Vita und Publikationen Schreiner

Matthias Schreiner, M.A.

 

Lebenslauf

Geb. 1976. 2000-2006 Studium von Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft (Komparatistik), Nordamerikanischer Literaturgeschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Tätigkeit als Belletristikgutachter für Verlage und Agenturen. 2008-2010 freier Mitarbeiter am Internationalen Zentralinstitut des Bayerischen Rundfunks (www.br-online.de/jugend/izi/deutsch/home.htm) und Lehrbeauftragter an der philologisch-historischen Fakultät der Universität Augsburg.

 

Seit Dezember 2009 Promotion am Lehrstuhl für Vergleichende Literaturwissenschaft/Europäische Literaturen der Universität Augsburg. Dissertationsthema: Die Psychopathologie der Postmoderne in Erzählwerken Susan Sontags und Julia Kristevas.

Februar-Mai 2011 Forschungsaufenthalt Universität Paris VII (Denis Diderot), Besuch des Doktorandenseminars von Julia Kristeva.

2010-2012 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

 

 

Vorträge:

2009: Humboldt-Universität zu Berlin: The Psychopathology of Postmodernity in the narrative Fiction of Susan Sontag and Julia Kristeva: Internationales Kolloquium KRISTEVA IN PROCESS – La pensée féconde – Die Fruchtbarkeit des Denkens – The Fertility of Thought.

 

2011: Warburg-Haus, Hamburg: Not und Notwendigkeit der Trennung. Julia Kristevas psychoanalytische Dekonstruktion von Kunst und Religion. Konferenz Trennungsmetaphorik revisited: Bruchstücke/Schnittlinien/Umrisse.

 

2011: LMU München: Die Psychopathologie der Postmoderne in Erzählwerken Susan Sontags und Julia Kristevas: Kolloquium GEGENWART! ERZÄHLEN, THEORIE UND LITERATUR SEIT DER POSTMODERNE.

 

Veröffentlichungen:

„Die Psychopathologie der Postmoderne in Erzählwerken Susan Sontags und Julia Kristevas“. In: Birnstiel, Klaus/ Schilling, Erik (Hrsg): Literatur und Theorie seit der Postmoderne; Hirzel Verlag (Stuttgart 2012), S. 137-150.

 

Mehrere medienwissenschaftliche Artikel mit KollegInnen zum Jugend- und Bildungsfernsehen in TelevIZIon, Fachzeitschrift des IZI (vgl. http://www.izi-datenbank.de/).

 

Veröffentlichungen von Kurzprosa in Anthologien, eines Kurzhörspiels für die ARD und mehrere Beiträge für Radio Amnesty International, München (http://www.amnesty-muenchen-radio.de/).