Ausschreibungen Preise

Gerda Henkel Preis 2018

In einem Turnus von zwei Jahren verleiht die Gerda Henkel Stiftung den Gerda Henkel Preis für herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften. Die Auszeichnung ist mit 100.000 Euro dotiert.

Bis zum 19. Januar 2018 können international anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Disziplinen und Förderbereichen vorgeschlagen werden: Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Wissenschaftsgeschichte. Darüber hinaus nimmt die Stiftung Nominierungen aus dem Bereich ihrer Sonderprogramme „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ sowie „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ entgegen. Weitere Förderschwerpunkte der Stiftung gelten jungen Geisteswissenschaftlern in Afrika und Südostasien sowie dem Erhalt kulturellen Erbes vor allem in Krisenregionen.

Vertiefende Informationen zu der Ausschreibung und zum Entscheidungsverfahren finden Sie auf der Homepage der Gerda Henkel Stiftung

Für Ihren Vorschlag verwenden Sie bitte das elektronische Nominierungsformular

Deutscher Studienpreis 2018 der Körber-Stiftung

Der Deutsche Studienpreis wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich jeweils an alle Promovierte eines Jahrgangs, die mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben. Einsendeschluss ist immer der 1. März des Folgejahres.

Wenn Sie im Jahr 2017 mit einem exzellenten Ergebnis promovieren/promoviert haben, können Sie sich folglich bis zum 1. März 2018 für den Deutschen Studienpreis bewerben. Bitte beachten Sie, dass für die Teilnahme am Deutschen Studienpreis 2018 nicht das Datum der Veröffentlichung der Dissertation, sondern der Termin der mündlichen Prüfung entscheidend ist: Sie muss zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2017 stattgefunden haben.

Alle weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie hier
 

 

Friedwart Bruckhaus-Förderpreis 2017/2018

Der Unternehmer Dr. Friedwart Bruckhaus hat die Schleyer-Stiftung – in Anerkennung ihrer Initiativen zur Förderung der jungen Generation – als Erbin und Treuhänderin der (unselbständigen) Friedwart Bruckhaus-Stiftung eingesetzt. Der Friedwart Bruckhaus-Förderpreis knüpft an Intentionen der Schleyer-Stiftung an, Erkenntnisse der Wissenschaft sowie Erfahrungen der Praxis miteinander zu verbinden und in ihrer Bedeutung für ein freiheitliches Gemeinwesen sichtbar zu machen.

Der Preis richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bemerkenswerte Forschungen geleistet haben, sowie an Journalistinnen und Journalisten, deren Medienbeiträge sich durch allgemeinverständliche Darstellungen wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen ausgezeichnet haben. Der Friedwart Bruckhaus-Förderpreis wird alle zwei Jahre zu einem Wettbewerbsthema ausgeschrieben. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des FORUM BERLIN der Schleyer-Stiftung.

Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Preise für wissenschaftliche
und journalistische Arbeiten vergeben.

An dem Wettbewerb können sich beteiligen:

  • Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Wettbewerbsthema bemerkenswerte Forschungen geleistet haben, sowie
  • Journalistinnen und Journalisten, deren Presse-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge sich durch allgemeinverständliche Darstellungen wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen ausgezeichnet haben.

Vorgesehen sind drei Preise von je € 5.000,-, die aufgeteilt werden können. Über die Auswahl entscheidet eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei der Auswahl werden Arbeiten berücksichtigt, die nach dem 1.1.2017 in deutscher Sprache veröffentlicht bzw. gesendet worden sind. Die Bewerber sollten bis zum 28.2.2018 das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die Preise werden voraussichtlich am 6. Dezember 2018 im Rahmen unseres FORUM BERLIN verliehen. Für die Bewerbung erbittet die Stiftung die jeweilige Arbeit sowie hierzu eine Kurzfassung (eine Textseite) zusammen mit dem Lebenslauf und einem Lichtbild gerne per E-Mail bis zum 28.2.2018 an info@schleyer-stiftung.de oder auch per Post.

Hier erhalten Sie weitere Informationen

Communicator-Preis 2018

Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben.

Mit dem Preis zeichnen DFG und Stifterverband Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete dafür aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders kreative, vielfältige und nachhaltige Weise zugänglich machen und sich so für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.

Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden. Dabei sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland tätig sind. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Preis finden Sie auf der Website der DFG (siehe unten). Bewerbungen und Vorschläge können bis spätestens zum 5. Januar 2018 eingereicht werden.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Kommunikationsexperten und Wissenschaftsjournalisten unter Vorsitz einer DFG-Vizepräsidentin oder eines DFG-Vizepräsidenten. Die Auswahl und Bekanntgabe der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt im Frühjahr 2018. Die Preisverleihung findet am Montag, 2. Juli 2018, im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Bonn statt.

Weiterführende Informationen

Informationen zum Communicator-Preis, zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren und zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern:

www.dfg.de/communicator-preis

Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

Die Kooperation von Forschung und Praxis stellt in der Verkehrssicherheitsarbeit einen wichtigen Baustein dar. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften einen Förderpreis ausgeschrieben.

 

Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten (Diplom, Magister, Bachelor, Master, jedoch keine Promotionen) aus dem Bereich der Verkehrssicherheitsforschung. Die Arbeiten sollten zwischen dem 1. Oktober 2016 und dem 30. September 2017 fertiggestellt worden sein. Einsendeschluss ist der 22. Dezember 2017. Der DVR-Förderpreis 2018 ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert.

Verkehrssicherheit wird in verschiedenen Wissenschaftsfeldern behandelt, sowohl in verhaltensorientierten als auch in technischen, geistes- oder naturwissenschaftlichen Disziplinen. Somit sind Arbeiten aus allen Bereichen willkommen. Der Förderpreis richtet sich an Studierende, die eine universitäre Abschlussarbeit zum Thema Verkehrssicherheit verfasst und konkrete Lösungsansätze aufgezeigt haben. Schwerpunkte der Arbeiten sollten dabei in der Mobilitätsverhaltens- und Unfallforschung sowie der Analyse von Unfallursachen in den Bereichen Betrieb, Schule oder kommunale Verkehrssicherheitsarbeit liegen.

Beiträge können (auch in digitaler Form) eingereicht werden bei:

Deutscher Verkehrssicherheitsrat
Anett Stadelmann
Jägerstr. 67-69
10117 Berlin
Telefon: 030 2266771-24
E-Mail: AStadelmann@dvr.de

Weitere Informationen finden Sie hier