. 

Das IfA Team präsentierte das Vehicle In the Loop und aktuelle Forschungsarbeiten zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen. Im VisionDome versuchten die Teilnehmer, anhand multi-modaler Richtungshinweise eine teleoperierte Plattform in einer unbekannten Umgebung zu steuern. Auch die IfA Roboter Josefine und Bartholomäus waren im Einsatz und erklärten den Besuchern, warum die Psychologie in der Entwicklung von Assistenzrobotern eine wichtige Rolle spielt.  

 

 

 

 

IfA@Work: Wissenschaft trifft Praxis

Verena Nitsch hält Keynote zur Digitalisierung der Berufe

Seit fast zehn Jahren richtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit die Veranstaltung "Wissenschaft trifft Praxis" aus. Am 21.6./22.6.2017 diskutierten Forscher, Politiker und Industrievertreter im Kongresszentrum Amberg aktuelle und mögliche zukünftige Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung von Arbeitsplätzen.

Prof. Verena Nitsch stellte in ihrer Keynote die Auswirkungen aktueller technologischer Entwicklungen auf die Arbeit 4.0 vor und beleuchtete zukünftige Möglichkeiten der Arbeitsautomatisierung. 

Mehr Informationen zu der Veranstaltungen finden Sie hier.

 

 

Perspektiven des Polizeiberufs im Zeitalter der Digitalisierung

Verena Nitsch hält Keynote auf der Tagung "Polizei 2030"

 

Am 13. und 14. März 2017 veranstaltete die Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Zusammenarbeit mit der Akademie der Polizei in Hamburg die Tagung "Polizei 2030". Rund 70 Teilnehmer, darunter Wissenschaftler und Führungskräfte aus Polizeihochschulen und -akademien, aus Polizeibehörden und deren Personalabteilungen sowie Ministeriumsvertreter, diskutierten hier über die Chancen und Herausforderungen für die Zukunft der Polizeiarbeit.

In einer Keynote stellte Prof. Verena Nitsch aktuelle technologische Entwicklungen und ihre möglichen Auswirkungen auf die Polizeiarbeit in den nächsten Jahren vor. 

 

Mehr zu dem Forum erfahren Sie hier: http://akademie-der-polizei.hamburg.de/zukunftsforum-polizei-2030/

Das IfA beim FORobotics Kick-Off

Bayerischer Forschungsverbund widmet sich der Erforschung und Entwicklung mobiler, ad-hoc koopierender Roboterteams in der Industrie

 

Nach mehrjähriger Vorbereitungszeit startete der Bayerische Forschungsverbund "FORobotics: Mobile, ad-hoc kooperierende Roboterteams" nun offiziell mit einer Kick-Off Veranstaltung am 07.02.2016. Gastgeber dieses Treffens war die Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV) in Augsburg.

Zu den Teilnehmern zählten Vertreter der TU München, Universität Bayreuth, Universität Augsburg, Universität Nürnberg-Erlangen, sowie der Fraunhofer Gesellschaft (IGCV, IIS), sowie zahlreiche Vertreter der Industriepartner Stäubli, Areva, software4production, Grenzebach Maschinenbau, Hefter, Mayser Sicherheitstechnik, Bertrandt, ITQ, Software Factory, SALT Solutions, Teamware, IHK Schwaben und MAN Truck & Bus und Yaskawa Europa.

Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch und Benedikt Leichtmann vertraten das IfA und diskutierten mit den Partnern ihre Ideen zur weiteren Ausgestaltung des Forschungsverbunds. Das IfA übernimmt für die Dauer des Verbundprojekts die Leitung des Teilprojekts Empirische Nutzerevaluation.

Das Teilprojekt beschäftigt sich mit arbeitswissenschaftlichen Aspekten in der Entwicklung von Arbeitsplätzen, an denen menschliche Nutzer mit mobilen kooperativen Robotern zusammenarbeiten. Die Mensch-Roboter-Kooperation wird dabei mittels qualitativer und quantitativer Methoden der psychologischen Evaluationsforschung beleuchtet. Dabei stehen im Nutzerkonzept vor allem Kriterien der Sicherheit, der Produktivität sowie der Nutzerakzeptanz und -zufriedenheit im Vordergrund.

Der Forschungsverbund wird von der Bayerischen Forschungsstiftung über eine Dauer von 3 Jahren mit einer Summe von 2 Mio. EUR gefördert (Projektvolumen: 4,2 Mio. EUR).

Weitere Informationen zum Forschungsverbund finden Sie unter: www.forobotics.de

Das IfA im Land der Roboter

Verena Nitsch besichtigt zahlreiche Robotiklabore in Japan und knüpft Kontakte zu Forschern und Entwicklern der Servicerobotik.

Mit dem Ziel der Bildung eines bilateralen Netzwerks junger Forscher aus Japan und Deutschland lud das japanische Außenministerium im November 2016 in Kooperation mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin vier deutsche Forscher, darunter IfA Vertreterin Verena Nitsch, aus dem Gebiet der Servicerobotik ein.

Während des einwöchigen Aufenthaltes in Japan, den das japanische Außenministerium finanzierte und organisierte, fanden Exkursionen zu Forschungseinrichtungen und Besichtigungen japanischer Unternehmen statt, in deren Mittelpunkt der Meinungs- und Wissensaustausch mit japanischen Forschern und Experten stand. Insbesondere die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen (sowie mögliche Lösungen) für die Entwicklung menschgerechter assistiver Technologien wurden hier diskutiert.

Im Rahmen dieses Besuchs bot sich die Gelegenheit, Kontakte mit Vertretern zahlreicher renommierter Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu knüpfen. Besucht wurden u.a. die Ritsumeikan University in Kyoto, dem National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) in Tokyo, das Nara Institute of Science and Technology, Tsukuba Science City sowie die Unternehmen Toshiba, Panasonic, Murata und die Start-up Firmen RT.Works und MUJIN.

