Raum- und zeitkontinuierliche Ansätze zur messtechnischen Erfassung von Deformationsprozessen

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 87/2012


 
Raum- und zeitkontinuierliche Ansätze zur messtechnischen Erfassung von Deformationsprozessen

Otto HEUNECKE
 

In: BEINEKE, Dieter / HEUNECKE, Otto / HORST, Thomas / KLEIM, Uwe G. F. (Hrsg.) [2012]:
Festschrift für Univ.-Prof. Dr.-Ing. Kurt Brunner anlässlich des Ausscheidens aus dem aktiven Dienst.
Schriftenreihe des Instituts für Geodäsie der Universität der Bundeswehr München, Heft 87, Neubiberg, S. 95-107.
 



Zusammenfassung

Die originäre Aufgabe geodätischer Überwachungsmessungen liegt in der Erfassung von Deformationen eines Messobjektes und erfordert somit Aussagen zu seinem Verhalten im Raum und in der Zeit. Während mit Hilfe automatisierter Messverfahren eine zeitlich verdichtete Erfassung seit vielen Jahren Stand der Technik ist, gelingt es dank neuer Messtechniken und -verfahren nunmehr auch räumlich verdichtete Informationen hoher Qualität effizient zu gewinnen. Diese Entwicklungen führen zu durchgreifenden Änderungen in der Konzeption, der Art und Weise der Datengewinnung und den Möglichkeiten zur Ableitung und Vorhaltung von Ergebnissen bei geodätischen Überwachungsmessungen. Kombiniert man die heutigen mess- und auswertetechnischen Möglichkeiten gleichermaßen unter Nutzung von Komplementaritäten und Redundanzen, ergeben sich bisher nicht gekannte Perspektiven für ein Multiskalen-Monitoring.
 



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