Alumni 4 students

März 2017: Die Alumni Markus Söhnlein und Gerhard Grimm coachen Studierende auf dem Campus und geben Tipps zur Bewerbung für Praktika und Co.
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Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen nutzen das Coaching-Angebot

Lebenslauf mit Bild oder ohne? Gibt man die Hobbys heutzutage noch an? Was lasse ich weg, was ist zentral für meine Bewerbung? Ein gutes Dutzend Studierender hat am 6. März 2017 die Chance genutzt, diese Fragen gezielt mit Experten zu besprechen. Markus Söhnlein und Gerhard Grimm, ehemalige Studierende der Universität der Bundeswehr München und heute selbstständige Personalberater, boten im Rahmen des Alumni und Career Service einen persönlichen Bewerbungsunterlagen-Check für Studierende auf dem Campus an.

Kampf der „Aufschieberitis“

In Einzelgesprächen unterstützten die Coaches nicht nur bei Aufbau und Formulierung von Anschreiben und Lebenslauf, sondern analysierten auch den bisherigen Werdegang der Kandidatinnen und Kandidaten und gaben Tipps, wie bisherige Qualifikationen am besten präsentiert werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Coachings setzten sich aus Studierenden verschiedener Studiengänge, u.a. Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Staats- und Sozialwissenschaften und Bildungswissenschaften, die auf der Suche nach Praktika in den Sommermonaten sind, sowie Studierenden der Weiterbildungsstudiengänge, die in den nächsten Monaten in den zivilen Arbeitsmarkt wechseln, zusammen. Für viele war der Coaching-Termin auch ein willkommener Anlass, die „Aufschieberitis“ zu bekämpfen, „endlich“ den eigenen Lebenslauf zu aktualisieren und mit der gezielten Praktika-Suche zu beginnen.

Stimmen der Teilnehmer zum Coaching

„Vielen Dank für das präzise und umfassende Feedback zu meinen Bewerbungsunterlagen. Dieses ging weit über das hinaus, was ich auf einschlägigen Internet-Seiten zum Thema Bewerbung gefunden habe. Dadurch konnte ich meine Bewerbung deutlich individueller und professioneller gestalten, um meine Erfolgschancen zu erhöhen.“

„Gerade bei Bewerbungsunterlagen muss man "mit der Zeit gehen" (Optik, Inhalt, etc.), sonst wird man schnell ausgesiebt im Bewerbungsprozess. Da kommt es meist auf Kleinigkeiten an, die man selbst oft nicht wahrnimmt. Durch das Coaching hat man einen guten Eindruck bekommen, dass man sich wirklich bewusst sein muss, wie seine eigene Bewerbung z.B. bei einem Personalchef (der am selben Tag vielleicht 10-100 Unterlagen in den Fingern hält) ankommt bzw. ankommen muss.“

„Es war mir neu, was sich alles geändert hat auf dem Arbeitsmarkt, und ich denke, dass ich mich nach dem Coaching jetzt viel positiver vermarkten kann. Vor allem wie ich meine Fähigkeiten richtig hervorheben kann, damit ich mich von Mitbewerbern absetze.“

„Ich persönlich empfand das Beratungsgespräch als sehr hilfreich. Er gab mir viele allgemeine Tipps aber ging auch speziell auf meine Situation ein. Es war sehr informativ aus erster Hand zu erfahren, wie jemand aus der Personalabteilung einer Firma denkt, und ich werde vieles für meine jetzige Bewerbung, aber auch in Zukunft umsetzten können.“