Heft 60-3/2000

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie


 
Heft 60-3/2000

CASPARY, Wilhelm / HEISTER, Hansbert / SCHÖDLBAUER, Albert / WELSCH, Walter
[Herausgeber]

25 Jahre Institut für Geodäsie
Teil 3:  Aus dem Leben des Instituts

VII, 149 S.

Auflage:  650

ISSN:  0173-1009

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zum dritten Teil



Inhaltsverzeichnis

Vorwort III
Vorwort zum dritten Teil V
Inhaltsverzeichnis VII
 
Zur Geschichte des Instituts
     Walter Welsch
 
1
Die Professoren des Instituts 7
     Univ.-Prof. Dr.-Ing. Albert Schödlbauer,
     berufen am 1. Oktober 1973 (Lebenslauf)

8
     apl. Prof. Dr. Ing. habil. Hansbert Heister,
     seit 1. April 1974 (Lebenslauf)

12
     Univ.-Prof. Dr. Ing. habil. Wilhelm Caspary,
     berufen am 1. September 1975 (Lebenslauf)

14
     Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Walter Welsch,
     Ehrenprofessor der Wuhan Technical University of Surveying
     and Mapping
, berufen am 1. April 1976 (Lebenslauf)


16
     Albert Schödlbauer
          Laudatio anläßlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde
          an Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. h.c. mult. Erik Wilhelm Grafarend


18
 
Die Mitarbeiter des Instituts 23
 
Von Projekten, Reisen und anderen Erlebnissen 51
     Walter Welsch
          Das Institut für Geodäsie und die Welt

53
     Wilhelm Caspary
          Campus im Winter

57
     Walter Welsch
          Beobachtung eines Überwachungsnetzes in Peru

58
     Walter Welsch
          Mein erster Besuch der Wuhan Technical University of
          Surveying and Mapping
in China


61
     Hans Heister
          Testnetz "Inntal" des Geodätischen Instituts

64
     Martin Lang und Walter Welsch
          ΠANTA PEI  –  Gletschermessung in Alaska

66
     Walter Welsch
          Eine Besteigung des Fuji-san

68
     Albert Schödlbauer
          Doppler-Messkampagne 1982 zur Einrichtung eines
          grundlegenden Festpunktfeldes in der Republik
          Elfenbeinküste



69
     Walter Welsch
          „Dynamik und Massenhaushalt des Filchner-Schelfeises”,
          28.12.1983-10.03.1984


74
     Albert Schödlbauer
          Doppler-Messkampagnen im Rahmen des Sonder-
          forschungsbereichs 69 der Deutschen Forschungs-
          gemeinschaft 1985 in Oberägypten



78
     Albert Schödlbauer
          Studenten der Universität der Bundeswehr München
          und der Universidade do Porto bei gemeinsamen
          Astronomischen Feldübungen in Beja, Portugal (1986)



81
     Klaus Wichmann
          Weihnachtsfeier 1987:
               St. Nikolaus und die Preofessoren des Studiengangs
               Geodäsie



82
     Albert Schödlbauer
          Bergmannsklokken in Longyearbyen, Spitzbergen (1988)

84
     Klaus Wichmann
          Weihnachtsfeier 1988:  Nicht ausgeglichene vermittelnde
          Beobachtungen


86
     Albert Schödlbauer
          Grundlagenmessung und Höhenübertragung über den
          Großen Belt zwischen den Inseln Sjælland und Sprogø (DK)


89
     Klaus Wichmann
          Weihnachtsfeier 1990:  Alle Jahre wieder

90
     Hans Heister
          Kreiselmessungen zur Vortriebskontrolle im Tunnelbau

92
     Hans Heister
          Forschungsreise ins Okavango Delta, Botswana

94
     Walter Welsch
          Turbulenzen im Hirschkäfer als Folge der Intriebnahme
          der Astronomischen Kuppel


97
     Klaus Wichmann
          Weihnachtsfeier 1990:  Verkuppelt

100
     Albert Schödlbauer
          GPS-Messkampagne 1992 zur Einrichtung eines
          grundlegenden Festpunktfeldes in Ruanda


