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Professor Barabas

Professur für Schaltungstechnik



      Vorlesung: Schaltungstechnik I
      (Bachelor-Studium)


      Modulteil: Digitaler Grundschaltungen     (2 TWS, 1 Ü)
      Dioden und Transistoren als Schalter; digitale Basischaltungen mit Transistoren; elementare Logikschaltungen; Prinzipien der Logikfamilien; Gatterstrukturen der Transistor-Transistor-Logik (TTL); Strukturen integrierter Digtalschaltungen in MOS-Technik; Prinzipien der emittergekoppelten Logikfamilie (ECL).
      Logische Grundverknüpfungen; Schaltnetze mit Anwendungen; Kippschaltungen: Flipflops, Monoflops, Multivibratoren, Schmitt-Trigger; Anwendungen von Flipflop-Schaltungen; Digitalspeicher: Schreib-/Lesespeicher (RAM), (Statischer RAM, Dynamischer RAM, FIFO-Speicher); Festwertspeicher (ROM); CD-ROM.

       

      Vorlesung: Schaltungstechnik II
      (Bachelor-Studium)



      Modulteil: Analoge Grundschaltungen     (2 TWS, 1 Ü)
      Der Transistor als Verstärker (MOS-Transsitor, Bipolar-Transistor): Arbeitspunkteinstellung, KlKlKleinsignalverstärkung; elementare Verstärkerschaltungen; Differnenzverstärker; Operationsverstärker ohne und mit Rückkopplung; Operationsverstärker mit frequenzabhängiger Gegenkopplung; Grundstrukturen aktiver Filter, Amplituden- und Phasengang, Pol-/Nullstellen-Diagramm.

      Modulteil: Netzwerkanalyse     (2 TWS)
      In diesem Abschnitt der Grundlagen elektronischer Schaltungen werden die Fundamente zur Schaltungsberechnung gelegt. Hierzu wird davon ausgegangen, dass die Eigenschaften elektronischer Schaltungen, insbesondere monolithisch integrierter Schaltungen, durchweg rechnerunterstützt ermittelt werden.
      Zunächst wird eine Analyse linearer und linearisierter Schaltungen im Frequenzbereich durchgeführt. Anschließend erfolgt die Beschreibung der Schaltungen im Zeitbereich. Nichtlineare Schaltungen werden zunächst einer Gleichstromanalyse und anschließend einer Transientenanalyse (Großsignalverhalten) unterzogen.