Der Memminger Arzt Jakob Stopel (t 1535) und sein humanistisch geprägtes Umfeld

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 87/2012


 
Der Memminger Arzt Jakob Stopel († 1535)
und sein humanistisch geprägtes Umfeld
Kulturhistorische Betrachtungen zum
„Repertorivm in Formam Alphabeticam” von 1519

Thomas HORST
 

In: BEINEKE, Dieter / HEUNECKE, Otto / HORST, Thomas / KLEIM, Uwe G. F. (Hrsg.) [2012]:
Festschrift für Univ.-Prof. Dr.-Ing. Kurt Brunner anlässlich des Ausscheidens aus dem aktiven Dienst.
Schriftenreihe des Instituts für Geodäsie der Universität der Bundeswehr München, Heft 87, Neubiberg, S. 109-129.
 



Zusammenfassung

Der Beitrag untersucht erstmals das für die Kartographie des frühen 16. Jahrhunderts aufgrund seiner umfangreichen Koordinatenlisten bedeutsame geographische Werk „Repertorivm in Formam Alphabeticam“ des Memminger Stadtarztes Dr. JAKOB STOPEL († 1535), das 1519 in der Offizin des Gutenberg-Nachfolgers ALBERT KUNNE gedruckt wurde. Mit der Betrachtung von STOPEL s wissenstheoretischem Umfeld – Freundschaft mit dem Benediktinerpater NIKOLAUS ELLENBOG (1481-1543) – werden gänzlich neue Einblicke in den schwäbischen Klosterhumanismus ermöglicht. Zudem werden Vorschläge gegeben, welche kartographischen Quellen STOPEL für sein geographisches Lexikon verwendet haben könnte.
 



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