Zum Frequenzverhalten des Mekometers ME 3000

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie

Heft 11/1984


 
Zum Frequenzverhalten
des Mekometers ME 3000

Wolfgang MAURER
Technische Universität München

 

In: CASPARY, Wilhelm / HEISTER, Hansbert (Hrsg.) [1984]:
Elektrooptische Präzisionsstreckenmessung
Beiträge zum Geodätische Seminar 23. September 1983

Schriftenreihe Wissenschaftlicher Studiengang Vermessungswesen, Hochschule der Bundeswehr München, Heft 11, Neubiberg, S. 19-39.
 



Zusammenfassung

Das Auflösungsvermögen und die Meßgenauigkeit des an der Technischen Universität München konzipierten automatischen Frequenzmeßplatzes für das Mekometer ME 3000 wurde verbessert. Seine Arbeitsweise beruht weiterhin auf dem "Gate-Verfahren". Durch eine Steigerung der Meßgenauigkeit kann nun die auf die Lichtblitze aufmodulierte Meßfrequenz bestimmt werden. Der Zeitaufwand für die Frequenzbestimmung beträgt nur noch ca. 40 s und entspricht damit der Meßzeit einer simultanen Streckenmessung. Mit der Frequenzmeßanlage wurden erstmals innerhalb der einzelnen "Frequenzpakete" Variationen der Meßfrequenz nachgewiesen. Der Einfluß auf die gemessenen Entfernungen kann bis zu 8 mm und mehr betragen und muß als entfernungsabhängige Korrektur ("Phasennullpunktsfehler") berücksichtigt werden.
 



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