Aktuelles

06/2013
 
Die Professur für Materialwirtschaft & Distribution gratuliert Frau Dr. Sandra Meta Tandler zu ihrer Promotion. Der Titel ihrer "mit Auszeichnung" bewerteten Dissertationsschrift lautet: "Supply Chain Safety Management: Konzeption und Gestaltungsempfehlungen für lean-agile Supply Chains".
 
 

 
11/2012
 
Der aus dem gleichnamigen Forschungsprojekt heraus entstandene Sammelband Supply Chain Safety Management - Security and Robustness in Logistics ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Der Sammelband wird von Prof. Dr. Michael Eßig, Prof. Dr. Eva-Maria Kern, Prof. Dr. Michael Hülsmann und Dr. Stephan Klein-Schmeink herausgegeben und enthält verschiedene Beiträge von renommierten Wissenschaftlern (u.a. der Universitäten in Wien, St. Gallen sowie des MIT) und Praktikern (u.a. des TÜV Süd, der LOG mbH, des Flughafen München und des THW). Dank der Vielzahl und Vielfalt der Beiträge ist letztlich ein umfassendes und "rundes" Werk entstanden, das einen wichtigen Beitrag im Bereich des Managements von Versorgungssicherheit leistet und dabei unterschiedliche Perspektiven, Teildisziplinen und Lösungsansätze verbindet.
 


 
10/2012
 
Die Jahresberichte 2010/2011 sowie 2011/2012 der Professur für Materialwirtschaft & Distribution stehen nun zum Download bereit. Darin informiert die Professur über ihre Aktivitäten sowie über die Aktivitäten des Forschungszentrums für Recht und Management öffentlicher Beschaffung, der Transferstelle Defence SCM und des Kompetenznetzwerks Performance Based Logistics.
 

 
06/2012
 
Im Zuge des Forschungsprojektes Lieferantenmanagement wurden  in gemeinsamer Zusammenarbeit von BWB, g.e.b.b. mbH und UniBw Instrumente für ein Lieferantenmanagement der Bw erarbeitet. Die Konzeptentwicklung wurde dabei explizit darauf ausgerichtet, bei der praktischen Umsetzung ggfs. auch lediglich Teilelemente zu implementieren. Entsprechend wurden die erarbeiteten Instrumente jeweils auf ihre betriebswirtschaftliche Eignung hin konkretisiert und anschließend einer vergaberechtlichen Prüfung unterzogen. Mit Beendigung der Konzeptentwicklungsphase zum 30. Juni 2012 werden die Ergebnisse des Forschungsprojektes allen Teilnehmern am 28. Juni 2012 im BMVg in Bonn in einem Abschlussworkshop vorgestellt. Dieser wird ebenfalls dazu genutzt, Ansatzpunkte für weitere Tätigkeiten der Transferstelle im Rahmen der  unmittelbar an die Konzeptentwicklungsphase anknüpfende Realisierungsphase des Modernisierungsprojektes "Optimierung der Beschaffung der Bundeswehr" zu identifizieren.
 

 
05/2012
 
Zugunsten der Wissensvertiefung nimmt die Transferstelle an einer von Seiten der g.e.b.b. mbH und Dun & Bradstreet initiierten Veranstaltung teil. Diese hat zum Gegenstand einen Erfahrungsaustausch zwischen öffentlichen Auftraggebern sowie die Identifizierung von Möglichkeiten eines Lieferantenmanagements für die Bundeswehr innerhalb der vorherrschenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Diesbezüglich wertvolle Impulse liefern Vertreter der Deutschen Bahn AG sowie des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
 

 
02/2012
 
Am 28./29. Februar 2012 findet an der Universität Hamburg die wissenschaftliche Fachtagung "Public Management Colloquium 2012 - Public Management im Paradigmenwechsel" statt. Die Transferstelle ist hier vertreten mit einem Vortrag, in dem erste Ergebnisse, die Identifizierung von Ansatzpunkten eines Lieferantenmanagements in der öffentlichen Beschaffung betreffend, vorgestellt werden. Ein entsprechender Beitrag erscheint in dem parallel zur Konferenz herausgegebenen Sammelband.
 