103
     Hans Heister und Walter Welsch
          Neuseeland und 13 Stunden Zeitdifferenz ...

109
     Martin Lang und Walter Welsch
          Der Himmel ist hoch und der Zar ist weit  -  Impressionen
          einer post-perestroika Meßkampagne in Rußland


111
     Klaus Wichmann
          Weihnachtsfeier 1990:  Fest, Reise und andere
          Fröhlichkeiten


114
     Albert Schödlbauer
          Einrichtung eines deodätischen Grundlagennetzes für die
          Absteckung des "Autobahntunnels" in Farchant bei
          Garmisch-Partenkirchen



116
     Albert Schödlbauer
          GPS-Messkampagne zur Einrichtung eines Geodätischen
          Referenzsystems 1996 in Perú


118
     Stefan Voser
          Geodätisch Weihnachten

123
 
Aus dem Gemeinschaftsleben 125
     Walter Welsch
          Aus dem Gemeinschaftsleben des Instituts

127
     Helga Grandl
          Über die Betriebsausflüge

129
     Rauhkopfhütte 133
     Monika Mösbauer
          Das Sommerfestmärchen der AGIS

135
     Hans Heister
          Elsaß-Wanderungen

138
 
Zum Abschluss 145
     F. Thomas Bruss und Ludger Rüschendorf
          Wie schnell verfliegt die Zeit?

147
     Vom Alter 149
 

 
Vorwort zum dritten Teil

Der dritte Teil der Denkschrift zum 25jährigen Bestehen des Instituts für Geodäsie ist nicht unmittelbar der Wissenschaft gewidmet. Er berichtet vielmehr in einzelnen Schlaglichtern aus dem Leben des Instituts, das die wissenschaftliche Arbeit der Institutsangehörigen begleitete. Professoren und Mitarbeiter bilden eine Gemeinschaft, deren Mitglieder in ihrer Arbeit aufeinander angewiesen sind.

Deshalb werden zunächst alle diejenigen vorgestellt, die dem Institut seit seinem Bestehen als Professoren, wissenschaftliche und technische Mitarbeiter angehörten. Viele der wissenschaftlichen Mitarbeiter haben die Zeit ihrer Zugehörigkeit zum Institut genutzt, um den Grad eines Doktoringenieurs zu erwerben. In einer Zeit häufiger beruflicher Wechsel ist auch aufschlußreich, welche Art der Tätigkeit sie nach ihrem Ausscheiden aus dem Institut wählten. Die Palette der Möglichkeiten ist bunt.

Das Institut hatte es sich für viele Jahre zur Gewohnheit gemacht, befreundete Institutionen, Wissenschaftler und andere Partner, mit denen eine Zusammenarbeit bestand, zum Jahreswechsel zu grüßen. Die Grüße wurden auf Karten versandt, die ein Motiv aus der Arbeit des vergangenen Jahres zeigte. Diese Karten wurden zum Anlaß genommen, Erlebnisse, die im Zusammenhang mit der Arbeit an dem jeweiligen Projekt gemacht wurden, zu schildern, ohne allzu sehr das Wissenschaftliche des Vorhabens zu betonen. Aus diesen und auch anderen Schilderungen ist ein farbiges Bild entstanden, das die "trockene" Wissenschaft auflockert und anreichert mit persönlich Erlebtem.

Geodäten gelten als Menschen, die auch gerne einmal feiern. So verteilen sich über das Jahr hin einige Gelegenheiten, zu denen die Angehörigen des Instituts zusammenkommen, um die Gemeinschaft in lockerer Atmosphäre zu erleben: der Betriebsauflug, ein Wochenende auf einer unbewirtschafteten Berghütte, das Sommerfest, die "Wies'n"-Nachmittag, die Jahresabschlußfeier und sicher auch noch eine Reihe gemeinsamer Unternehmungen in kleinerem Kreis.

Es ist also der Wunsch dieses dritten Bandes der Denkschrift, dem Leser einen Einblick in das Leben des Instituts für Geodäsie zu geben, über das zu berichten üblicherweise keine Gelegenheit gegeben ist.
 


 
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