 

 

 

IfA untersucht riskantes Verhalten im Straßenverkehr

Wirken sich Fahrsicherheitstrainings auf die Risikobereitschaft junger Fahrer im Straßenverkehr aus? Im Oktober ging das IfA der Frage nach - in einer Studie mit rund 250 Teilnehmern aus München.
IfA untersucht riskantes Verhalten im Straßenverkehr

Prof. Verena Nitsch und das Fahrsicherheitsteam

In den Jahren 2000 bis 2009 starben allein in 19 EU Staaten 76 000 Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Neigen junge Fahrer zu besonders riskantem Fahrverhalten? Oder fehlt Ihnen die nötige Erfahrung, um in kritischen Situationen richtig zu urteilen und angemessen zu reagieren? Das Institut für Arbeitswissenschaft untersucht mögliche Ursachen für das überproportional hohe Unfallrisiko junger Erwachsener.

In der bislang größten Studie, die jemals auf der Teststrecke der Universität der Bundeswehr München durchgeführt wurde, durchliefen rund 250 junge Fahrerinnen und Fahrer am 13. und 14. Oktober 2016 ein Fahrsicherheitstraining und bewerteten vor und nach dem Training ihr Verhalten in diversen Verkehrssituationen. Partner der Studie waren der Automobilkonzern Ford, das Trainernetzwerk Allegium GmbH sowie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Auch zahlreiche Vertreter der Presse waren anwesend. 

Die Ergebnisse der Studie liefern wichtige Hinweise auf mögliche Ursachen für das hohe Unfallrisiko von jungen Fahranfängern und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung eines deutschsprachigen fragebogenbasierten Meßinstruments zur Erfassung riskanten Verhaltens im Straßenverkehr. Die Studie soll außerdem erste Anhaltspunkte liefern für die Entwicklung von Assistenzsystemen, die junge Autofahrer in riskanten Verkehrssituationen effektiv unterstützen.

 

Symposium "Technikgestaltung als interdisziplinäre Herausforderung" zur Emeritierung von Prof. Dr. Färber

Von der Verkehrssicherheit über Fahrerassistenz hin zum Autonomen Fahren: Zur Emeritierung von Professor Färber fand am 07.10.2016 im Casino der Universität der Bundeswehr München das Symposium "Technikgestaltung als interdisziplinäre Herausforderung" statt.

"Der Beitrag der Psychologie war und ist nötig für nutzerfreundliche Systeme", so Prof. Klaus Bengler der TU München. Die erfolgreiche, sichere und effiziente Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion ist eine interdisziplinäre Herausforderung. Welchen Beitrag die Psychologie und Arbeitswissenschaft im Zusammenwirken mit den Ingeniaurswissenschaften in den letzten 40 Jahren hierzu leisten konnte, wurde in verschiedenen Beiträgen des Symposiums klar herausgestellt: Erst der Transfer der Grundlagen zu Wahrnehmung, Gedächtnis und Kommunikationstheorie in die Anwendung sowie die Entwicklung elaborierter experimenteller Beobachtungs- und Befragungsmethoden ermöglichen eine verantwortungsvolle Technikgestaltung. Mit dem Vortrag "40 Jahre in 40 Minuten" schilderte Prof. Färber der Universität München eindrücklich die damit einhergehenden Herausforderungen und Leistungen der letzten vier Jahrzehnte.

Die Themen der zukünftigen Herausforderungen sind bekannt: Adaptive Fahrerassistenz, Absichtserkennung von Verkehrsteilnehmern und Autonomes Fahren. Hierzu referierten Professor Hermann Winner (TU Darmstadt), Professor Klaus Bengler (TU München), Dr. -Ing. Christian Kohrs (MAN) und Professor Dariu Gavrila (TU Delft).

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe übertrug Professor Berthold Färber die Leitung des Instituts für Arbeitswissenschaft (IfA) an Professorin Verena Nitsch, der im Oktober 2016 die Vertretungsprofessur Mensch-Maschine Integration übertragen wurde.

 

 

 

 

Mädchen machen Technik am IfA

Am 8.9./9.9. veranstaltete Jun.-Prof. Verena Nitsch einen Robotik Workshop für junge Mädchen.
Mädchen machen Technik am IfA

Die Mädchen testen ihre Programme am "lebenden" Objekt.

In dem Kurs "Einführung in die Robotik mit dem Roboter NAO" lernten 10 Mädchen, wie man die NAO Roboter Franz-Josef und Josefine sprechen, singen und sogar tanzen lässt. Auf diese Weise erhielten die Teilnehmerinnen einen ersten Einblick in die Roboterprogrammierung und Themen der sozialen Mensch-Roboter Interaktion. 

"Mädchen machen Technik" ist ein Ferienprogramm der TUM für 10- bis 16 jährige Mädchen.

Ines Karl, Dipl. Psych verteidigt Dissertation

Ines Karl, Dipl. Psych verteidigt Dissertation

Ines Karl mit Prof. Vollrath (TU Braunschweig), Prof. Färber (UniBw) und Prof. Klein (Unibw).

Dipl. Psych. Ines Karl hat am 30.09.2016 erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel: "Ermittlung des spezifischen Assistenzbedarfs junger, unerfahrener Fahrerinnen und Fahrer zur Auslegung von Fahrerassistenzsystemen" verteidigt. 

Die Mitarbeiter des IfA gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen viel Erfolg im weiteren Werdegang!

Robotik in der Industrie 4.0

Juniorprofessorin Verena Nitsch hält Keynote am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Vom 7.9.-9.9.2016 richtete das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die vierte internationale TASKS-Konferenz in Mannheim aus. Beleuchtet wurden hier u.a. die Anpassungen von Arbeitsmärkten in Folge der Digitalisierung und die Zukunft der Erwerbsarbeit.