 
07/2011
 
Die Transferstelle Defence Supply Chain Management wird zum 01. Juli 2011 um drei weitere Jahre verlängert. Der Schwerpunkt liegt nun auf der Entwicklung eines Lieferantenmanagements für die Bundeswehr, welches Bestandteil des Modernisierungsprojektes „Optimierung der Beschaffung der Bundeswehr“ ist. Die Bearbeitung dieses Forschungsprojektes resultiert aus der Feststellung, dass das Management von Lieferanten in der Privatwirtschaft bereits seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Beschaffung ist, wohingegen der öffentliche Sektor diesbezüglich noch erhebliche Defizite aufweist. Es gibt derzeit kein wissenschaftlich abgesichertes Konzept für das Lieferantenmanagement in der öffentlichen Beschaffung. Die Problemstellung – und zugleich der Innovationscharakter – des Forschungsprojektes ist darin zu sehen, dass eine unreflektierte Adaption der in der Privatwirtschaft vorherrschenden Instrumente und Methoden zum Management von Lieferanten für die Bundeswehr nicht empfohlen werden kann. So ist der öffentliche Sektor Rahmenbedingungen (bspw. in Form des Vergaberechts) unterworfen, welche in der Privatwirtschaft nicht gegeben sind. Diese gilt es zu berücksichtigen und die entsprechenden Instrumente und Methoden so zu modifizieren, dass diese den öffentlichen Sektor – hier exemplarisch die Bundeswehr – zu einem optimalen Management ihrer Lieferanten befähigt.
 

 
02/2011
 
Das Forschungsprojekt "Supply Chain Safety Management" wird erfolgreich abgeschlossen. Der wesentliche Nutzen dieses Forschungsprojektes ist darin zu sehen, dass exemplarisch anhand einer äußerst sicherheitskritischen Logistikkette der Bundeswehr ein detailliertes Vorgehen erarbeitet wurde, welches die Identifizierung, Analyse und das Management der darin vorherrschenden Störfaktoren erlaubt. Dieses Vorgehen bildet eine wichtige Basis für die Analyse aller Logistikketten der Bundeswehr. Hierzu wurde das Excel-Tool Supply Chain Safety Management angefertigt, welches die in den einzelnen Modulen erbrachten Ergebnisse widerspiegelt. Dieses wird den entsprechenden Akteuren der Bundeswehr als ein Instrument zur selbständigen Identifizierung, Analyse und Bewertung der in ihrer jeweiligen Logistikkette gegenwärtig und/oder potentiell vorherrschenden Störfaktoren zur Verfügung gestellt.
 

 
05/2010
 
Seit ihrer Gründung im September 2008 befasst sich die Transferstelle Defence Supply Chain Management mit Fragestellungen, die Übertragung des ursprünglich in und für die Privatwirtschaft entwickelten SCM-Konzeptes auf die Bundeswehr betreffend. Hierzu wurden die wissenschaftlichen Grundlagen und der Stand der Vorarbeiten (u.a. aus der Militärökonomie) eruiert und in einen Bezugsrahmen eingearbeitet. Die in diesem Forschungsfeld generierten Erkenntnisse liegen nun mit dem kürzlich veröffentlichten Arbeitspapier "Defence Supply Chain Management: Konzeptionelle Vorüberlegungen für einen umfassenden Managementansatz in streitkräftespezifischen Logistik- und Wertschöpfungsketten"  vor.
 

