Vita und Publikationen Ruckdeschel

Vita

1999

Abitur am Gymnasium Carolinum in Ansbach

2001 - 2007

Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

2005 - 2006

Stipendium des bayerischen Wissenschaftsministeriums zur Erprobung von Projekten im Bereich neuer Medien an der HfG Karlsruhe

2007

 

Erstes Staatsexamen Kunst-Lehramt Gymnasium

Abschluss mit Auszeichnung (Note 1,4)

Meisterschüler bei Prof. Munding

2007 - 2010

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Philosophischen Fakultät, Lehrstuhl Pädagogik II (Nürnberg)

Doktorand

Seit 2010

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Pädagogischen Fakultät, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Medienbildung, Universität der Bundeswehr München

Doktorand

 

Veröffentlichungen

(2012)  Handlungsorganisation und Semantisierung in Videospielen: Gegen die Hohlformel des ‘Virtuellen‘. In Urban Research Institute (Hrsg.). Fucking Space – Arbeiten am Raumbegriff.

 

(2009) Metakommunikation in Videospielen. http://www.spielbar.de/neu/category/fachartikel/ (Bundeszentrale für politische Bildung), [2.5.2011].

 

(2009) Gut abgehangen – Kontextverschiebungen in der Kunst. In Wendl, Peter (Hrsg.).: Arbeit am Ritus. Nürnberg: Verlag für moderne Kunst.

 

(2008) Serious Game Third World Farmer. ZEP 1/2008 (Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik)

 

(2008) Quo vadis Mario?. Leipziger Kreuzer, 4/2008

                                                                                   

Vorträge

2007

Lange Nacht der Wissenschaften Erlangen-Nürnberg, „Videospiele als Rekrutierungs- und Propagandainstrument“

2008

Kunsthalle Nürnberg, Künstlergespräch zur eigenen Arbeit

2008

Zumikon Lounge, Werkschau Johannes Kersting

2009

Pädagogisches Institut Nürnberg „ Medien im Kunstunterricht“

2009

Akademie der Bildenden Künste Nürnberg „Ansätze der Medientheorie und die Implikationen für pädagogische Videospielforschung“

2009

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, „Game Cultures Conference“,

„Metakommunikation in Videospielen“

2009

Bamberg, Interview BR „Paintball – Killerspiel oder Sport“, veröffentlicht unter

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/abendschau-franken/video-paintball-090610-ID1244629653581.xml

2009

Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasium Bad Windsheim, „Persistente Onlinespiele“

2010

ECER, Helsinki, „Videogames as functional plattforms“

2011

Kunst und Kurhaus Katana Nürnberg, „Videospiele und Bedeutungskonstitution“

2011

Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Symposium Fucking Space – Arbeiten am Raumbegriff.

 „Epistemologische Dimensionen künstlicher und digitaler Räume: Gegen die Hohlformel des virtuellen Raums“.

Fucking Space wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit des Urban Research Institutes mit der AdBK Nürnberg, der HBK Saar und der Bauhaus Universität Weimar.

2012

Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg, „Videospiele in Kunst und Pädagogik“.

2012

Akademie der bildenden Künste Nürnberg, „Videospielanalyse – Handlungsorganisation und Semantisierung“.