Heft 10/1984

Schriftenreihe
des Instituts für Geodäsie



Heft 10/1984

CASPARY, Wilhelm /
SCHÖDLBAUER, Albert /
WELSCH, Walter
[Herausgeber]

10 Jahre Hochschule der Bundeswehr München

Beiträge aus dem Institut für Geodäsie


241 S.

ISSN:  0173-1009

Inhaltsverzeichnis

Vorwort


 


Inhaltsverzeichnis

Vorwort 1

MATHEMATISCHE  GRUNDLAGEN

 
Bode, K. W. Albert / Knickmeyer, Ernst Heinrich
     Der Rang einer Summe positiv semidefiniter Matrizen
     und ein Beispiel zur Anwendung in der Geodäsie


5
Caspary, Wilhelm
     Parameterschätzung in linearen Modellen mit Hilfe von
     Projektoren


25
Glasmacher, Hans / Krack, Klaus
     Umkehrung von vollständigen Potenzreihen mit zwei
     Veränderlichen


49
Schwintzer, Peter
     Zur Bestimmung der signifikanten Parameter in
     Approximationsfunktionen


71

NETZANALYSE  UND  -OPTIMIERUNG

 
Baumer, Reinhard / Heister, Hansbert
     Das Programmsystem NOPTI II zum Entwurf des optimalen
     Beobachtungsplanes geodätischer Lagenetze nach
     invarianten Kriterien



93
König, Rolf
     Ein Konzept zur interaktiven Planung, Ausgleichung und
     Analyse geodätischer Netze


119
Welsch, Walter
     Invarianzeigenschaften von Strainparametern

129

LANDESVERMESSUNG

 
Krack, Klaus / Schödlbauer, Albert
     Bivariate Polynome zur genäherten Bestimmung von
     UTM-Koordinaten (Europa-Datum 1950) aus Gauß-Krüger-
     Koordinaten (Potsdam-Datum)



151
Schödlbauer, Albert
     Strenge, nicht differentielle Lösung für den Ellipsoidübergang
     und die Koordinaten-Transformation nach Helmert im System
     der geographischen Koordinaten



165

INSTRUMENTENKUNDE

 
Ellmer, Wilfried
     Untersuchung und Einsatz von potentiometrischen
     Wegaufnehmern


183
Geiger, Axel
     Aufbau und Funktionsweise von Kompensatoren in optischen
     Sekundentheodoliten und elektronischen Theodoliten


203
Tille, Roland
     Einige moderne Verfahren zur Kalibrierung von Nivellierlatten

221
 

 
Vorwort

Vor 10 Jahren, im Oktober 1973, nahmen die ersten Studenten das Studium an der Hochschule der Bundeswehr München auf. Vorausgegangen war eine äußerst knapp bemessene Gründungsphase, und es folgte eine Aufbauphase, die durch Provisorien, durch Experimente mit Studien- und Prüfungsordnungen, durch das Ringen um öffentliche Anerkennung und durch Auseinandersetzungen um eine sich langsam festigende Struktur der Hochschule gekennzeichnet war. Diese Aufbauphase ist heute weitgehend abgeschlossen.

Der bayerische Kultusminister hat der Hochschule mittlerweile das Promotions- und das Habilitationsrecht verliehen und alle Examina als gleichwertig mit denen der öffentlichen Universitäten anerkannt.

Die Forschung ist in Gang gekommen und hängt wie überall in starkem Maße von der Drittmittelförderung ab. Die personelle und instrumentelle Ausstattung für Forschung und Lehre, die zunächst zügig nach Plan aufgebaut wurde, unterliegt freilich inzwischen den an allen Universitäten zu beklagenden Kürzungen und Einschränkungen. Die neuen Gebäude in Neubiberg erweisen sich schon als zu sparsam geplant. Und die Zahl der Studenten übersteigt das vorgesehene Maß. Die Hochschule der Bundeswehr hat sich damit zu einer ganz normalen deutschen Universität entwickelt.

Zentren der Lehre und Forschung sind die Institute, in denen fachlich verwandte Lehrstühle zusammengefaßt sind. Das Institut für Geodäsie, das wie die Hochschule nunmehr auf eine zehnjährige arbeitsreiche Aufbauphase zurückblicken kann, vereint in sich die Lehrstühle für

  • Allgemeine Geodäsie
  • Ingenieurgeodäsie
  • Vermessungskunde

und verfügt über ein modern ausgestattetes Geodätisches Labor.

Die Professoren und Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Geodäsie haben das Jubiläum zum Anlaß genommen, ein Heft der Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Studiengangs Vermessungswesen zu gestalten. Das Heft enthält Einzelbeiträge aus allen drei Lehrstühlen des Instituts. Die Beiträge lassen sich in die Themenkreise

  • Mathematische Grundlagen
  • Netzanalyse und -optimierung
  • Landesvermessung
  • Instrumentenkunde

gliedern und mögen dem geschätzten Leser in der Art einer Momentaufnahme einen Einblick in zur Zeit laufende Arbeiten des Instituts vermitteln.

Neubiberg, im Oktober 1983

Wilhelm Caspary

Albert Schödlbauer

Walter Welsch
 


 
zurück zum Heft-Verzeichnis
 


 

 

DOWNLOADS


 

"Heft-10.pdf"

(4,28 MB)



"10-Vorwort.pdf"

(33 KB)



"10-Inhaltsverzeichnis.pdf"

(33 KB)