Spieltheorie ist eine mathematische Methode, mit der Verhaltens- und Entscheidungsmuster in soziale Konfliktsituationen modelliert werden. Die Anwendung spieltheoretischer Konzepte spielt insbesondere seit dem Kalten Krieg eine prominente Rolle im Bereich der Sicherheitspolitik. Das analytische Vorgehen und die strategischen Überlegungen helfen dabei, komplexe Probleme zu verstehen und besser beurteilen zu können.

Das CISS setzt bei der Forschung einen regionalen Schwerpunkt auf Südostasien und die MENA- Region (Middle East and Nothern Africa). Dabei interessieren sich die am CISS durchgeführten spieltheoretischen Analysen von Konfliktsituationen insbesondere für bewaffnete Konflikte und deren Akteure.

Kontakt: Aline Brülisauer