Motografische Untersuchungen beim Staubsaugen

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 23/1987


 
Motografische Untersuchungen
beim Staubsaugen

Rainer HERTTING-THOMASIUS, Berlin
 

In: DORRER, Egon / PEIPE, Jürgen (Hrsg.) [1987]:
Motografie
Symposium 11./12. März 1986

Schriftenreihe Studiengang Vermessungswesen, Universität der Bundeswehr München, Heft 23, Neubiberg, S. 247-255.
 



Zusammenfassung

In der vorliegenden Untersuchung der Beanspruchung beim Staubsaugen wurden verschiedene Meßverfahren eingesetzt. Zum einen die aus der Arbeitsphysiologie bekannten Verfahren (Herzschlagfrequenzmessung und Myografie) und andererseits das "Beobachtungsverfahren" Motografie. Mit den physiologischen Parametern Herzschlagfrequenz und Elektrische Aktivität (Myografie) konnte übereinstimmend nachgewiesen werden, daß bestimmte Düsen Werte erreichten, die über der sog. Dauerbeanspruchungsgrenze liegen. Dieses Ergebnis ließ sich ebenfalls mit den parallel dazu durchgeführten Motografie-Aufnahmen sehr anschaulich darstellen. Es kann der Schluß gezogen werden, daß sich beide Verfahren sehr gut kombinieren lassen und dadurch eine besonders anschauliche Darstellung der Ergebnisse ermöglicht wird.
 



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