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Abgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte

(chronologisch nach Laufzeitende)

 
SaferSCM - Management von Sicherheit in öffentlich-privaten Wertschöpfungsketten
Aufgabensteller: BMVg, FüS IV 1
Kooperationspartner: Univ.-Prof. Dr. Michael Eßig (Professur für Materialwirtschaft und Distribution)
Laufzeit: 01 / 2008 - 12 / 2010
Dieses Projekt war als Teilprojekt der Projektskizze Logistik der Bundeswehr zugeordnet und wurde vom Bundesministerium der Verteidigung Fü S IV geleitet. Das Projekt Supply Chain Safety Management hatte zum Ziel, für den Versorgungsweg „Folgeversorgung“, bezogen auf den konkreten ISAF-Einsatz, eine sicherheitsrelevante Supply Chain zu definieren und zu analysieren, relevante Sicherheitsaspekte dieser Supply Chain zu identifizieren und zu klassifizieren, darauf aufbauend eine Referenz-SC zu konfigurieren sowie einen Maßnahmenkatalog bzw. Managementansatz für deren Gestaltung zu entwickeln.
 
Unterstützung bei der wertschöpfungsorientierten Prozessmodellierung
der Prozesse des AGeoBw
Aufgabensteller: Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw)
Laufzeit: 10/2009 – 12/2010
Zielsetzung des Studie war es, durch eine Überprüfung der Prozesse die QM-Dokumentation des AGeoBw derart verständlich und logisch zu gestalten, dass das Qualitätsmanagement von allen Angehörigen des AGeoBw mitgetragen und aktiv unterstützt werden kann. Dazu wurden fachliche und methodische Unterstützungsleistungen im Bereich Prozessmodellierung und der Dokumentation des Qualitätsmanagements erbracht.
 
Modellierung wissensintensiver Geschäftsprozesse
in Dienststellen der Bundeswehr
Aufgabensteller: Zentrum für Transformation der Bundeswehr (ZTransfBw)
Laufzeit: 10/2009 – 08/2010
Zielsetzung der Studie war es, einen mit der Ämterebene abgestimmten Vorschlag einer Methodik zur wertschöpfungsorientierten Gestaltung wissensintensiver Geschäftsprozesse in Dienststellen der Bundeswehr zu erarbeiten und diese exemplarisch im ZTransfBw anzuwenden. Mit Hilfe der entwickelten Methodik wurden charakteristische Prozesse des ZTransfBw aufgenommen und analysiert. Zudem wurde auf Basis von Expertengesprächen und einer Befragung mittels Fragebogen der Status des Wissensmanagements im ZTransfBw bewertet. Daraus aufbauend wurden Handlungsempfehlungen in Bezug auf die Geschäftsprozesse selbst, die erforderlichen Wissensmanagementprozesse sowie die wissensorientierte Gestaltung der Gesamtorganisation ZTransfBw formuliert.
 
Prozessorientiertes Handeln und Denken in der Streitkräftebasis -
Analyse und Optimierung von Prozessen der Leistungserstellung
Aufgabensteller: Bundesministerium der Verteidigung, FüS Controlling
Laufzeit: 08 / 2009 – 03 / 2010
Die SKB stellt einen wesentlichen Leistungsträger der Bundeswehr dar. Die Qualität ihrer Auftragserfüllung muss daher auch bei begrenzten Ressourcen gewährleistet sein. Dies verlangt eine gezielte Gestaltung und Steuerung der Leistungserbringung, die nur durch detaillierte Kenntnis und Analyse der eigenen Leistungserstellungsprozesse sichergestellt werden kann. Aufgabenstellung der vorliegenden Studie war es, aufzuzeigen, wie über die systematische Darstellung und Analyse von 56 ausgewählten Prozessen der SKB interne und externe Störgrößen identifiziert und darauf aufbauend Verbesserungsmaßnahmen definiert werden können.
 
Erfassung und Anwendung aktueller wissenschaftlicher Analysemethoden im Rahmen von CD&E-Vorhaben
Aufgabensteller: Zentrum für Transformation der Bundeswehr
Kooperationspartner: Prof. Dr.-Ing. Reiner K. Huber, Prof. Dr.-Ing. Andreas Karcher (Professur für Softwarewerkzeuge und Methoden für Integrierte Anwendungen), Prof. Dr.-Ing. habil. Bernhard R. Katzy (Institut für Technologie- und Innovationsmanagement), Prof. Dr. rer.nat. Ulrike Lechner (Professur für Wirtschaftsinformatik), Prof. Dr. rer. nat. Axel Lehmann (Professur für Modellbildung und Simulation), Prof. Sonja Sackmann, PhD (Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie)
Laufzeit: 07 / 2008 – 03 / 2010
Zielsetzung der Studie war es, aktuelle wissenschaftliche Analysemethoden zu erfassen und darzustellen, die für den Bereich CD&E der Bundeswehr nutzbar sind, um bei Experimenten zur Entwicklung und Untersuchung neuer Konzepte Anwendung zu finden. Es wurden zwei Leitfäden (umfassendes Handbook und anwendungsorientiertes Fieldbook) zur Unterstützung einer wissenschaftlich fundierten Analyse von CD&E-Vorhaben erstellt und Vorschläge für ein Ausbildungskonzept und eine Synopse von Lehrinhalten entwickelt.
  