 
05/2010
 
Die in Hennef ansässige CONET Solutions GmbH richtet am Montag,  den 10. Mai 2010, die Veranstaltung "Bundeswehr meets Wissenschaft: Supply Chain Management - Alles anders und trotzdem gleich?" aus. Zentrales Thema dieser Veranstaltung ist die Diskussion des Potentials sowie der Übertragbarkeit des  Supply Chain Management (SCM)-Konzeptes für die Bundeswehr. Inhaltliche Schwerpunkte bilden u.a. die Unterscheidung zwischen Transport-, Logistik- und Wertschöpfungsketten sowie die Verankerung des SCM-Konzeptes in der logistischen Planung und Steuerung. Es soll deutlich werden, was SCM (nicht) ist und wie – gerade vor dem Hintergrund der ZDv 31/1, Nr. 3029, welche das SCM-Konzept als logistische Führungsaufgabe festschreibt – eine sinnvolle Nutzung dieses Konzeptes für die Bundeswehr erzielt werden kann. Einerseits ist die Bundeswehr dabei durchaus mit anderen Großorganisationen vergleichbar, andererseits erschwert bspw. die aus Art. 87 a und b GG resultierende Vielzahl an Beteiligten (vermeintlich bzw. tatsächlich) die Koordination der Beschaffungs- und Logistikkette. Herr Prof. Dr. Eßig wird hierzu mit einem einleitenden Impulsvortrag vertreten sein.
 

 
05/2010
 
Im Zuge des Forschungsprojektes Supply Chain Safety Management  finden seit Mitte  April 2010 Befragungen in ausgewählten Institutionen des öffentlichen, militärischen und privaten Sektors (darunter Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Streitkräfteunterstützungskommando, Einsatzführungskommando und Logistikzentrum der Bundeswehr) statt, welche an der Folgevorsorgung des ISAF-Einsatzes mitwirken. Ziel der bis voraussichtlich Anfang Juni 2010 andauernden Befragung ist die Identifizierung und Bewertung von Störgrößen, welche die Versorgungssicherheit der in Afghanistan eingesetzten Soldaten beeinträchtigen. Im Rahmen der daran aknknüpfenden Auswertung erfolgt dann die Entwicklung von Handlungsempfehlungen, welche einen Beitrag zugunsten der Verminderung der Störgrößen und, damit einhergehend, der Erhöhung der Versorgungssicherheit der in Afghanistan eingesetzten Soldaten leisten.
 

 
12/2009
 
Welche wirtschaftlichen Effekte haben große Technologievorhaben?
 
Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Experten im Rahmen des "Spill over Dialogue", den die Europäische Verteidigungsagentur EDA (European Defence Agency) zusammen mit dem Forschungszentrum für Recht und Management öffentlicher Beschaffung (FoRMöB) unserer Universität auf dem Campus veranstaltete. Hochkarätige Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung diskutierten dazu im Rahmen eines zweitägigen Workshops. Zu Gast waren u.a. Claire Curtis-Thomas, Mitglied des britischen Parlaments, General Carlo Magrassi, stellvertretender Leiter der EDA sowie Teilnehmer der EADS, der Westeuropäischen Union und des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung.
Den Schwerpunkt bildete ein Vortrag von Prof. Gunnar Eliasson von der Königlichen Technischen Hochschule Stockholm mit dem Titel "Advanced Public Procurement as Industrial Policy - Aircraft Industry as a Technical University". Er zeigte am Beispiel des Saab Grippen-Kampfflugzeuges, wie sich Investitionen in Technologien im Sicherheitsbereich weit stärker auszahlen, als bislang angenommen wurde. Derartige Investitionen führen häufig zu "Inkubatoren", in deren Rahmen weitere, innovative Produkte entstehen. Die konkrete Messung solcher Spill Over-Effekte ist bereits an einzelnen Fällen nachgewiesen. Im Rahmen des Workshops wurde vereinbart, dies auf eine noch breitere empirische Basis zu stellen. Dazu soll in einem internationalen Forschungsverbund unter Beteiligung der Professoren Eßig und Morasch vom FoRMöB auch die ex post-Messmethodik zu einem ex ante-Planungstool weiterentwickelt werden, welches konkrete Empfehlungen für Entscheidungsträger bspw. in der Politik geben soll.
 
