Augustin Lubins Mercure géographique von 1678

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 87/2012


 
Augustin Lubins „Mercure géographique” von 1678
Bemerkungen zum ältesten kartenkundlichen Werk

Heinz MUSALL
 

In: BEINEKE, Dieter / HEUNECKE, Otto / HORST, Thomas / KLEIM, Uwe G. F. (Hrsg.) [2012]:
Festschrift für Univ.-Prof. Dr.-Ing. Kurt Brunner anlässlich des Ausscheidens aus dem aktiven Dienst.
Schriftenreihe des Instituts für Geodäsie der Universität der Bundeswehr München, Heft 87, Neubiberg, S. 167-177.
 



Zusammenfassung

AUGUSTIN LUBINs „Mercure géographique“ wird als das früheste Werk angesehen, das sich speziell mit kartenkundlichen Fragen befasst. Der französische Augustinerpater LUBIN veröffentlichte 1678 diesen „Guide du curieux des cartes géographiques“ in Paris: Er enthält etwa 250 geographisch-kartographische Stichwörter, die in andere Sprachen übersetzt und in ihrer Bedeutung erklärt werden, sowie weitere etwa 180 geographische Begriffe aus anderen Sprachen. Das Werk sollte nicht das Herstellen von Karten lehren, sondern das Verständnis für vorhandene Karten befördern. Mit diesem Beitrag soll ein Blick in dieses seltene, neuerdings bei „Google books“ zugängliche Werk mit seinen kritischen Bemerkungen zur kartographischen Praxis des 17. Jahrhunderts angeregt werden.

 



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