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Pflichtsprache En/Frz

Pflichtsprachausbildung Englisch und Französisch

Laut Erlass des Generalinspekteurs der Bundeswehr vom 10. August 1988 ist die Teilnahme an der Fremdsprachenausbildung für alle an den Universitäten der Bundeswehr studierenden Offizieranwärter/-innen und Offiziere Pflicht.

Ziel der Pflichtsprachausbildung Englisch ist der Erhalt des Standardisierten Leistungsprofils (SLP) 3332 oder der Erwerb eines höheren SLP (vgl. "Grundsätze für die Fremdsprachenausbildung in den Streitkräften" des Generalinspekteurs der Bundeswehr vom 22. April 2010).

Zusätzlich zur Pflichtsprachausbildung Englisch können alle Studierenden an einer Französischausbildung teilnehmen, um auch ein SLP in dieser Fremdsprache zu erwerben. Studierende mit mindestens 150 Punkten im Einstufungstest Englisch haben die Möglichkeit, Französisch - alternativ zu Englisch - als Pflichtsprache zu belegen. Vor Verlassen der Universität muss jedoch auch in diesem Fall die SLP-Prüfung in Englisch abgelegt werden.

Die Zuordnung in die Sprachkurse erfolgt durch einen Einstufungstest und auf Grund des mitgebrachten SLP.

Im Frühjahrs- und Herbsttrimester werden im Sprachenzentrum die Sprachprüfungen zu den NATO-Stufen in Englisch und Französisch durchgeführt. Der Regelprüfungstermin für das Hör- und Leseverstehen sowie den schriftlichen Gebrauch ist am Ende des Frühjahrstrimesters. Die mündlichen Prüfungen werden, nach Absprache, in der vorlesungsfreien Zeit und während des folgenden Studienjahrs durchgeführt.

Detaillierte Infromationen erhalten Sie in dem von dem Studentenbereich und dem Sprachenzentrum herausgegebenen "Merkblatt für die studienbegleitende Fremdsprachenausbildung".