Masterarbeit

Die Master-Arbeit

an der Professur für Softwarewerkzeuge und Methoden für integrierte Anwendungen am Institut für Angewandte Informatik der Fakultät für Informatik der Universität der Bundeswehr München.

Allgemeine Informationen

In der Master-Arbeit soll eine Aufgabe aus einem begrenztem Problemkreis unter Anleitung selbständig mit bekannten Methoden wissenschaftlich bearbeitet werden. In der Arbeit sind die erzielten Ergebnisse systematisch zu entwickeln und zu erläutern. Sie wird in der Regel individuell und eigenständig durch die Studierenden bearbeitet, kann aber je nach Thema auch in Gruppen von bis zu drei Studierenden bearbeitet werden.

Thema

Die Inhalte der Master-Arbeit erfolgen in Absprache mit dem betreuenden Professor.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sind in der Lage, abgegrenzte Problemstellung aus einem Bereich der Informatik, Wirtschaftsinformatik, des Technologie- und Innovationsmanagements und Computer Aided Engineering zu strukturieren und weitgehend selbstständig zu analysieren und zu bearbeiten. Sie erhalten Einblick in ein aktuelles Forschungsgebiet und machen in diesem vertiefende praktische Erfahrungen. Sie sind in der Lage einen Lösungsweg aufzuzeigen und den Sachverhalt klar darzustellen.

Voraussetzungen

Alle Grundlagen- und Fachmodule des Master-Studienganges Informatik oder Technologiemanagement und Wirtschaftsinformatik, die für die Bearbeitung der jeweiligen Problemstellung erforderlich sind.

Das Modul Studienprojekt muss vor Beginn der Masterarbeit abgeschlossen sein.

Zeitrahmen

Das Modul dauert fünf Monate (2 Trimester). Es kann frühestens zum Anfang des Wintertrimesters des zweiten Studienjahrs begonnen werden. Spätester Beginn ist der Anfang des Frühjahrstrimesters des zweiten Studienjahres.

ELIN - Elektromobilität und Informatik

OCPP - Anbindung
Universelle Kundenkommunikation im Ladeinfrastruktur Management zur Elektromobilität auf Basis der OCPP-Schnittstelle
Beschreibung

Implementierung des öffentlichen Kommunikationsprotokolls - OpenChargePointProtocol (OCPP) und Integration in ein bestehendes Softwaresystem (Kundenleitstelle) zur Kommunikation zu Ladesäulen in der Elektromobilität. Neben der Protokoll-Implementierung sollen auch ausgewählte Anwendungsfälle für eine bereits bestehende Smartphone App hinzugefügt werden, wie z.B. das Starten eines Ladevorganges. So ist es möglich z.B. über eine Smartphone App einen Ladevorgang eines Elektrofahrzeuges an einer Ladesäule zu starten, zu überwachen und abzubrechen.

Weitere Information zur Elektromobilität
Betreuer
Dr.-Ing. Harald Hagel

Smartphone Entwicklung für unterschiedliche Betriebssysteme
Universelle Smartphone-Entwicklung im Bereich Ladevorgangsmanagement für Elektrofahrzeuge auf Basis der Plattformen iOS, Android und Windows Phone 8
Beschreibung

Ein bereits bestehender Prototyp einer kleinen Smartphone Anwendung in der Domäne der Elektromobilität wurde mit dem Werkzeug mono von XAMARIN erfolgreich für Android erstellt und dokumentiert. Laut Hersteller XAMARIN müssen mittels des Entwicklungswerkzeuges nur wenige Anpassungen zur universellen Anwendung für iOS und Windows Phone 8 gemacht werden. Im Rahmen der Arbeit sollen ein Vorgehensmodell und die Dokumentation über Best Practices beschrieben werden, wie zukünftige Projekte für ein KMU schnell, planbar, effizient und umgesetzt werden können. Dazu wird das bestehende Vorgehen beschrieben, analysiert und ein bestehender Android-Prototyp exemplarisch um weitere Anwendungsfälle ergänzt und auf.

