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Von der Kunst Karriere zu machen

Oktober 2016: Beim 7. Unternehmens- und Karriereforum am 14. und 15. Oktober 2016 erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über Einstiegschancen in Unternehmen und Behörden – und über sich selbst.
Von der Kunst Karriere zu machen

Den Einstieg in die zivile Karriere vorbereiten

Ausscheidende Zeitsoldaten stellen am Ende ihrer Dienstzeit wichtige Weichen. In dieser Phase entscheidet sich, wo und wie und zu welchen Konditionen der Einstieg in eine zivile Karriere gelingt. Mit dem Unternehmens- und Karriereforum, das am 14. und 15. Oktober 2016 bereits zum 7. Mal stattfand, unterstützt und begleitet die Universität der Bundeswehr München ihre ehemaligen Studierenden bei diesem Prozess. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweitägigen Tagung nutzten die Gelegenheit, sich in Seminaren und Workshops weiterzubilden, von der Erfahrung beruflich bereits etablierter Alumni zu profitieren sowie im Gespräch mit Unternehmensvertreterinnen und -vertretern konkrete Jobchancen auszuloten. „Jedem Absolventen und Studenten zu empfehlen“, lautete das Fazit von Andreas Lingauer, der in zwei Jahren aus der Bundeswehr ausscheidet und an beiden Veranstaltungstagen vor Ort war.

„Die 25. Stunde nutzen“

Am Anfang des Bewerbungsprozesses steht eine ganz persönliche Orientierungsphase – dies vermittelten die Workshops und Seminare zu Beginn der Tagung. Nur wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt, kann sich überzeugend bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellen und in seiner Position dann auch erfolgreich sein. Im Rahmen von zwei Career Talks gaben die Absolventen der Universität der Bundeswehr München Andreas Huber (Audi), Rainer Albiez (Daimler) sowie Alexander Gruß (EY) und Claudius-Sebastian Meyer (PwC) persönliche Einblicke in ihren Karriereverlauf und in ihren Wirtschaftszweig: die Automobil- bzw. Unternehmensberatungsbranche. Sie sprachen sehr offen über ihre Arbeitgeber und machten den rund 70 Interessenten klar, dass die Erwartungen der Konzerne gerade an neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter groß sind. „Sie müssen sich aus der Masse hervorheben – und auch noch in der 25. Stunde des Tages alles geben“, so Andreas Huber, der erfolgreich das Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften sowie das MBA-Programm International Management absolviert hat und seit 2007 bei Audi Karriere macht.

„Sehr gute Kandidaten“

Die Vertreterinnen und Vertreter der 20 ausstellenden Unternehmen und Behörden, die sich am 15. Oktober präsentierten, Vorträge hielten und für persönliche Gespräche vor Ort waren, zeigten sich angetan von den fachlichen Qualifikationen und dem persönlichen Auftreten der teilnehmenden Studierenden und Absolventinnen und Absolventen. „Wir suchen selbstständige, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und da haben wir mit ehemaligen Soldaten sehr gute Erfahrungen gemacht“, so etwa Guido Kessens von LIDL. „Wir sind mit vielen sehr guten Kandidaten in Kontakt gekommen“, bestätigte auch Konstantin Runkel von Amazon.

Wer die Teilnahme verpasst hat, sich aber noch über die ausstellenden Unternehmen und Behörden informieren möchte, findet Kontaktdaten, Portraits und Angebote in der Programmbroschüre

Impressionen vom 7. Unternehmens- und Karriereforum