abstract-eskot99

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Dateiinhalt

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<TITLE>abstract-esokt99</TITLE>

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<FONT SIZE=5><B><P ALIGN="CENTER">Ein Dilemma f&uuml;r die Bundeswehr?<BR>
"Revolution in Military Affairs" und die Haushaltsk&uuml;rzungen<P ALIGN="CENTER"></B></FONT>
von<BR>
Reiner K. Huber und Bernhard Schmidt<BR>
<BR>
Erschienen in der Zeitschrift<BR>
<I>Europ&auml;ische Sicherheit</I><BR>
Ausgabe Oktober 1999<BR>
S.33-39 <BR>
<BR>
<FONT SIZE=5><B>&Uuml;bersicht</B><BR>
</FONT></P>

Unter dem Stichwort "Revolution in Military Affairs" (RMA) werden die umw&auml;lzenden Ver&auml;nderungen in Einsatzformen, Operationsf&uuml;hrung und Organisationsstrukturen der Streitkr&auml;fte subsumiert, welche die US-Streitkr&auml;fte durch Nutzung neuer Technologien und Verfahren insbesondere auf dem Gebiet der Information und Kommunikation anstreben.
<BR><BR>
Der Beitrag erl&auml;utert die vier wesentlichen operationellen Konzepte der sogenannten "Joint Vision 2010", welche die mittelfristigen Ziele f&uuml;r die mit einem beachtlichen finanziellen Aufwand betriebene Weiterentwicklung der US-Streitkr&auml;fte auf dem Wege zur Realisierung der RMA absteckt.
<BR><BR>
Diese Entwicklung droht das bereits heute bestehende Modernisierungsdefizit der europ&auml;ischen Armeen gegen&uuml;ber den US-Streitkr&auml;ften soweit zu vergr&ouml;&szlig;ern, da&szlig; die Interoperabilit&auml;t verloren geht. Vor diesem Hintergrund wird die Problematik der f&uuml;r die n&auml;chsten vier Jahre vorgesehenen K&uuml;rzungen im Verteidigungshaushalt Deutschlands diskutiert.

<P><HR></P>

Dokument: <A HREF="esokt99.pdf">esokt99</A> (PDF-Datei, 10 Seiten, 77 KB) 

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