Gruppenfoto
   
Das Bild zeigt die Teilnehmer der Veranstaltung, v.l.n.r.: Sandra Tandler (UniBw München), General Carlo Magrassi (EDA), Prof. Dr. Michael Eßig (UniBw München), Prof. Dr. Gunnar Eliasson (Königlich Technische Hochschule Stockholm), Prof. Dr. Karl Morasch, (UniBw München), Paulo Brito (Westeuropäische Union), Susanne Andersson (EDA), Karin Trygg (EDA) und Dr. Rennaud Bellais (EADS Astrium). Nicht auf dem Bild sind Claire Curtis-Thomas (Mitglied des britischen Parlaments und Dr. Katrin Schemperg (Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung).
 

 
11/2009
 
Im Rahmen der vom 11. November 2009 bis 15. Januar 2010 andauernden Jahresausstellung der Bibliothek "Mit Sicherheit ..." stellt die Professur für Materialwirtschaft & Distribution das Forschungsprojekt "Supply Chain Safety Management" vor. Das Ende 2007 durch das Bundesministerium der Verteidigung initiierte Forschungsprojekt ist Bestandteil der Projektskizze Logistik und wird von der Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb (g.e.b.b.) mbH geleitet. Das Forschungsprojekt hat allgemein zum Ziel, für den Versorgungsweg "Folgeversorgung", bezogen auf den konkreten ISAF-Einsatz, eine sicherheitsrelevante Supply Chain zu identifizieren und zu klassifizieren, darauf aufbauend eine Referenz-Supply Chain zu konfigurieren, einen Maßnahmenkatalog bzw. Managementansatz zu entwickeln und einen "Umsetzungsfahrplan" für eine Zertifizierung abzuleiten. Eines der im Rahmen der Ausstellung zur Verfügung gestellten Poster zeigt eine anonymisierte, bis in das Einsatzgebiet Afghanistan reichende Supply Chain der Bundeswehr sowie einige, auf diese Supply Chain einwirkende Risikofaktoren.
Darüber hinaus wird im Rahmen der Ausstellung die Firma LOG mbH vorgestellt, die sich mit der Entwicklung von Produkten befasst, welche einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Versorgungssicherheit in Supply Chains leisten. Mit ProteXXion bietet die LOG mbH ein einzigartiges Verfahren zur Authentifizierung von Objekten an. Dieses erfordert keine zusätzliche Kennzeichnung - vielmehr wird das Objekt selbst zur Markierung. Jedes einzelne Produkt wird authentifiziert und der zugehörige Datensatz gespeichert - von der Tablettenschachtel bis zur Turbinenschaufel. Dies erlaubt im Falle von Reklamationen bzw. Wartungsaufträgen eine zweifelsfreie Authentifizierung, ob ein bestimmtes Objekt tatsächlich vom Hersteller stammt und wann es dort produziert worden ist. Begleitend zur Ausstellung der Professur wird voraussichtlich ab Ende der kommenden Woche ein ca. 10minütiger Film gezeigt. Interessierte können sich somit jederzeit über das Verfahren und die Möglichkeiten von ProteXXion informieren.
 
 
Die Firma LOG mbH im Rahmen der Eröffnung der Bibliotheksausstellung am 11. November 2009
 
Das Foto zeigt Herrn Averkamp (LOG mbH) bei der im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 11. November 2009 aufgenommenen Präsentation von ProteXXion.
 

