Forschung

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Aktueller Forschungsrahmen

ist die Untersuchung der immer ausgeprägteren Nutzerpartizipation in der Entwicklung virtueller Spielewelten. Besonderes Augenmerk gilt hierbei dem sich abzeichnenden Paradigmenwechsel im Entwicklungsprozess im Sinne einer zunehmenden Auflösung der klassischen Nutzer- und Entwicklerrolle sowie der einhergehenden Verschmelzung von Nutzungs- und Entwicklungsplattform. Der Betrachtungsgegenstand wird diesbezüglich als konkretes Fallbeispiel des sich in der Entstehung befindlichen, soziotechnischen Systems "Metaverse" interpretiert, was den umgebenden Kontext der Untersuchung bildet.


Veröffentlichungen

  • Volk, D., 2009. Game Engineering – Computerspiele in der Software Engineering Ausbildung. In Software Engineering im Unterricht der Hochschulen. In SEUH 11. dpunkt.verlag, Heidelberg, Germany, 43-56
  • Team KAROSHI [Dev], Volk, D., 2009. Das Projekt AntZeit. In Software Engineering im Unterricht der Hochschulen. In SEUH 11. dpunkt.verlag, Heidelberg, Germany, 57-59
  • Volk, D., 2008. How to embed a Game Engineering Course into a Computer Science Curriculum. In Proc. of the 2008 Conference on Future Play. Future Play ‘08. ACM, New York, 192-195
  • Maier, S., Volk, D., 2008. Facilitating Language-Oriented Game Development by the Help of Language Workbenches. In Proc. of the 2008 Conference on Future Play. Future Play ‘08. ACM, New York, 224-227
  • Kletsch, C., Volk, D., 2008. Towards an AJAX-based Game Engine. In Proc. of the 2008 Conference on Future Play. Future Play ‘08. ACM, New York, 270-271
  • Volk, D., 2008. Co-Creative Game Development in a Participatory Metaverse. In Proc. of the 10th Anniversary Conference on Participatory Design. PDC‘08. ACM, New York, 262-265
  • Volk, D., 2007. Game Development 2.0. In Proc. of the 2007 Conference on Future Play. Future Play ‘07. ACM, New York, 225-228

Abgeschlossene Arbeiten

Die Diplomarbeit UML Information Metamodel for Software Development Tools enstand in Zusammenarbeit mit dem Software Technologie Research Lab der Daimler-Chrysler AG in Berlin und beschäftigte sich mit dem Informationsaustausch innerhalb des Software-Entwicklungsprozesses von Embedded Software im Automotive Bereich. Das Ergebnis der Arbeit war ein auf die konkrete Problematik angepasstes, UML-basiertes Metamodell für Software-Entwicklungs-Werkzeuge, welches die Schnittstellen und Übergänge zwischen werkzeugspezifischem Wissen, projektbezogener Information und abstraktem Know-How des Research Lab ausmodellierte.

Die Studienarbeit XIG – An XSLT-based XMI2GXL-Translator beschäftigte sich mit der Interoperabilität unterschiedlicher Software-(Re)engineering Werkzeuge. Im Speziellen wurde hierbei eine Transformation zwischen der Standard-Austauschsprache XMI (XML Metadata Interchange) und dem speziell für graph-basierte Werkzeuge entwickelten Austausch-Format GXL (Graph eXchange Language) entworfen, welche dann auf Basis von XSLT (XSL Transformations) umgesetzt wurde.



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Dipl.-Inform. (Univ.) Daniel Volk

Anschrift Institut für Softwaretechnologie
Fakultät für Informatik
Universität der Bundeswehr München
85577 Neubiberg

E-Mail: daniel.volk@unibw.de