RoboCupJunior

Montag, 23. Januar 2006, 17:15 Uhr, Hörsaal 0401 im Gebäude 33

RoadTour RoboCup-Junior-Weltmeisterschaft 2006
"RoboCup Junior: Tanzen, Retten, Kicken - Was kann ein Roboter?"

Manfred Hild von der Humboldt Universität Berlin und Chris Woodworth-Huetter, PhD, Research Professor von der Universität Hannover, stellen die bundesweite Initiative RoboCup Junior interessierten jungen Menschen vor. Die Initiative gibt Schülern, Studierenden, Lehrenden und Hochschulmitarbeitern Einblick und Einstieg in die Robotik. Während des Vortrages werden verschiedenste Robotersysteme vorgestellt, und man kann diese auch live erleben, wie zum Beispiel einen Linienverfolger. Daneben werden Programmierumgebungen vorgestellt, mit denen Interessierte sofort in die Verwirklichung eines eigenen Roboterprojekts einsteigen können. Zudem wird es Informationen zu drei verschiedenen Ligen des RoboCup Junior geben.

RoboCup Junior ist eine weltweite, projektorientierte Bildungsinitiative, die regionale, nationale und internationale Roboter-Veranstaltungen für junge Menschen fördert. Das Ziel besteht darin, Kindern und Jugendlichen Roboter und ihre Anwendung vorzustellen.

Die einzelnen Teams bestehen aus mehreren Teilnehmern, die bei der Konstruktion und Programmierung der Roboter eng zusammenarbeiten. Die Kinder und Heranwachsenden erwerben durch ihre Aktivitäten bei RoboCup Junior nicht nur technische Fertigkeiten sondern auch soziale Fähigkeiten.

Bei der RoboCup WM im Juni 2006 in Bremen können die Teams in einer der drei Junior -Ligen RoboSoccer, RoboDance oder RoboRescue antreten und ihre Ergebnisse präsentieren. In der RoboSoccer-Liga spielen die Roboter zweier Teams gegeneinander und versuchen den Ball geschickt ins gegnerische Tor zu spielen. Bühne frei für Phantasieroboter heißt es hingegen in der RoboDance-Liga, wo sich der Roboter im Takt der Musik bewegen soll. In der RoboRescue-Liga müssen die Roboter unbekanntes Gelände erkunden und hilflose Personen retten. Sie folgen einer schwarzen Linie, die schon mal unterbrochen oder zugestellt ist, erkennen die aufgemalten Opfer und bekommen hierfür Punkte.

Weitere Informationen:

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