 
06/2009
 
Das Bundesministerium der Verteidigung und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. richten vom 8. bis einschließlich 10. Juni eine Veranstaltung unter dem Titel "Zusammenarbeit Bundeswehr und Industrie in der Logistik" in Garlstedt aus. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Herr Prof. Dr. Eßig und Herr Stephan Klein-Schmeink den Teilnehmern die Ziele, Vorgehensweise sowie den aktuellen Status Quo des gemeinsamen Forschungsprojektes Supply Chain Safety Management vermitteln.
 

 
05/2009
 
Wie kommt der Joghurtbecher ins Supermarktregal?
Bevor ein Joghurtbecher in die Supermarktregale gelangt, hat er bereits eine lange Reise hinter sich. Seine Bestandteile wie Rohstoffe, Verpackung etc. kommen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Hierfür ist ein enormer logistischer Aufwand erforderlich, um die Verfügbarkeit dieses Produktes stets sicherstellen zu können.
Am morgigen Mittwoch, den 20. Mai 2009, verdeutlicht Herr Prof. Dr. Michael Eßig - Inhaber der Professur Materialwirtschaft & Distribution - im Rahmen einer Veranstaltung für die Kinderuni die Auswirkungen der Globalisierung am Beispiel des Erdbeerjoghurts. Auf kindgerechte Weise werden die internationale Verflechtung von Warenströmen sowie der Beitrag der Logistik zugunsten stets befüllter Supermarktregale erläutert.
 

 
02/2009

Knapp 100 Teilnehmer aus 13 Nationen - darunter USA, Ost- wie West-Europa, Afrika und weiteren Regionen - haben sich vom 2. bis einschließlich 5. Februar 2009 an der Universität der Bundeswehr München zum Thema "Global Supply Chain Management: Security Challenges and Solutions" ausgetauscht. Veranstalter waren das United States European Command (EUCOM) und die Naval Postgraduate School, Monterey/USA in Zusammenarbeit mit dem Logistiklehrstuhl der UniBwM (Prof. Eßig). Hochkarätige Referenten, u.a. Vizeadmiral Richard Gallagher (Deputy Commander des Headquarters U.S. European Command), Jonah J. Czerwinski (IBM Global Business Services) und Brigadegeneral Hartwig Tarnowski (Leiter Logistik des Streitkräfteunterstützungskommandos der Bundeswehr). Wesentliche Grundlage der Konferenz war die Diskussion der logistischen Herausforderungen, denen sich die Streitkräfte hinsichtlich der Gewährleistung ihres Aufgabenspektrums heutzutage gegenübersehen. Workshops boten den Teilnehmern neben Vorträgen nicht nur die Möglichkeit des gemeinsamen Erfahrungsaustausches. Darüber hinaus wurden auch Lösungswege im Hinblick auf die erhöhte Sicherheit von Defence Supply Chains erarbeitet. Damit leistete die Konferenz einen wesentlichen Beitrag zum Austausch von Streitkräften unterschiedlicher Nationen, Experten der Privatwirtschaft sowie der Wissenschaft.
 
 
 
 
Das Foto zeigt Herrn Prof. Dr. Brieden (Dekan der Fakultät Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der UniBwM), Oberst Thomas Freitag (Leiter des militärischen Bereichs der UniBwM), Brigadegeneral Hartwig Tarnowski (Leiter Logistik des Streitkräfteunterstützungskommandos der Bundeswehr) und Herrn Dr. Raphael Perl (Leiter des Action against Terrorism Unit for the Organisation for Security and Cooperation in Europe).
 


