Die Behandlung von GPS-Netzen als freie Netze

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 45/1993


 
Die Behandlung von GPS-Netzen als freie Netze
und ihre Einpassung in hierarchisch aufgebaute,
nicht homogene Netzstrukturen

Bernd SCHERER
 

In: INSTITUT FÜR GEODÄSIE (Hrsg.) [1993]:
Das Global Positioning System im praktischen Einsatz der Landes- und Ingenieurvermessung. Beiträge zum Geodätischen Seminar, 12.-14. Mai 1993.
Schriftenreihe des Studiengangs Vermessungswesen der Universität der Bundeswehr München, Heft 45, Neubiberg, S. 203-227.
 



Zusammenfassung

GPS-Netze zeichnen sich durch eine hohe Genauigkeit und geometrische Konsistenz aus. Es stellt sich die Frage, wie die durch die GPS-Auswertung gewonnenen Koordinaten weiter behandelt werden sollen. Insbesondere sind die bereits bestehenden geodätischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Dabei soll versucht werden, einerseits den Ansprüchen der Nutzer auf möglichst hohe Koordinatengenauigkeit und andererseits dem Zwang zur Einpassung in bestehende, hierarchisch aufgebaute und nicht immer den heute erwarteten Genauigkeitsanforderungen genügenden Festpunktfeldern der Landesvermessung weitgehend gerecht zu werden. Ein praktisch erprobter Lösungsansatz wird vorgestellt.
 



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