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Anne Röpke

wissenschaftliche Mitarbeiterin


Schwerpunkt in der Lehre

Hier am Institut unterstütze ich Prof. Kretzschmar bei der Ausbildung im praktischen Journalismus, vor allem in den Bereichen Radio und TV. Bei meiner Arbeit geht es mir in erster Linie darum, neben den handwerklichen Grundlagen, einen kritischen Blick auf den Journalismus im Allgemeinen, sich selbst als individuellen Journalisten im Speziellen zu vermitteln und zu schärfen. Ich bin der Überzeugung, dass nur, wer mit einer gewissen Kritikfähigkeit ausgestattet ist, ein guter Journalist sein und werden kann.

Pflichtmodul: Radio- und TV-Journalismus
unter Leitung von Prof. Kretzschmar

In diesem Pflichtmodul werden in zwei Trimestern in vier Kleingruppen die Grundlagen für den praktischen Journalismus in Radio und TV gelegt. Gemeinsam mit meiner Kollegin Frau Pitzer vermitteln wir Ihnen die notwendigen theoretischen und handwerklichen Grundlagen und Sie erstellen Ihre ersten Radio- und TV-Beiträge. Sie beschäftigen sich ein Trimester lang mit Radio und eines mit TV.

Wahlpflichtmodul: Medienkonvergenz
unter Leitung von Prof. Kretzschmar

Medienkonvergenz - das Zusammenwachsen bisher getrennter journalistischer Bereiche auf der inhaltlichen, technischen und wirtschaftlichen Ebene - bildet die  Voraussetzung für neue Formen der Politikvermittlung. Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die innenpolitische Berichterstattung in Hörfunk und Fernsehen.

Parallel zu theoretischen Innhalten erarbeiten die Studierenden Medienbeiträge zu politischen Themen. Der inhaltliche Schwerpunkt ist in jedem Kurs anders, im Frühjahr 2014 steht beispielsweise die Konzeption, Planung und Umsetzung einer politischen Talkshow, die am Tag der offen Tür Ende Juni aufgezeichnet und mit kurzen Einspielern untermauert wird.

Gastreferenten, die über das Trimester verteilt ins Seminar kommen, geben Einblicke in den Alltag politischer Berichterstattung im Umfeld gängiger Medienkonvergenz.

Wahlpflichtmodul: Sportjournalismus
unter Leitung von Prof. Kretzschmar

Sportberichterstattung erregt seit Jahren großes Publikumsinteresse und sorgt für hohe Einschaltquoten bzw. Auflagen und damit für entsprechende Einnahmen durch Werbung. Der große Anteil an Liveberichterstattung erfordert ein hohes Maß an Professionalität aller Beteiligten - der Journalisten, der Sportler, der Produzenten. Sportberichterstattung kostet viel Geld, bringt aber auch viel Geld ein.

Gleichzeitig gibt es massive Kritik an der gängigen Berichterstattung: die thematische Begrenzung auf sportliche Großereignisse sowie auf Fußball, die meist euphorische und wenig kritische Berichterstattung, das lukrative Werbegeschäft im Fokus aller Akteure, fehlende Hintergrundberichterstattung sowie das Ausklammern oder lediglich Streifen gesellschaftspolitischer Aspekte wie Doping oder Rassismus.

Neben diesen theoretischen Aspekte werden Einblicke in die Praxis gegeben, nicht zuletzt werden die Studierenden selbst zu Sportjournalisten: Sie werden multimedial einige Sportereignisse aufbereiten - die Themenschwerpunkte werden jedes Jahr neu festgelegt.

Detailierte Informationen zu den Modulen, finden Sie im Bereich Studium und im aktuellen Modulhandbuch.

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