01/2009

Gemeinsam mit der Naval Postgraduate School, Monterey/USA und dem United States  European Command (EUCOM) richtet die Professur für Materialwirtschaft & Distribution vom 02. bis einschließlich 05. Februar 2009 eine internationale Konferenz unter dem Titel "Global Supply Chain Management: security challenges and solutions" an der Universität der Bundeswehr München aus. Diese ist mit hochkarätigen Referenten wie etwa Vizeadmiral Gallagher (Deputy Commander des Headquarter U.S. European Command), General Tarnowski (Leiter der gesamten Logistik des Streitkräfteunterstützungskommandos der Bundeswehr), Oberst Skubowius (Logistikzentrum der Bundeswehr), Herr Klein-Schmeink (Geschäftsfeldleiter Supply Chain Management der g.e.b.b. mbH) und Prof. Dr. Eßig (Inhaber der Professur Materialwirtschaft & Distribution) besetzt. Im Rahmen der Konferenz werden ca. 100 Teilnehmer aus Ost- wie West-Europa, Afrika und weiteren Regionen erwartet. Diese Konferenz erlaubt uns nicht nur, einen wesentlichen Beitrag zum internationalen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis leisten zu dürfen. Darüber hinaus freuen wir uns auch auf intensive Diskussionen und Erkenntnisgewinne in der zunehmend an Interesse und Bedeutung gewinnenden Teildisziplin des Defence Supply Chain Management.
 


12/2008

Die Professuren Materialwirtschaft & Distribution (Prof. Dr. Michael Eßig) sowie Wissensmanagement & Geschäftsprozessgestaltung (Prof. Dr. Eva-Maria Kern) befassen sich im Rahmen des gemeinsam initiierten Forschungsrahmenprogramms  SaferSCM mit aktuellen Fragestellungen des Managements von Sicherheit in öffentlich-privaten Wertschöpfungsketten. Die in diesem Forschungsfeld bislang generierten Erkenntnisse liegen nun mit dem kürzlich veröffentlichten Arbeitspapier "Supply Chain Safety Management: Konzeptionelle Vorüberlegungen für einen umfassenden Sicherheitsansatz in öffentlich-privaten Wertschöpfungsketten"  vor.
 

 
10/2008

Veröffentlichung des Beitrags "Besonderheiten öffentlicher Wertschöpfungsketten" (Dorobek / Eßig / Klein-Schmeink) im Sammelband "Öffentliche Logistik" (hrsg. von Eßig / Witt). Nähere Informationen finden Sie hier.
 


09/2008

Vom 16. bis 17. September 2008 findet in Bonn-Bad Godesberg das DWT-Forum "Modernisierung der Logistik der Bundeswehr" statt. Das Forum der Studiengesellschaft der DWT befasst sich mit dem logistischen System der Bundeswehr als Gesamtsystem zur Unterstützung der Streitkräfte und den Herausforderungen an die Logistik durch die Einsätze der Bundeswehr. Dabei bietet es eine neutrale Plattform für den Dialog zwischen Bundeswehr, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Politik. Zusammen mit der ge.b.b. präsentiert der Lehrstuhl erstmals die "Transferstelle Defence Supply Chain Management". Gemeinsam mit Herrn Klein-Schmeink von der g.e.b.b. referiert Prof. Dr. Eßig zum Thema "Supply Chain Safety als wesentliches Element einer Defence SCM-Konzeption für die Streitkräfte". Weitere Informationen finden Sie hier.
 


09/2008

Offizielle Vertragsunterzeichnung an der Universität der Bundeswehr München zwischen Herrn Dr. Martin Rüttler (Geschäftsführer g.e.b.b.) und Frau Prof. Dr. Merith Niehuss (Präsidentin der Universität der Bundeswehr München) im Rahmen eines 1. Kick-Off-Meetings.
 


07/2008

Beginn der wissenschaftlichen Aufarbeitung der verschiedenen, in einer Defence Supply Chain involvierten Akteure (privat / öffentlich / militärisch).
 


07/2008

Intensivierung der praxisbezogenen Zusammenarbeit im Teilprojekt Supply Chain Safety Management (SCSM) der Projektskizze Logistik (ProLog).
 

 
06/2008
 
Vereinbarung der Zusammenarbeit zwischen der Universität der Bundeswehr München und der Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb mbH (g.e.b.b.) im Rahmen eines Kooperationsvertrags.

 

Transferstelle Defence Supply Chain Management