Verena Nitsch hielt dort eine Keynote zum Thema "Rise of the Robotics: Challenges and Opportunities for Workers in the Age of Industry 4.0". In der Keynote beleuchtete sie mögliche Auswirkungen aktueller Trends in der Robotikforschung auf die zukünftige Arbeitsgestaltung [zur Berichterstattung des ZEW].

Die TASKS-Konferenz wird seit 2010 ausgerichtet und hat sich inzwischen international als Plattform für die Diskussion und Präsentation aktueller Arbeitsmarktforschung zu den Folgen der Digitalisierung etabliert.

 

 

 

Autonomous Driving: Technical, Legal and Social Aspects - Sammelband ab Ende Juni 2016 im Buchhandel erhältlich

Ab Ende Juni 2016 wird der englischsprachige Sammelband im Buchhandel erhältlich sein.

Ab 24.06.2016 wird der Sammelband "Autonomous Driving: Technical, Legal and Social Aspects" bei Amazon erhältlich sein. Professor Färber ist in dem Band mit dem Kapitel "Communication and Communication Problems Between Autonomous Vehicles and Human Drivers" vertreten. Es handelt sich bei dem Sammelband um die englischsprachige Übersetzung des im letzten Jahr erschienenen deutschen Bands "Autonomes Fahren. Technische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte".

https://www.amazon.de/Autonomous-Driving-Technical-Social-Aspects/dp/3662488450?ie=UTF8&*Version*=1&*entries*=0

IfA zeigt Vehicle in the Loop am Tag der Bundeswehr

Das Institut für Arbeitswissenschaft präsentiert am 11.06.2016 zum Tag der Bundeswehr das Vehicle in the Loop.

Das Institut für Arbeitswissenschaft zeigt interessierten Besucher am 11.06.2016 den Fahrsimulator Vehicle in the Loop und lädt zur Probefahrt ein. Weitere Informationen dazu unter: https://tag-der-bundeswehr.de/der-verkehr-der-zukunft-forschen-bei-der-bundeswehr/

IfA präsentiert sich mit VIL und sozialen Robotern zum Tag der Bundeswehr

Am 11.06.2016 lockte die Universität der Bundeswehr zahlreiche Besucher zum Tag der offenen Tür.

Auch das Institut für Arbeitswissenschaften (IfA) war mit  Vorführungen zu vielfältigen Forschungsthemen wie zur "Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und Verkehrssicherheit", "Mensch-Roboter-Interaktion und Tele-Robotik" sowie "Navigation und Raumorientierung" vertreten. Besonders beliebt war die Live-Demonstration des Vehicle-in-the-Loop (VIL). Ebenso zog eine neue Weiterentwicklung zur VIL-Fahrsimulation die Aufmerksamkeit auf sich: Das Projektor-VIL, welche dem Fahrer die Fahrsimulation nicht mehr über eine Virtual-Reality-Brille, sondern über eine direkte Projektion an die Scheiben des Fahrzeugs projiziert. Wie sich soziale Roboter der Zukunft verhalten könnten, zeigte Juniorprofessorin Verena Nitsch mit den beiden Nao-Robotern "Josefine" und "Franz-Josef", die für Groß und Klein die ingenieurspsychologische Welt der Forschung lebendig machte.

Fabian Rüger, M.Sc. verteidigt Dissertation

Fabian Rüger, M.Sc. verteidigt Dissertation

Fabian Rüger mit Prof. Lion (Unibw), Prof. Deml (KIT) und Prof. Färber (Unibw).

Fabian Rüger, M.Sc. (Hptm) hat am 10.06.2016 erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel: "Kontrollierbarkeit von Notfall-Fahrerassistenzsystemen in frühen Entwicklungsphasen mit der VIL-Methode" verteidigt. Die Forschungsarbeit entstand im Rahmen des vierjährigen UR:BAN-Projektes im Teilprojekt "Kontrollierbarkeit". http://www.urban-online.org

Die Mitarbeiter des IfA gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und bedanken sich für die langjährige Zusammenarbeit am Institut!

Verteidigung der Doktorarbeit von Martin Zademach

Dipl.-Ing. Martin Zademach hat am 13.05.2016 erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel: „Analyse des Fahrerverhaltens an innerstädtischen Kreuzungen: Ermittlung von Anforderungen an ein System zur Vermeidung von Kollisionen“ verteidigt. Die Forschungsarbeit entstand in Kooperation mit der Carmeq GmbH und Audi AG. Die Mitarbeiter des IfA gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Prüfung!

Letztes UR:BAN Arbeitstreffen

Im Februar und März 2016 fanden die letzten UR:BAN Arbeitstreffen der Teilprojekte KON und VIE statt.
Letztes UR:BAN Arbeitstreffen

Bild-Unterschrift: Bosch Forschungszentrum in Renningen

Nach vier Jahren enger Zusammenarbeit trafen sich die Projektpartner aus den Teilprojekten KON (14.03.16 in Garching; Fabian Rüger) und VIE (16./17.03.16 in Renningen; Matthias Graichen) ein letztes Mal zum wissenschaftlichen Austausch und zur Planung der Nachbetreuung von UR:BAN. Wir bedanken uns für die (sehr!) gute Zusammenarbeit und das hervorragende (Teil-)Projektmanagement von Dr. Alexandra Neukum (WIVW) und Dr. Dietrich Manstetten (Robert Bosch GmbH).

 

Auftaktveranstaltung zur Ethikkommission

Jun.-Prof. Verena Nitsch ist Mitglied in der neu eingerichteten Ethikkommission der Universität der Bundeswehr.

Am 24. Februar 2016 stellte sich die vor kurzem gegründete Ethikkommission der Universität der Bundeswehr einem interessierten Publikum im Audimax der Universität vor. Jun.-Prof. Verena Nitsch ist eines der insgesamt sechs Mitglieder der Kommission.

