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Konzeption und Umsetzung eines Labors zur Interoperabilität für militärische Kommunikations- und Informationssysteme

Konzeption und Umsetzung eines Labors zur Interoperabilität für militärische Kommunikations- und Informationssysteme

Im militärischen, aber auch im zivilen Einsatz sind immer mehr verschiedene Einheiten beteiligt, die über unterschiedliche Kommunikations- und Informationssyteme verfügen. Häufig beschränkt sich die Interoperabilität zwischen diesen Systemen derzeit noch auf die "Drehstuhlschnittstelle". Das ist allerdings technisch unbefriedigend.

Daher sind in der Diplomarbeit aus der militärischen Praxis die Anforderungen an Kommunikations- und Informationssysteme in einem militärischen Einsatz zu ermitteln. Ein solcher Einsatz kann ein Patrouillie zu Land, Luft und Wasser sein. Aus diesen Anforderungen sollen mittels standardisierter NATO-Darstellungstechnologien klare Spezifikationen entwickelt werden. Mit den ermittelten Spezifikationen soll ein Konzept für einen konkreten Laboraufbau erstellt werden, mit dem der Systemverbund getestet werden kann. Ein Augenmerk ist dabei auf Interoperabilitätstests und Interoperabilität ursprünglich nicht kompatibler Systeme zu setzen.

Mögliche zu integrierende Umgebungen können WISE-Portal, Citadel, militärische Datenlinks aber auch zivile Protokolle wie POCSAC sein.

Vorkenntnisse

Hilfreich ist praktische Erfahrung in der Truppe, gute Kenntnisse von Kommunikationstechnologien

Aufgabensteller / Betreuer

Aufgabensteller: Professor Dr. Gunnar Teege

Betreuer: Dr. Tobias Eggendorfer und OTL Dipl.-Inf. Gerhard Schwarz