Nutzung des GPS

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 45/1993


 
Nutzung des Global Positioning System (GPS)
in Verbindung mit anderen Meßverfahren

Günter W. HEIN
 

In: INSTITUT FÜR GEODÄSIE (Hrsg.) [1993]:
Das Global Positioning System im praktischen Einsatz der Landes- und Ingenieurvermessung. Beiträge zum Geodätischen Seminar, 12.-14. Mai 1993.
Schriftenreihe des Studiengangs Vermessungswesen der Universität der Bundeswehr München, Heft 45, Neubiberg, S. 265-279.
 



Zusammenfassung

Das Global Positioning System (GPS) hat sich in Vermessungswesen und Navigation als zuverlässiges System zur Positions- und Lagebestimmung erwiesen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Entwicklungen, in denen das GPS mit anderen Sensoren verbunden wird, um spezifische Schwächen des GPS und/oder des mit ihm verbundenen Sensors zu unterdrücken, etwa in der Integration des GPS mit inertialen oder anderen autonomen Navigationssystemen (Fahrzeugnavigationsanlagen). Als weitere Entwicklungen, die die Kombination des GPS mit anderen Sensoren zum Ziele haben, sind zu nennen: GPS-Empfänger in Verbindung mit Luftbildkammern zur Bestimmung der absoluten Orientierung photogrammetrischer Aufnahmen, GPS-Empfänger in Verbindung mit Laser-Altimetern oder Scannern zur Bestimmung der Topographie von Land- und Meeresoberflächen sowie GPS-Empfänger in Verbindung mit Fluggravimetern zur Bestimmung des Erdschwerefeldes. Der Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen.
 



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