Die Aufgaben der Ethikkommission bestehen darin, Wissenschaftlern der Universität bei entsprechender Nachfrage ein Ethik-Votum zu geben. Damit wird die Erfüllung ethischer Richtlinien für Forschungsprojekte bescheinigt. Auch eine grundsätzliche Beratung in ethischen Fragen ist möglich. 

Weitere Informationen dazu auch unter:

https://www.unibw.de/willkommen/startseite-meldungen/fachuebergreifende-beratung-in-ethikfragen

UR:BAN-Konferenz in Garching

Vom 18. bis 19. Februar fand an der TU Garching eine UR:BAN-Konferenz statt.
UR:BAN-Konferenz in Garching

Gruppenbild der Projektpartner

Das Verbundprojekt UR:BAN neigt sich dem Ende. Vom 18. bis 19.02.2016 bekamen die Projektpartner an der TU in Garching das letzte Mal die Gelegenheit, ihre Arbeiten aus vier Jahren Forschung zu präsentieren. Besonderer Fokus lag diesmal auf den Arbeiten der Projektsäule "Mensch im Verkehr". Für das Institut für Arbeitswissenschaft stellte Fabian Rüger seine Ergebnisse zu "Kontrollierbarkeitsbewertung von FAS der aktiven Sicherheit in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses mit dem Vehicle in the Loop (VIL)" vor.

Können Roboter Gefühle zeigen?

Juniorprofessorin Verena Nitsch hat am 10. Februar 2016 eine Vorlesung bei der Kinderuni zum Thema "Können Roboter Gefühle zeigen?" gegeben.

Nao-Roboter "Josefine" und Juniorprofessorin Verena Nitsch gestalteten eine Vorlesung der Kinderuni bei der die anwesenden Kinder die Möglichkeit hatten, etwas über das Aussehen und Können von Robotern zu erfahren. Besonders erstaunt waren die Kinder, als Josefine einen Tanz aufführte und anschließend der Vorlesung lauschte. Außerdem erfuhren die Kinder, wie sich der soziale Roboter der Zukunft idealerweise verhalten könnte.

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Thomas Glassen hält Kolloquiumsvortrag am Georg-Elias-Müller Institut in Göttingen

Am 22.01.2016 hat der wissenschaftliche Mitarbeiter des IfA, Thomas Glassen, einen Kolloquiumsvortrag in der Abteilung Experimentelle Psychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie der Georg-August-Universität Göttingen gehalten.

Der Titel des Vortrags lautete "Der Hierarchische Dirichlet Prozess als Modell der ähnlichkeitsbasierten Kategorisierung". Dabei ging es darum, wie gut ein nichtparametrisch-bayes'sches Modell, der sogenannte Hierarchische Dirichlet Prozess, Kategorisierungsphänomene erklären kann. Dazu wurden Daten aus sieben Experimenten mit dem HDP modelliert und die Ergebnisse mit den Modellierungen alternativer Modelle verglichen. Zudem wurde gezeigt, an welchen Stellen man den HDP verbessern kann und wie gut dann der verbesserte HDP die Daten modelliert.

Das Kolloquium findet wöchentlich statt und die Vortragenden werden von Prof. Dr. Uwe Mattler eingeladen.

 

Soziale Roboter in den Arabischen Emiraten

Verena Nitsch hält Keynote zum Thema Social Robotics an der NYU Abu Dhabi.
Soziale Roboter in den Arabischen Emiraten

iCub und Co. erfreuen sich großen Interesses in den Arabischen Emiraten

Am 22.11./23.11.2015 fand das erste "Joint UAEU/NYUAD Symposium on Social Robotics" in Abu Dhabi statt. Namhafte Forscher aus der ganzen Welt (u.a. Entwickler der Roboter PARO und iCub) präsentierten neueste Erkenntnisse zu der Entwicklung von Robotern, die Menschen in ihrem Alltag unterstützen sollen und diskutierten zukünftige Anwendungsmöglichkeiten in den Arabischen Emiraten. Auch die internationale Vernetzung in diesem noch jungen Forschungszweig stand hier im Vordergrund.

Am zweiten Tag der Veranstaltung hielt Jun.-Prof. Verena Nitsch auf dem Abu Dhabi Campus der NYU eine Keynote zum Thema "The Social Engineering of Robot Companions: How Do We Create Likeable Robots?", in der sie ingenieurpsychologische Aspekte der Mensch-Roboter Interaktion und deren Bedeutung für die Entwicklung zukünftiger Robotergehilfen beleuchtete.

 

Institut für Arbeitswissenschaft auf dem "Markt der Möglichkeiten"

Das Institut für Arbeitswissenschaft war am 18.11.2015 auf dem „Markt der Möglichkeiten“ der Universität der Bundeswehr vertreten. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Annika Johnsen und Saskia Grünzel stellten dort interessierten Studenten die Forschungsschwerpunkte des Instituts vor. Besonders große Aufmerksamkeit erhielt der Roboter des Instituts, der die neugierigen Studenten mit einem Tänzchen begrüßte. Darüber hinaus konnten sich die Studenten über Studienarbeitsmöglichkeiten im Bereich „technische Entwicklung“ und „Softwareprogrammierung“ am Institut für Arbeitswissenschaft informieren.

 

Jun.-Prof. Verena Nitsch zum Gastvortrag an der TU Chemnitz

Am 27.10.2015 wird Jun.-Prof. Verena Nitsch einen Gastvortrag an der TU Chemnitz im Rahmen der Vortragsreihe "Interdisciplinary Research on Social Technologies" halten.

Der Vortrag wird sich mit dem Thema "Natürliche Mensch-Maschine Interaktion: Multimodalität als primäres Gestaltungsmerkmal des Natural User Interface?" beschäftigen. 