Entwicklung eines Qualitätsmanagement-Systems (QMS) für die Militärische Flugsicherung
Aufgabensteller: Amt für Flugsicherung der Bundeswehr (AFSBw)
Laufzeit: 07 /2007 – 12 / 2009
Zielsetzung des Projektes war es, für die Militärische Flugsicherung (MilFS) der Bundeswehr nach nationalen und internationalen Vorgaben sowie unter Beachtung militärischer Besonderheiten ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem zu entwickeln. Die Entwicklung des QMS erfolgte in einer Arbeitsgruppe unter Federführung des Qualitätsmanagers im AFSBw, gemeinsam mit Vertretern aus allen Bereichen der fünf Air Navigation Service Provider LwFüKdo A6c, HFlgWaS BerWE HFlgTrp, FlottenKdo, LwAusbKdo FA Ausb II f, AFSBw Grp II, sowie Experten aus dem AFSBw Grp I und GenFlSichhBw.
 
Ermittlung und Analyse der Betriebsleistungen und des logistischen Aufwands für Gerät des Heeres im Grundbetrieb
Aufgabensteller: Bundesministerium der Verteidigung, Fü H II 5
Kooperationspartner: Univ.-Prof. Dr. Andreas Brieden (Professur für Statistik, insbesondere Risikomanagement), Univ.-Prof. Dr. Michael Essig, Professur für Materialwirtschaft und Distribution
Laufzeit: 01 / 2009 – 10 / 2009
Zielsetzung der Studie war ein Planungsmodell „Betriebsleistungen und logistischer Aufwand von Geräten des Heeres“ zu erstellen, das auf Basis der konkreten Datenlage einerseits und einschlägiger Verfahren zur Modellentwicklung und –gestaltung andererseits ein abgesichertes, anwendungsorientiertes Verfahrenskonzept enthält. Die Anwendung dieses Modells bzw. des zugrunde liegenden Verfahrens sollte die Planungskompetenz des Fü H verbessern sowie Grundlagen für logistische Aufwands- und Leistungskenngrößen des Heeres liefern.
  
Betriebswirtschaftliche Analyse mit dem Ziel der Versorgung der Bundeswehr im Einsatz mit einsatzreifen Mess- und Prüfgeräten
Aufgabensteller: Logistikamt der Bundeswehr
Laufzeit: 09 / 2008 – 04 / 2009
Zielsetzung des Projekts war zu untersuchen, unter welchen Bedingungen zukünftig die Versorgung der Truppe mit Messgeräten im Einsatzland sichergestellt werden kann. Insbesondere sollte geklärt werden, wie und ob das bestehende logistische Verfahren im Bereich der Messgeräteversorgung optimiert werden kann, um mit möglichst wenig Geräten den Bedarf im Einsatzland, sowie auch im Inland sicherzustellen.
  
Security im Rahmen logistischer Transporte: Die Auswirkungen weltweiter, nordamerikanischer, europäischer und nationaler Security-Rechtsvorschriften im Rahmen der Sicherheit logistischer Transporte auf den Bereich Verkehr und Transport der Bundeswehr
Auftraggeber: Bundesministerium der Verteidigung, Fü S IV 4
Kooperationspartner: Univ.-Prof. Dr. Michael Essig, Professur für Materialwirtschaft und Distribution
Laufzeit: 03 / 2008 – 08 / 2008
Zielsetzung der Studie war es zum einen, eine ganzheitliche Erfassung und einheitliche Strukturierung der nationalen, europäischen und nordamerikanischen Security-Regelwerk-Lage zu erarbeiten und zum anderen ein Instrumentarium zu schaffen, mit dessen Hilfe die Verantwortlichen im Verkehr- und Transportmanagement der Bundeswehr in die Lage versetzt werden, die erforderlichen Verfahrensbestimmungen und gesetzlichen Regelungen bedarfsgerecht anzuwenden.
 
Wissensmanagement in kleinen Projektorganisationen (mit Schwerpunkt CD&E-Vorhaben) und wissensintensiven Dienststellen der Bundeswehr
Aufgabensteller: Luftwaffenamt, Zentrum für Weiterentwicklung der Luftwaffe
Kooperationspartner: Univ.-Prof. Sonja Sackmann, Ph.D. (Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie), Univ.-Prof. Dr. Michael Koch (Professur für Programmierung kooperativer Systeme)
Laufzeit: 04/2007 – 12/2007
Zielsetzung: Zielsetzung des Projektes war einerseits die Erarbeitung eines Instrumentariums, das Vorgesetzte bzw. Projektleiter (insbesondere CD&E-Vorhabendirektoren) bei der Realisierung eines wissensorientierten Projektmanagements unterstützt. Andererseits sollte ein einfach anwendbares Werkzeug entwickelt werden, das es Dienststellen selbstständig ermöglicht, den Umgang mit Wissen innerhalb der Dienststelle zu ermitteln und zu bewerten, sowie dienststellenspezifische Wissensbarrieren qualitativ und quantitativ zu identifizieren. Das Instrumentarium wurde in zwei Handlungsleitfäden anwenderorientiert aufbereitet.