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Fachinformatikerinnen / Fachinformatiker
für
Systemintegration

Serverschrank im Rechenzentrum

 

( Quelle: Timo Vorwerk )

 

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Der Ausbildungsberuf im Überblick

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration planen, installieren, warten und administrieren Systeme sowie Netzwerke und setzen Kenntnisse im Bereich der Betriebssysteme (Windows, Linux, MacOS, Unix etc.), Rechnernetztechniken und Protokolle ein. Eine große Bedeutung hat aber auch das Thema IT-Sicherheit im Bereich der Firewalls, Verschlüsselungen etc.  Daneben beraten und schulen sie Benutzer.
Zu den Kernqualifikationen der Ausbildung gehören zudem die Datenbanktheorie, -entwurf und -abfrage, moderne Analyse-, Entwurfs- und Implementierungsmethoden in der objektorientierten Softwareentwicklung und der Systemtechnik.
Des Weiteren gehören umfassende Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Analyse, Steuerung und Kontrolle, Projektplanung sowie Kommunikationstechniken dazu.

 


Die Ausbildung im Überblick

 

Der Fachinformatiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

 

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Rechenzentrum angeboten.

Im ersten und zweiten Jahr durchlaufen die Azubis neben dem Blockunterricht in der Berufsschule die einzelnen Abteilungen im Rechenzentrum. Sie sind in Abteilungen wie z.B. IT-Sicherheit, Windows-Systeme und Netzdiensten untergebracht und arbeiten an verschiedenen Projekten und Daueraufgaben produktiv mit. Im Idealfall erhalten die Azubis sehr früh ein eigenes Aufgabengebiet um das Sie sich während Ihrer kompletten Ausbildungszeit kümmern. Hierzu zählt z.B. die redaktionelle Bearbeitung des Ausbildungsportals.

Im dritten Lehrjahr arbeiten die Azubis im Servicedesk mit um Ihr Fachwissen produktiv bei der Problemlösung der Nutzer umzusetzen. Zudem findet im letzten Lehrjahr die intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung statt. Diese Prüfung setzt sich aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil zusammen der von dem Prüfungsausschuss der IHK zu je 50% gewertet wird.
Im schriftlichen Teil der Abschlussprüfung werden folgende Themengebiete geprüft:
Fachwissen in den ganzheitlichen Aufgaben und die Wirtschafts- und Sozialkunde.

Im praktischen Teil der Prüfung muss der Azubi ein betriebliches Projekt durchführen und dokumentieren. Dieses Projekt ist anschließend dem Prüfungsausschuss zu präsentieren. Dieses Projekt darf im Maximum einen zeitlichen Aufwand von 35 Std. haben und muss in sich einmalig und abgeschlossen sein um als Projekt von der IHK zugelassen werden. Im Idealfall führen die Azubis Projekte durch, die im Anschluss produktiv im Rechenzentrum eingesetzt werden.

 


Die Anforderung im Überblick

Die Eingangsvoraussetzung für den Beruf ist die mittlere Reife.

Zusätzlich sind Fähigkeiten wie logisches Denken, technisches Verständnis und räumliches  Vorstellungsvermögen von Vorteil.

 


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