Natural User Interfaces (NUIs) sollen einen intuitiven und sicheren Umgang mit technischen Systemen ermöglichen. Besonders für Menschen, die kein spezielles Expertenwissen besitzen, wird Technik so zugänglich gemacht. Doch bislang ist unklar, welche Kriterien eine Mensch-Maschine Schnittstelle erfüllen soll und muss, um eine „natürliche“ Interaktion zu ermöglichen. Mögliche Anwärter für NUIs sind multimodale Schnittstellen, die nicht nur visuelles und akustisches, sondern auch taktiles/kinaesthetisches Feedback einsetzen, um damit gezielt mentale Modelle und evolutionär ausgebildete Fähigkeiten des Menschen anzusprechen und so die Interaktion mit technischen Systemen zu erleichtern. Der Vortrag beleuchtet verschiedene Einsatzmöglichkeiten für multimodale Schnittstellen, präsentiert aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu dem Thema und erläutert aus ingenieurspsychologischer und kognitiv ergonomischer Sicht, was bei der Gestaltung dieser Schnittstellen beachtet werden sollte.

 

UR:BAN-Workshop vom Institut für Arbeitswissenschaft organisiert

Vom 26. bis 27.10.2015 fand an der TU in Garching ein vom Institut für Arbeitswissenschaft organisierter UR:BAN-Workshop statt. Ziel des Forschungsprojektes UR:BAN ist u.a. die Entwicklung und Evaluation von Fahrerassistenzsystemen für die Stadt unter Berücksichtigung des Menschen in seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem als Fahrer, Radfahrer, Fußgänger oder Verkehrsplaner (Projektsäule MV - Mensch im Verkehr). Aufgabe des Teilprojekt UF (Urbanes Fahren) ist hierbei die Vernetzung und Integration der Forschungsarbeiten aller MV-Partner. In der Schlussphase von UR:BAN gilt es nun, die Kernbotschaften und Ergebnisse aller durchgeführten Studien zusammenzufassen und integrativ zu bewerten. Das Institut für Arbeitswissenschaft der Universität der Bundeswehr hat hierzu zu einem Expertenkreis an der TU München in Garching geladen.

 

UR:BAN-Abschlusspräsentation

31 Partner aus Automobil- und Zuliefererindustrie, Universitäten sowie Forschungsinstituten haben sich im Verbundprojekt UR:BAN zusammengeschlossen. In gemeinsamer Forschungsarbeit entwickeln sie bis 2016 neue Fahrassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für die Stadt. Die Präsentation der Forschungsergebnisse findet vom 6. bis 8. Oktober auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Das Institut für Arbeitswissenschaft wird dabei von Fabian Rüger, Matthias Graichen und Markus Sieber vertreten.

 

SpaceBot Cup 2015

Juniorprofessorin Verena Nitsch vertritt die UniBW beim diesjährigen SpaceBot Cup
SpaceBot Cup 2015

Der Roboter Momaro der Uni Bonn ist eines von 10 Robotersystemen, das die Qualifikationsläufe bestritt. (Quelle: DLR)

Am 10. und 11.09.2015 fanden im Bonner Brückenforum die Qualifikationsläufe für den diesjährigen SpaceBot Cup statt, der nun bereits zum zweiten Mal vom DLR Raumfahrtmanagement ausgerichtet wird. Für die Qualifikation musste jedes der zehn teilnehmenden Teams mit seinen Robotersystemen in einem fiktiven Monderkundungsszenario drei schwierige Aufgaben meistern, die u.a. robuste und präzise Lokalisation, Navigation, Sensordatenverarbeitung, Kommunikation, Planung, Steuerung und Kontrolle erforderten. Dabei hat die "Bodencrew" keine Sichtverbindung zum Feld und kommandiert das System über eine Kommunikationsstrecke mit 2 s Latenz. Somit spielt die Mensch-System Schnittstelle auch hier eine wichtige Rolle.   

Jun.-Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch vertrat die UniBW M beim diesjährigen Spacebot Cup als Jurymitglied.

 

Erfolgreiche Verteidigung von Stefanie Weber

Erfolgreiche Verteidigung von Stefanie Weber

Dr. rer. nat. Stefanie Weber

Dipl.-Psych. Stefanie Weber hat am 13.08.2015 erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel: "Standardreaktionen in kritischen Fahrsituationen: Studien mit dem Vehicle in the Loop zur Untersuchung des Reaktionsverhaltens bei Vorfahrtsmissachtung von rechts" verteidigt. Die Forschungsarbeit entstand in Kooperation mit der Audi Accident Research Unit. Die Mitarbeiter des IfA gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Prüfung!

 

Jun.-Prof. Verena Nitsch zum Mitglied der Ethikkommission bestellt

Das Leitungsgremium der Universität der Bundeswehr hat Jun.-Prof. Verena Nitsch zum Mitglied der Ethik-Kommission der Universität der Bundeswehr München bestellt. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Aufgabe der Ethikkommission ist die Beurteilung ethischer und rechtlicher Aspekte der Forschung am Menschen sowie allgemeiner ethischer Fragestellungen.

 

Juniorprofessorin Verena Nitsch in den DLR Programmausschuss Robotik und Automation berufen

Jun.- Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch wurde in den Programmausschuss Robotik und Automation des DLR berufen. Dort wird sie gemeinsam mit Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Bedarfsträgern das DLR Raumfahrtmanagement bei der Gestaltung des integrierten deutschen Raumfahrtprogramms hinsichtlich des Themenfeldes Robotik und Automation in der Raumfahrt beraten.

 

 

 

Fahrerassistenz und Aktive Sicherheit im Haus der Technik (2015)

Zielsetzung

Die in dieser Tagung behandelten Themen „Fahrerassistenz“ und „Aktive Sicherheit“ unterscheiden sich wesentlich von der passiven Sicherheit. Der Autofahrer wird nicht unter seiner rein physikalischen Belastbarkeit betrachtet, sondern es werden auch seine Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten berücksichtigt. Eine rein retrospektive Unfallforschung liefert keine ausreichenden Ergebnisse. Diese muss durch eine prospektive Analyse ergänzt werden.
Zudem birgt eine Absicherung anhand von wenigen, ausgesuchten, repräsentativen Einzeltests die Gefahr nicht ausreichender Realitätsabdeckung.

