SMARTHospital

9 November 2018

In Kooperation mit dem FI CODE haben Prof. Wolfgang Hommel, Professor für IT-Sicherheit für SW und Daten und apl. Prof. Marko Hofmann, Institut für technische Informatik das Projekt „Smart Hospital - Sichere Digitalisierung bayerischer Krankenhäuser“ beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, erfolgreich eingeworben.

Laufzeit: 25.10.2018 bis 30.09.2021
Förderer: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege – Maßnahme der Gesundheit


Mittels einer flächendeckenden Erfassung des Status quo zur Situation von Digitalisierung und IT-Sicherheit an bayerischen Krankenhäusern wird zunächst die Grundlage dafür geschaffen, die aktuellen Stärken und Verbesserungspotenziale zu analysieren und zu priorisieren. Die dabei ermittelten relevanten Bereiche werden für vertiefende Situationsanalysen bei 10 – 15 im Rahmen der initialen Datenerhebung und nach Aufgabenstellung, Träger und Regionalproporz ausgewählten Krankenhäusern herangezogen, um einerseits eine fachliche Bewertung vorzunehmen und konkrete Verbesserungsvorschläge zu konzipieren. Andererseits werden die Analyseergebnisse und empfohlenen Maßnahmen in verallgemeinerter Form aufbereitet, um ein erstes Best-Practice-Maßnahmenpaket zusammenzustellen, das zentrale Anhaltspunkte für alle bayerischen Krankenhäuser liefert. Auf dieser Basis werden, z.B. nach Größe und Aufgabenstellung der Häuser gestaffelt, Musterlösungen zur Digitalisierung und IT-Sicherheit in Krankenhäusern konzipiert und entwickelt. Diese werden über das Internet und im Rahmen von Tagungen und IT-Kongressen bereitgestellt und iterativ verbessert. Mit dem dabei erworbenen Wissen wird auch der Bedarf an weiterführenden Maßnahmen und Angeboten ermittelt.


Bildquelle: pxhere.com