Motografie und Photogrammetrie

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 23/1987


 
Motografie und Photogrammetrie

Egon DORRER, München
 

In: DORRER, Egon / PEIPE, Jürgen (Hrsg.) [1987]:
Motografie
Symposium 11./12. März 1986

Schriftenreihe Studiengang Vermessungswesen, Universität der Bundeswehr München, Heft 23, Neubiberg, S. 7-41.
 



Zusammenfassung

Die Motografie als Methode zur Erfassung von Bewegungen ausgewählter und signalisierter Punkte eines Objekts bedient sich für die Aufzeichnung und Darstellung ihrer Meßergebnisse der Fotografie bzw., wenn es um die exakte Auswertung der Maßdaten geht, der Photogrammetrie. Der vorliegende Beitrag befaßt sich im wesentlichen mit den Grundlagen der Nahbereichsphotogrammetrie, so wie sie der Anwender der Motografie kennen muß, falls er möglichst genaue und zuverlässige quantitative Aussagen über den kinematischen oder dynamischen Zustand eines Körpers machen möchte. Neben der Meßkammer, dem Meß- bzw. Auswertegerät und der heute üblichen Verarbeitungsmethodik der Primärdaten werden auch das stereoskopische Sehen und Messen sowie die Bestimmung der letztendlich interessierenden Sekundärdaten behandelt. Auch die zu erwartenden Genauigkeiten werden abgeleitet.
 



zurück zur Übersicht des Heftes 23