Die vorliegende Tagung soll:

  • Aspekte der Absicherung von Systemen der Aktiven Sicherheit beleuchten
  • Methoden der Controllability, der Beherrschbarkeit von kritischen Situationen durch den Menschen erörtern
  • eine neue Unfallforschung zur Vorhersage potenzieller Effektivität neuer Systeme der Unfallvermeidung vorstellen

Teilnehmerkreis

Fach- und Führungskräfte aus dem Umfeld Fahrzeughersteller, Zulieferer, Entwicklungs-Dienstleister der Fahrzeug­sicherheit, Automobilindustrie, Versicherer, technische Überwachungsvereine, Behördenvertreter etc. sowie Verkehrspsychologen, Unfallforscher

 

Promotion von Guy Berg

Guy Berg hat am 20.11.2014 seine Dissertation mit dem Thema: "Das Vehicle in the Loop - Ein Werkzeug für die Evaluation von sicherheitskritischen Fahrerassistenzsystemen" verteidigt und seine Promotion erfolgreich abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung!

 

Uni-DAS Doktorandenworkshop 2014

Bericht zu dem zweiten Uni-DAS Doktorandenworkshop vom 27.05.2014-28.05.2014 - von Fabian Rüger

Der zweite Uni-DAS Doktoranden Workshop fand dieses Jahr vom 27.-28.05.2014 an der Uni Ulm statt. Daran teilgenommen haben 20 Doktoranden aus allen Uni-DAS- Instituten. Der Workshop wurde 2013 ins Leben gerufen und dient dem wissenschaftlichen und persönlichen Austausch von Doktoranden, die in den Bereichen Fahrerassistenz oder automatisiertes Fahren ihre Promotion anstreben.

weiter auf der Artikelseite ...

 

Die Zukunft der Mobilität - Nichttechnische Aspekte autonomer Fahrzeuge

Prof. Färber arbeitet im Rahmen der Daimler und Benz Stiftung an der Zukunft autonomer Fahrzeuge. Ziel ist, auch nicht-technische und gesellschaftliche Auswirkungen autonomer Fahrzeuge zu betrachten.

Zum Artikel

KON im UR:BAN Youtube Channel

Ein Kurzfilm über das Teilprojekt "Kontrollierbarkeit" (KON) der Forschungsinitiative steht jetzt im UR:BAN Youtube Channel. In KON ist das Institut für Arbeitswissenschaft an der Weiterentwicklung und Evaluation von Prüfmethoden zur Absicherung von Fahrerassistenzsystemen beteiligt.

 

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Martin Wimmer

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Martin Wimmer

Martin Wimmer bekommt den Doktorhut von Prof. Färber überreicht.

Martin Wimmer hat am 07.01.2014 seine Dissertation mit dem Thema: "Entwicklung und Erprobung von Mensch-Maschine-Systemen zur automatisierten Fahrzeugführung" erfolgreich verteidigt und seine Promotion abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung!

VIE im UR:BAN Youtube Channel

Im Teilprojekt Verhaltensprädiktion und Intentionserkennung (VIE) der Verkehrsforschungsinitiative UR:BAN beteiligte sich das Institut für Arbeitswissenschaft an der Erstellung eines Videoclips.

Das Resultat ist auf dem UR:BAN Youtube Channel zu sehen.

 

Promotion von Gunter Hannig

Erfolgreiche Verteidigung der Dissertation von Gunter Hannig.
Promotion von Gunter Hannig

Gunter Hannig mit dem traditionellen Doktorhut.

Gunter Hannig hat am 27.05.2013 seine Dissertation mit dem Thema: "Modellierung multi-modaler haptischer Wahrnehmung" verteidigt und seine Promotion erfolgreich abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung!

Besuch Theodolinden-Gymnasium

Im Zuge des Besuchs der Universität der Bundewehr schauten die Schüler des Theodolinden-Gymnasiums am IfA vorbei.
Besuch Theodolinden-Gymnasium

Die Schüler des Theodolinden-Gymnasiums gemeinsam mit Mitarbeiter des IfA im Vision Dom

Schüler des Theodolinden-Gymnasiums besuchten die Universität der Bundeswehr und informierten sich über ein Studium an der Universität. Dabei hatten die Schüler die Gelegenheit sich mit an der Universität studierenden Soldaten über die Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr zu unterhalten.

Zum Abschluss des Besuchs erhielten die Schüler einen Einblick in die aktuelle Forschung im Bereich Fahrerassistenzsysteme im Automobilbereich und Raumorientierung am Institut für Arbeitswissenschaft.

 

Forschungspreis für Dr. Verena Nitsch

Die Firma IAB GmbH verleiht Dr. Verena Nitsch einen Forschungspreis für ihre Promotionsarbeit.

Im Rahmen des diesjährigen Dies academicus wurde Frau Dr. Verena Nitsch der Forschungspreis der Firma IABG mbH für ihre herausragende Dissertation "Haptic Human-Machine Interaction in Teleoperation Systems and its Implications for the Design and Effective Use of Haptic Interfaces" verliehen.

Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen, Herr Bayler von der IABG, Dr. Verena Nitsch, der betreuende Professor, Prof. Dr. Berthold Färber und der Vizepräsident für Forschung, Prof. Dr. Michael Eßig.

 

MOVE Kick-Off

Das Forschungszentrum MOVE präsentiert sich im Audimax.

