Qualifikationsziele

Qualifikationsziele

Durch die Teilnahme an den Modulen des Studiengangs wird folgendes Kompetenzprofil erworben:

In einem fachlichen Reifeprozess wird die Disziplin des Systems Engineering verinnerlicht und weiter verarbeitet und kann sicher auf konkrete Probleme angewendet werden.
Durch die erlernten Methoden des Systems Engineering können komplexe Aufgabenstellungen in Forschung und Entwicklung in der Industrie formuliert und gelöst, kritisch hinterfragt und bei Bedarf weiterentwickelt werden.

Erfahrene Ingenieure und Ingenieurinnen werden in den Methoden und Prozessen des Systems Engineering und des Systems Engineering Managements geschult, so dass diese die Aufgaben von SystemingenieurInnen übernehmen können. Zudem werden spezifisches Problembewusstsein und Systemdenken entwickelt, welche erlauben, situationsangepasste Vorgehensweisen zu definieren und zu initiieren sowie Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzusteuern.

Der Schwerpunkt des Studiengangs liegt nicht auf der Vermittlung von technischem Wissen, sondern dieses wird als Voraussetzung angesehen. Auf der Basis von Kenntnissen von technischen Systemen als hochvernetzte Teilsysteme werden Entwicklungs- und Managementansätze vorgestellt, die in der Projektabwicklung genauso wie bei der konkreten Problemlösung unterstützen. Zudem entwickeln die Teilnehmenden ein Bewusstsein für Limitierungen und Randbedingungen des realen „Projektlebens“. Als wesentlich für den Lernerfolg wird hierbei ein dem Studium unterlegter Theorie-Praxis-Transfer verstanden.