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AKTUELLES

Professur für Plasmatechnik und Grundgebiete der Elektrotechnik

 
Termine 2017
 

Lehrveranstaltungen Herbsttrimester 2017

 

Am Mittwoch, 27.09.2017 findet um 13 Uhr im Geb. 43, Raum 0109-2.1 die Modulprüfung (Modul 1013 für INF) "Rechnerarchitektur" mit Anteil Grundlagen der Elektrotechnik statt.

Am Donnerstag, 28.09.2017 findet um 8 Uhr im Geb. 43, Raum 0109-2.1 die Modulprüfung (Modul 1207 für LRT) "Grundlagen der Elekrotechnik" statt.

Am Donnerstag, 28.09.2017 findet um 8 Uhr im Geb. 43, Raum 0110-2.2 die Modulprüfung (Modul 3406 für EIT) "Grundlagen der Elekrotechnik I" statt.

Am Freitag, 29.09.2017 findet um 12 Uhr im Geb. 43, Raum 0109-2.1 die Modulprüfung (Modul 3407 für EIT) "Grundlagen der Elekrotechnik II" statt.

Am Freitag, 13.10.2017 findet um 12 Uhr im Geb. 43, Raum 0112-1 die Modulprüfung (Modul 1063 für EIT) "Grundlagen der Elekrotechnik I" statt und im Anschluss findet um 15.00 Uhr die B.Sc. Modulprüfung (Modul 1064 für EIT) "Grundlagen der Elekrotechnik II" statt.

 


 

Schlagzeilen 2016

HTPP-Konferenz

Vom 3. bis 7. Juli 2016 hat an der Universität der Bundeswehr München die High-Tech Plasma Processes (HTPP)-Konferenz stattgefunden. Unter der Leitung von Herrn Prof. Schein haben Wissenschaftler aus aller Welt ihre Arbeiten aus dem Anwendungsbereich der Plasmatechnik präsentiert. Neben spannenden wissenschaftlichen Diskussionen haben die Gäste München in seiner kulinarischen und traditionellen Vielfalt kennengelernt.

 

 

Low-Budget Space Mission

Nur knapp drei Monate arbeiteten die ca. 20 Studenten selbstständig an dem praktischen Anteil des Wahlpflichtfaches „Elektrische Antriebe für die Satellitensteuerung“ an dem praktischen Anteil des Kurses. Die Aufgabe: Entwickeln Sie eine Möglichkeit einen FEEP Thruster aus der Ferne zu steuern und bringen Sie den Antrieb in die Luft, um Messungen durchzuführen. Am 23. März war es dann soweit. In einer Höhe von 150 m fanden auf dem Appellplatz der Universität der Bundeswehr die Messungen und Aufnahmen mit dem „Athene 2“ getauften Testsatelliten statt, um die Aufgabe zu erfüllen. Anschließend wurde der Testsatellit, der an einem Ballon angebracht war auf seine Reise vorbereitet. Bei dem erneuten Aufstieg, erreichte er die Stratosphäre, wo der Ballon etwa in einer Höhe von 36 km zerplatzte. Nachdem er im Landkreis Miesbach gelandet war, wurde der Testsatellit von einem Team geborgen zurück an die UniBwM zurückgebracht, wo die anschließende Auswertung der Daten stattfand. Das Projekt war ein voller Erfolg und lässt auf interessante Weiterentwicklungen hoffen. Eines dürfte aber feststehen: Auf Grundlage dieses Projektes wird es an der UniBwM noch weitere Ausflüge in die Atmosphäre geben.


 

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