Am Dienstag, den 16.10.2012 wurde im Rahmen einer Kick-off Veranstaltung geladenen Vertretern der Industrie und Presse sowie zahlreichen interessierten Besuchern das Forschungskonzept des interdisziplinären Forschungszentrums MOVE (Modern Vehicles) der UniBW vorgestellt. Bei einer anschließenden Laborbesichtigung wurden unter anderem das ViL, das virtuelle Labor sowie verschiedene Eyetracking-Ausstattungen des IfA demonstriert. Regen Zuspruch fanden auch die Demonstrationen der kooperierenden Institute TAS (Technik Autonomer Systeme) und EAA (Elektrische Antriebstechnik und Aktorik).

 

UR:BAN Kick-Off

Das UR:BAN Projekt startet mit dem Kick-Off an der TU München

Mit einem Kickoff startete am 22./23.06.2012 die Projektsäule "Mensch im Verkehr" (MV) des durch das BMWi geförderten Projektes "Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement" (UR:BAN).

In der Forschungsinitiative UR:BAN haben sich 30 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik-, Kommunikations- und Softwarefirmen, Universitäten sowie Forschungsinstitute und Städte zusammengeschlossen.

Gemeinsames Ziel ist es  Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für die Stadt zu entwickeln. Im Zentrum der Betrachtungen steht dabei der Mensch in seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem.

Die komplexen Forschungsaufgaben werden in drei Themenbereichen bearbeitet:

Vom Institut für Arbeitswissenschaft nahmen Prof. Berthold Färber und Fabian Rüger am Kickoff teil.

 

Tag der offenen Tür UniBw

Die IfA Ausstellung lockte zahlreiche Besucher am Tag der offenen Tür.

Auch dieses Jahr war das Institut für Arbeitswissenschaft am Tag der offenen Tür mit einigen Exponaten zum Thema Verkehrsforschung und Fahrerassistenzentwicklung vertreten. Als besonders beliebt erwies sich das Vehicle-in-the-Loop (VIL), welches die Besucher auf unserer Teststrecke erproben durften. Ebenso zog die Live-Demonstration der SMI Eye Tracking Glasses, welche am IfA zur Erforschung der Fahreraufmerksamkeit eingesetzt werden, viele Besucher an. 

 

Gastvortrag Prof. Färber

Prof. Färber als Gastredner bei der Ersten Bayerischen Verkehrssicherheitskonferenz

Auf Einladung des Bayerischen Innenministeriums hielt Prof. Färber am 04.06.2012 zum Auftakt der 1. Bayerischen Verkehrssicherheitskonferenz und der Aktion "Bayern mobil - sicher ans Ziel" ein Impulsreferat mit dem Titel "Verkehrssicherheit durch Wahrnehmung und Wahrnehmbarkeit".

 

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Verena Nitsch

Verena Nitsch hat ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen.
Erfolgreiche Promotionsverteidigung  von Verena Nitsch

Verena Nitsch nach bestandener Prüfung.

Verena Nitsch hat am 14.03.2012 ihre Dissertation mit dem Thema: "Haptic Human-Machine Interaction in Teleoperation Systems and Its Implications for the Design and Effective Use of Haptic Interfaces" erfolgreich verteidigt und ihre Promotion abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung!

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Felix Breyer

Felix Breyer hat seine Promotion erfolgreich abgeschlossen
Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Felix Breyer

Felix Breyer mit seinen Doktorvätern nach bestandener Verteidigung

Felix Breyer hat am 21.12.2011 seine Dissertation mit dem Thema: "Potential eines Griffkraft messenden Lenkrades als Sensor innerhalb sicherheitsorientierter Fahrerassistenzsysteme" erfolgreich verteidigt und seine Promotion abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung.

 

Besuch im Bunker

Der Bundestagsabgeordnete Hahn besucht das IfA und informiert sich über aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Projekt zur Evakierung von Tunneln in Notsituationen.
Besuch im Bunker

Prof. Färber, MdB Hahn und interessierte Bürger des Wahlkreises während der Laborbesichtigung

Die verschiedenen Versuche, die das Institut für Arbeitswissenschaft für ein Projekt der Bundesanstalt für Straßenwesen aufgebaut hatte, um Personen aus Notsituationen (z.B. bei Brand, Unfall, ...) aus einem Tunnel zu evakuieren, wurden inzwischen schon von vielen Besuchergruppen besichtigt. Zuletzt konnten wir den Bundestagsabgeordneten Florian Hahn, Mitglied im Ausschuss für Verteidigung und Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, mit Mitarbeitern und interessierten Bürgern seines Wahlkreises (Landkreis München-Land und Krailling, Landkreis Starnberg) begrüßen und informieren.

 

Fünf für die Fahrsicherheit - Führende Fahrerassistenz-Experten gründen Forschungsverband Uni-DAS

Um das hohe Niveau der universitären Fahrerassistenz-Forschung in Deutschland langfristig zu sichern, haben führende Wissenschaftler den Forschungsverband Uni-DAS (DAS=Driver Assistance System) ins Leben gerufen.
Fünf für die Fahrsicherheit - Führende Fahrerassistenz-Experten gründen Forschungsverband Uni-DAS

Logo Uni-DAS

Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Uni-DAS e.V. werden wissenschaftlich eng zusammenarbeiten, Forschungsanfragen und Forschungsanträge untereinander koordinieren, gemeinschaftlich in Gremien auftreten und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Dazu organisiert Uni-DAS wissenschaftliche Tagungen und hat einen Wissenschaftspreis ausgelobt, der für herausragende Dissertationen auf dem Gebiet der Fahrerassistenz-Forschung vergeben wird.
 
Die fünf Gründungsmitglieder von Uni-DAS sind Prof. Klaus Dietmayer (Universität Ulm), Prof. Berthold Färber (Universität der Bundeswehr, München), Prof. Markus Maurer (Technische Universität Braunschweig), Prof. Christoph Stiller (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Hermann Winner (Technische Universität Darmstadt) als ihr erster Sprecher. Ihre Expertise umfasst das gesamte Gebiet der Fahrerassistenz von der maschinellen Umfeld-Perzeption über die Assistenzfunktionen, der Mensch-Maschine-Interaktion und Systemarchitektur bis hin zu Test- und Bewertungsverfahren.
 