Weitere Information zur Elektromobilität
Betreuer
Dr.-Ing. Harald Hagel

Energiemanagement im Smart Micro Grid
Energiemanagement im Smart Micro Grid zur Steuerung von Beladungsvorgängen von Elektrofahrzeugen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Mobilitätsprodukte
Beschreibung

Im Bereich des Energiemanagements soll ein Software-Prototyp implementiert werden, der in einem autarken Smart Grid die Beladungsvorgänge für Elektrofahrzeuge steuert. Die Einflussparameter auf dieses komplexe System sind vielfältig und noch nicht ausreichend bekannt. Sie sollen kontinuierlich gesammelt und dokumentiert werden. Für ausgewählte gilt es Lösungen zu implementieren. Es gilt die bereitgestellten Profildaten/Testdaten zu verwalten. Für belastbarere Tests werden Daten z.T. selbständig generiert. Das Energiemanagement garantiert eine zuverlässige Verteilung von erzeugter und zu verbrauchender Energie.

Weitere Information zur Elektromobilität
Betreuer
Dr.-Ing. Harald Hagel

BSI Schutzprofile
Machbarkeitsstudie und prototypische Umsetzung von Sicherheitsanforderungen zum Energiedatenmanagement im Smart Grid für ein Klein- und Mittelständisches Unternehmen
Beschreibung

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat in einem Entwurf das Schutzprofil für ein Smart Meter Gateway definiert. In dieser Arbeit soll eine Projektmanagement – Studie zur prototypischen Implementierung für ein in diesem Tätigkeitsfeld engagierten Unternehmen angefertigt werden. https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/SmartMeter/PP-SmartMeter.pdf?__blob=publicationFile Aufwand, Planung und Umsetzung geeigneter Teile geben der Geschäftsführung einen Überblick über das abgeschätzte Ausmaß einer möglichen Komplettdurchführung.

Weitere Information zur Energieinformatik
Betreuer
Dr.-Ing. Harald Hagel

Kundenleitstelle der Zukunft
Das Internet der Dinge, Dienste und der Energie zur Elektromobilität. Ausprägungsformen und Zukunftsperspektiven und deren Wirkungen auf die "Kundenleitstelle der Zukunft"
Beschreibung

Die Elektromobilität ist eine relativ junge Domäne in der die Informations-und Kommunikationstechnologien eine zentrale Rolle spielen. Die notwendige Interaktion zwischen Teilbereiche der Elektromobilität wie Fahrzeug, Ladestation, Mobilitätszentrale, Energieanbieter ist nur durch den Einsatz dieser Informations-und Kommunikationstechnologien möglich. Für die "Leitstelle der Zukunft" in der Elektromobilität soll hierzu das Internet der Dinge, Dienste und der Energie aufbereitet werden um somit deren Einfluss auf zukünftige Architekturkonzepte für die "Leitstelle der Zukunft" besser fassen zu können. Auf 2,8 Zettabyte beziffert der Speicherspezialist EMC das im letzten Jahr erzeugte Datenvolumen. Bis 2020 soll vor allem "das Internet der Dinge" dieses Volumen auf 40 Zettabyte erhöhen [Markt&Technik-2013]. Hieran sieht man schon welchen immensen Einfluss derartige Konzepte auch auf die Elektromobilität haben können/werden.

Weitere Information zur Energieinformatik
Betreuer
Dr.-Ing. Harald Hagel

Wertschöpfungsmanagement
Wertschöpfungsmanagement in der Elektromobilität aus Sicht der "Kundenleitstelle der Zukunft"
Beschreibung

Die Elektromobilität ist eine relativ junge Domäne in der die Informations-und Kommunikationtechnologien eine zentrale Rolle spielen. Die notwendige Interaktion zwischen Teilbereiche der Elektromobilität wie Fahrzeug, Ladestation, Mobilitätszentrale, Energieanbieter ist nur durch den Einsatz dieser Informations-und Kommunikationtechnologien möglich. Für die "Leitstelle der Zukunft" in der Elektromobilität soll hierzu ein Architekturkonzept entworfen werden. Dazu werden zunächst Anforderungen gesammelt.

Weitere Information zur Energieinformatik
Betreuer
Dr.-Ing. Harald Hagel

PLM - Product Lifecycle Management

Hier stehen bald Informationen drin

NetOpFü - Vernetzte Operationsführung

Hier stehen bald Informationen drin

Sozial Informatik

Hier stehen bald Informationen drin

SASPF - Standard Anwendungs Software Produkt Familien

Hier stehen bald Informationen drin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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