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Bewertung unterschiedlicher Spam-Filter-Mechanismen

Erstellen eines Konzepts und Durchführung eines Tests zur Bewertung verschiedener, Open-Source basierte Spam-Filter-System

Das Problem der unerwünschten Werbe-E-Mails (E-Mail-Spam) wird heutzutage hauptsächlich über sogenannte Filter angegangen. Dabei analysieren Programme unter anderem den Inhalt und Header einer eingehenden Mail auf typische Spam-Merkmale. Andere Ansätze nutzen zum Beispiel collaborative Filter.

In einer Experimentalumgebung sollen verschiedene Filtersystem auf ihre Filtergüte (False-Positive-/False-Negative-Raten), Wartbarkeit und Wartungsintensität untersucht werden.

Im Rahmen der Arbeit muß ein Konzept für einen solchen Test ausgearbeitet werden, das unter Berücksichtigung des nicht-deterministischen Spammerverhaltens insbesondere vergleichbare und belastbare Meßwerte verspricht.

In der Arbeit sind neben der experimentellen Überprüfung die verschiedenen Konzepte der Spam-Filterung auch theoretisch zu untersuchen und zu bewerten.

Gerade im Open Source Umfeld gibt es zahlreiche Spam-Filter-Lösungen, die neben geringen Anschaffungskosten mit hoher Qualität werben. Die Arbeit setzt die letztjährige Arbeit von Carsten Schulz fort, der kommerzielle Anti-Spam-Lösungen getestet hat.

notwendige Vorkenntnisse

Die Diplomarbeit setzt eine gründliche Einarbeitung in SMTP, Spam und Anti-Spam-Techniken voraus, Linux-Kenntnisse sind hilfreich

Besonderheiten

Wegen des experimentellen Ansatzes erfolgt die Bearbeitung der Arbeit in zwei Etappen mit ca. 3-4 Monaten Pause zwischen den beiden Arbeitsabschnitten. Die Pause kann allerdings produktiv genutzt werden.

Aufgabensteller / Betreuer

Aufgabensteller: Professor Dr. Gunnar Teege

Betreuer: Tobias Eggendorfer

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