Uni-DAS wird unter anderem Gastgeber einer Reihe von Fahrerassistenzsystem-Workshops sein; auf der nächsten Veranstaltung vom 30. März bis zum 1. April 2011 in Walting (Altmühltal) wird der Uni-DAS-Wissenschaftspreis erstmalig verliehen. Dissertationen für den mit 1.000 Euro dotierten Preis können noch bis zum 1. November 2010 beim Verein eingereicht werden.
 
 
 

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Christoph Blaschke

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Christoph Blaschke

Christoph Blaschke nach bestandener Verteidigung

Christoph Blaschke hat am 11.07.2011 seine Dissertation mit dem Thema: "Fahrerzustandserkennung zur Optimierung von Spurhalteassistenzsystemen" erfolgreich verteidigt und seine Promotion abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung.

 

Uni-Das: Preisverleihung im Rahmen des FAS Workshops

Im Rahmen des 7. FAS Workshops wurde Herr Metzler mit dem Uni-Das Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Des Weiteren erhielt Mirko Mählisch für seine Dissertation mit dem Titel "Filtersynthese zur simultanen Minimierung von Existenz-, Assoziations- und Zustandsunsicherheiten in der Fahrzeugumfelderfassung mit heterogenen Sensordaten" den Uni-Das Wissenschaftspreis.

Mehr Informationen zu den beiden Preisträgern:
ATZ Online

 

Abschluss BASt Projekt Tunnelsicherheit

Abschluss BASt Projekt Tunnelsicherheit

Wämekamerabild: Versuchsperson benutzt Handlauf

Zum Abschluss des Projektes zur Untersuchung von Notsituationen in Straßentunnel wurden die Ergebnisse bei einem Pressetermin der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Termin wurde mit großem Interesse wahrgenommen.

Einen Überblick der Forschungsergebnisse finden Sie hier.

 

 

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Lena Strauß

Erfolgreiche Promotionsverteidigung von Lena Strauß

Lena Strauß mit Prof. Färber bei der Doktorhutübergabe

Lena Strauß hat am 21.02.2011 ihre Dissertation mit dem Thema: "Erfassung der feinmotorischen Performanz beim On-Orbit Servicing mittels Telemanipulation und Unterwassersimulation" erfolgreich verteidigt und ihre Promotion abgeschlossen.

Das IfA gratuliert zur bestandenen Prüfung.

Erfolgreicher Abschluss des Sonderforschungsbereichs „Wirklichkeitsnahe Telepräsenz und Teleaktion“

Nach 12 Jahren der Forschung im Sonderforschungsbereich 453 „Wirklichkeitsnahe Telepräsenz und Teleaktion“ wurden dessen Ergebnisse am 23.11.2010 im Senatssaal der Technischen Universität München vor Gutachtern der DFG und zahlreichen geladenen Gästen vorgestellt.

Das Institut für Arbeitswissenschaft der Universität der Bundeswehr München war hier neun Jahre lang mit einer Vielzahl von Projekten beteiligt, in denen in enger Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der Ludwig-Maximilian Universität, der Technischen Universität München und dem Deutschen Herzzentrum verschiedene Aspekte der Mensch-Maschine Interaktion in virtuellen und ferngesteuerten Systemen untersucht wurden. Die durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Psychologen, Ingenieuren, Ärzten und Informatikern gewonnen Kenntnisse finden in einer Vielzahl von Applikationen Anwendung, u.a. in der robotergestützten, minimal-invasiven Chirurgie, der telepräsenten Mikro- und Makromontage sowie ferngesteuerten Wartungsarbeiten im All. Details zu den Arbeiten der einzelnen Teilprojekte sowie Publikationslisten können auf der Homepage des SFB453 eingesehen werden.

 

SFB Summer School 2010

Das Institut für Arbeitswissenschaft veranstaltete gemeinsam mit der TU-München und dem DLR im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 453, "Wirklichkeitsnahe Telepräsenz und Teleaktion" eine einwöchige Summer School. 40 Doktoranden und Experten aus aller Welt waren zu Gast in München um aktuelle Kenntnisse zum Thema Telerobotik zu erwerben.
SFB Summer School 2010

Summerschool SFB453

Das IfA bot im Rahmen des Summer School eine Workshop zum Thema Evaluation und Statistik an, in welchem die Teilnehmer ihr Wissen über Versuchsplanung, -durchführung und -auswertung vertiefen konnten.

Die Telerobotics Summer School 2010 wurde gesponsert von:

 

Promotion von Ramona Lermer

Ramona Lermer verteidigt erfolgreich ihre Dissertation.
Promotion von Ramona Lermer

Prof. Färber und Ramona Lermer nach bestandener Promotionsprüfung

Ramona Lermer M. Sc. hat am 26.02.2010 ihre Dissertation mit dem Thema: "Konzeption und Bewertung eines fahrsituations- und fahrleistungsadaptiven Warn- und Informationsmanagers" erfolgreich verteidigt und ihre Promotion abgeschlossen.

Das IfA-Team gratuliert zur bestandenen Prüfung.

Das Vehicle in the Loop (VIL) nimmt Fahrt auf

Das VIL hat an der UniBw eine erste Testfahrt absolviert.

Im Zuge einer Kooperation zwischen dem IfA und der Carmeq AG soll das VIL, welches urpsrünglich von Audi im Rahmen einer Dissertation entwickelt wurde, weiter verbessert und noch leistungsfähiger gemacht werden. In diesen Tagen hat das VIL nun seine ersten Runden auf dem Testgelände der UniBw gedreht.

Weitere Infos zum Projekt: Vehicle in the Loop