Sicherheit von Frauen: (K)ein Thema für den Rechtspopulismus?

25 Februar 2018

Ein 15-jähriges Mädchen wird in Kandel durch ihren Ex-Freund, der aus Afghanistan geflüchtet ist, ermordet. Im Anschluss finden in Kandel Demonstrationen statt, die Organisatoren kommen aus dem rechten Spektrum, rechte Parolen wurden laut. Die AfD bringt das Thema Ende Januar in einer aktuellen Stunde in den Bundestag ein und nutzt die Stunde, um gegen Geflüchtete zu hetzen. „Die Sicherheit von Frauen darf nicht von Rechtspopulisten instrumentalisiert werden“ erklärt Pamela Koch, Leiterin der Gleichstellungsstelle der Universität der Bundeswehr München. Gemeinsam mit WIIS (Women in international Security Deutschland e.V.) hat sie die Podiumsdiskussion „Sicherheit von Frauen – (k)ein Thema für den Rechtspopulismus?“ organisiert. Die Diskussion fand anlässlich der Münchner-Sicherheitskonferenz im Februar statt. Nach der Eröffnung durch die Präsidentin der Universität, Merith Niehuss,  diskutierten im Foyer der Bibliothek der Universität der Bundeswehr Sissi Pitzer (Bayerischer Rundfunk), Prof. Dr. Michael Reder (Hochschule für Philosophie München) und Prof. Dr. Sylvia Schraut (Universität der Bundeswehr). Die Diskussion wurde von Prof. Dr.  Sonja Kretzschmar moderiert. Die Süddeutsche Zeitung berichtete