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Organisation der Fakultät

Organisation der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften



Die Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften ist z.Zt. mit 16 Professuren ausgestattet. Die Inhaber dieser Professuren vertreten die Fachgebiete

  • Evangelische bzw. Katholische Theologie (Ethik)
  • Geschichte
  • Öffentliches Recht und Völkerrecht
  • Politikwissenschaft
  • Soziologie
  • Wirtschaftspolitik (VWL)

Hinzu kommt eine Professur im Fach Psychologie, die ausschließlich im Bereich des Zentralinstituts studium plus tätig ist.

Mit der Einführung des BA/MA wurde auch die Ausbildung für die empirische Methodenlehre und für die Statistik reformiert. Seitdem wird dieser Lehrinhalt vom "Lehr- und Forschungsbereich empirische Methoden und Statistik" unter der Leitung von Frau Dr. Carmen Klement angeboten.

Die Professor/innen und Wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Fakultät sind in Instituten und Professuren organisiert. Zurzeit unterstützen ca. 25 zivile und militärische Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sowie Wissenschaftliche Assistent/innen die Professor/innen bei ihren Lehr- und Forschungsaufgaben und tragen zum Teil durch eigene Lehre zur Vervollständigung des Lehrangebots bei. Die Professor/innen und Wissenschaftliche Mitarbeirter/innen der Fakultät bieten außerdem regelmäßig Lehrveranstaltungen im Rahmen des Begleitstudiums studium plus an.

Entsprechend der Struktur der Fakultät ist der Bereich der Forschung weit gefächert. Die Forschungsaktivitäten reichen von Projekten mit starkem Bezug zu einem bestimmten Fach (z.B. Militärische Berufsethik) bis hin zu größeren interdisziplinären Projekten (z.B. Sicherheit im öffentlichen Raum, SIRA). Weitere Informationen zu den Forschungsprojekten der Fakultät erhalten Sie auf den Seiten der jeweiligen Professuren/Institute.

Die an der Fakultät betreuten Dissertationen beschäftigen sich mit Themen wie "Liberalismus und Staatsumfang. Zu den Grenzen der Freiheit in den modernen Vertragstheorien." oder "Im Land des weißen Elefanten. Die Beziehung zwischen Deutschland und Thailand von den Anfängen bis 1962."

An den Instituten und Professuren werden zum Teil eigene (graue) Reihen herausgegeben, um die in ihren Bereichen entstandenen wissenschaftlichen Arbeiten der Fachöffentlichkeit vorzustellen. Einige Professoren sind darüber hinaus als (Mit-)Herausgeber von Schriftenreihen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften tätig.

Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Gastvorträge, Exkursionen und durch den Austausch von Wissenschaftlern mit ausländischen Universitäten.

Exkursionen führten die Studierenden der Staats- und Sozialwissenschaften u.a. nach Polen und in die USA, wo die Studenten regelmäßig an einem Sommerkurs an der "University of Texas at Austin" teilnehmen.