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Pietraß, Manuela.(2014) Der empirische Unterschied zwischen Lernen und Bildung. Vierteljahreschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 3/2014, S. 316-376.

Pietraß, Manuela.(2014) Der empirische Unterschied zwischen Lernen und Bildung. Vierteljahreschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 3/2014, S. 316-376.
Pietraß, Manuela.(2014) Der empirische Unterschied zwischen Lernen und Bildung. Vierteljahreschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 3/2014, S. 316-376.

Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Die Zeitschrift wendet sich an alle, die pädagogische Themen aus Theorie und Praxis reflektieren möchten. Sie bietet Einblick in aktuelle wissenschaftliche Diskussionen in der ganzen Breite des Faches, wobei der Schwerpunkt in einer philosophischen und zeitdiagnostischen Reflexion besteht. Pädagogik als Wissenschaft und als gesellschaftliche Praxis soll hier in einer Weise zur Sprache kommen, die die Sensibilität in der Wahrnehmung von Gegenwartsphänomenen schärft und den Umgang mit ihnen verantworten hilft. Erziehungs- und Bildungsprozesse in unterschiedlichen Kontexten als solche zu beschreiben und zu unterstützen, ist keineswegs mehr eine klar zu bestimmende Aufgabe. Einerseits werden durch Politik und Ökonomie, Medien und verschiedenste gesellschaftliche Gruppen zunehmend Realitäten geschaffen, die die Prozesse unabsehbar bestimmen und verändern, so daß pädagogische Intentionen fragwürdig werden. Andererseits erfolgen die Beschreibungen und Aufgabenformulierungen innerhalb der Pädagogik bzw. Erziehungswissenschaft zunehmend getrennt und verschieden. In dieser Situation bildet die Zeitschrift ein Forum, das eine Auseinandersetzung mit den gesellschaftlich-kulturellen Bedingungsgefügen von Erziehung und Bildung und eine Analyse ihrer Schauplätze ebenso ermöglicht wie eine Klärung pluraler wissenschaftlicher Zugangsweisen und eine Stärkung pädagogisch reflektierter Positionen, die eine Perspektive der Verantwortung eröffnen.

Aktuelles
Bietz, J. & Scherer, H.-G. (2017). Sportliches Bewegen zwischen Krisen des Handelns und ästhetischer Erfahrung – ein Beitrag zur sportpädagogischen Gegenstandsbestimmung. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung, 5 (2), 67-86.
Scherer, Hans-Georg (2017). Interdisziplinäre Perspektiven der Sportdidaktik. Zeitschrift für sportpädagogische Forschung, 5 (1), 5-26
Klee, S. & Renner, K.-H. (2016). Beyond pride and prejudices: An empirical investigation of German Armed Forces soldiers' personality traits, 88, 261-266.
Ode, Erik (2015): „Bildung als Widerstand – zur Aktualität eines humanistischen Menschenbildes“. In: Bauer, Horst Philipp/ Schieren, Jost (Hrsg.): Menschenbild und Pädagogik. Weinheim: Beltz Juventa.
(2015) Pietraß, Manuela. Medien. In Dinkelacker, Jörg, Hippel, Aiga von (Hrsg.). Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
Busch, Dominic (2015): "Kultur machen? Nie trägerlos! Versuch einer Standortbestimmung des Kollektivansatzes." In: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft 1 (1):111-153.
Busch, Dominic (2015): "Mediation." In: Bennett, Janet M. (Hrsg.): The SAGE Encyclopedia of Intercultural Competence. Thousand Oaks, London, New Delhi: Sage: 608-611.
Papaioannou, A.G. & Hackfort, D. (Eds.). (2014). Routledge companion to sport and exercise psychology. Global perspectives and fundamental concepts.
3. Gesundheitstag "Betriebliches Gesundheitsmanagement" am 06.05.2015
Am 20. Mai 2015 fand die Veranstaltung "Psychologie ohne Seele. Behandlungsgrenzen der Medizin" mit dem Schriftsteller Martin Mosebach und dem Professor für Allgemeine Psychologie, Prof. Dr. Wolfgang Mack, in der Dresden International University statt.
Forschung im Rahmen des Mentorenprogramms „Balu und Du“ (Januar 2015)
Manthey, L., Vehreschild, V. & Renner, K.-H. (2015). Effectiveness of Two Cognitive Interventions Promoting Happiness with Video-Based Online Instructions.
Laux, L. & Renner, K.-H. (2015). Persönlichkeitspsychologie.
Prof. Dr. Maes, Prof. Dr. Mack, Prof. Dr. Leipold, Prof. Dr. Renner & Nora-Corina Jacob (2015), Krise und Chance: Humanwissenschaftliche Perspektiven.
Jacob, N.-C. (2014). Lernen von kreativen Vordenkern – Ein Workshop zur Kreativitätsförderung.
Müller, Sascha; Rothermund, Klaus; Wentura, Dirk (2015): Relevance drives Attention
Mack, Wolfgang; Lück, Helmut; Renner, Karl-Heinz; et al. (2014): Behaviorismus Und Erkenntnistheorie Im Psychologisch-historischen Kontext
Erik Ode (2014): "MOOCs - Anfang oder Ende der modernen Universität?". In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 4.
In-Game-Folter ohne mich? "Moralische" Entscheidungen in Computerspielen. Am 10.02.2015 in der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien
Symposium of the Anglo-German Educational Research Group (AGERG) 5. - 6. Februar 2015 an der Universität der Bundeswehr, Department für Bildungswissenschaft
Erik Ode (2014): "Der Wahrheit versprochen. Jacques Derrida und das Vermächtnis der Dekonstruktion". In: Fuchs, Birgitta / Farokhifar, Karin / Schütte, André (Hrsg.): Fragile Existenz - Antworten französischer Philosophen.
Pietraß, Manuela.(2014) Der empirische Unterschied zwischen Lernen und Bildung. Vierteljahreschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 3/2014, S. 316-376.
Erik Ode (2014): "Kontinuitäten und Brüche. Der klassische Bildungsbegriff nach der empirisch-sozialwissenschaftlichen Wende".
19. Coping-Tagung am Department für Psychologie (Mai 2014)
Pietraß, Manuela (2014). Medienbildung als Umgang mit Medienwirklichkeit(en) - ein rahmentheoretischer Ansatz.
Pietraß, Manuela (2014). /Was heißt "Medialitätsbewusstsein"? Eine Ausdeutung des Berichtes des BMBF "Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur"
2. Gesundheitstag Beanspruchung am Arbeitsplatz 28.05.2014
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