Aerotriangulation "Brenta"

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 24/1987


 
Aerotriangulation "Brenta"

Günter HELL und Konrad RINGLE, Karlsruhe
 

In: NEUGEBAUER, Gustav (Hrsg.) [1987]:
BRENTA-MONOGRAPHIE.
Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Hochgebirgskartographie

mit Beiträgen von D. Beineke, H. C. Berann, W. de Concini, G. Hell, D. Herm, H. Immel, U. Kleim, G. Neugebauer, K. Ringle.
Schriftenreihe Studiengang Vermessungswesen, Universität der Bundeswehr München, Heft 24, Neubiberg, S. 31-33.
 



Die Aerotriangulation für die Kartenprobe "Brenta" 1:25.000 (siehe III/5 "... kartographische Bearbeitung", Karte 3 - Kartenprobe) sollte zwei Aufgaben erfüllen: erstens die Voraussetzung für eine Luftbildauswertung 1:10.000 (Präzisionsauswertung) schaffen und zweitens für zirka 170 Geländepunkte die Koordinaten zum Zwecke von Genauigkeitsuntersuchungen bestimmen. Diese natürlichen Punkte - meist in der Felsregion - waren auf Lichtpauskopien der "Karte der Brentagruppe" 1:25.000 markiert und numeriert. Eine Übersicht der Flugstreifen gibt Figur 1, wobei die strichpunktierten Gebiete die Lage der zu bestimmenden natürlichen Punkte angeben. *)

 

Figur 1:  Übersicht der Flugstreifen 1, 2, 4

 

*)  Auf Grund der Beschränkung des ursprünglich größer ausgelegten Untersuchungsgebietes auf das kleinere der Kartenprobe, konnten nur die koordinatenmäßig bestimmten Punkte des innerhalb der Kartenprobe gelegenen strichpunktierten Gebietes in die Genauigkeitsuntersuchung mit einbezogen werden. Da dieses Gebiet aber nur einen relativ kleinen Ausschnitt der gesamten Kartenprobe repräsentiert, wurden (siehe III/2 "Geometrisch-topometrische Genauigkeitsuntersuchung") noch weitere, über den ganzen Probeausschnitt verteilte topographische Paßpunkte für die Untersuchung herangezogen (der Redakteur).
 



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