"1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel"

24. 10. 2018 - 21. 12. 2018 | 16.00 Uhr - 17.00 Uhr

Der Künstler Peter Eickmeyer hat den Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque als Graphic Novel umgesetzt. Er dokumentiert in großformatigen Arbeiten die Schrecken des Ersten Weltkrieges und die Zerstörung einer ganzen Generation in einem körperlich wie seelisch versehrenden ‚Maschinenkrieg‘. Präsentiert wird nicht nur eine Auswahl der verwendeten Grafiken, sondern es wird darüber hinaus Einblick in die Geschichte des Mediums und den Entstehungsprozess einer Graphic Novel gegeben.

Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere literarische und künstlerische Bearbeitungen des Ersten Weltkriegs aus dem Bestand der Universitätsbibliothek. Das Spektrum reicht dabei von noch während des Krieges erschienenen Erlebnisberichten über Romane, Gedichte und Abbildungen von Werken der bildenden Kunst bis zu aktuellen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema. Fundstücke von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges illustrieren zusätzlich das Gezeigte.

Die Ausstellung wird am 24. Oktober 2018 um 16:00 Uhr in der Universitätsbibliothek, Gebäude 35, 2. OG, Raum 2004 eröffnet. Hauptredner ist PD Dr. habil. Thomas F. Schneider, Leiter des Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrums in Osnabrück. Sowohl die Eröffnung als auch die Ausstellung selbst sind öffentlich zugänglich. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek besichtigt werden.

 

Ort:
Universitätsbibliothek, Gebäude 35
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