vacation - Automatische Abwesenheitsbenachrichtigung
Vacation - Automatische Abwesenheitsbenachrichtigung via EMail
Sie sind vorübergehend nicht an der Universität und wollen das den Absendern von Mail, die in dieser Zeit eintrifft, mitteilen. Dafür bietet sich eine automatische Antwort-Mail an, welche beispielsweise das Programm "vacation" (oder auch "mailbot") generiert.
Aktivieren der automatischen Benachrichtigung für zentrale Bereiche
Angehörige der zentralen Verwaltung bzw. des militärischen Bereiches (SFB, keine Studenten) schreiben eine Mail an support@unibw.de, da eine entsprechende Schnittstelle noch nicht zur Verfügung steht.
Aktivieren der automatischen Benachrichtigung mit WebMail
Die automatische Benachrichtigung kann mit der WebMail-Oberfläche von https://mail.unibw.de konfiguriert werden. Wählen Sie dort den Punkt »Optionen« und dann »Abwesenheitsbenachrichtigung«. Füllen Sie die Felder für »Betreff …« und »Nachrichteninhalt …« aus und klicken unbedingt das Feld »Abwesenheitsbenachrichtigung aktivieren?« an.
Durch Anklicken von »Speichern« wird für Ihre Kennung das Programm vacation aktiviert.
(Das Löschen der Markierung »Abwesenheitsbenachrichtigung aktivieren?« und ein erneutes »Senden« deaktiviert die Abwesenheitsbenachrichtigung.)
Wichtige Voraussetzung
Andernfalls funktioniert die Abwesenheitsbenachrichtigung für diese Adresse nicht.
Kontrollmöglichkeit
Die Datei $HOME/.forward (einsehbar auf dem Server applxsrv.RZ.UniBw-Muenchen.de) enthält bei aktivierter Abwesenheitsbenachrichtigung für obiges Beispiel die folgenden beiden Zeilen:
/home/j5me0815/.forward:
|/usr/bin/vacation -a Erich.Musterfrau j5me0815
\j5me0815
Hinweis
Die Filtermöglichkeiten von Mail-Clients, wie zum Beispiel Thunderbird, sind für Abwesenheitsbenachrichtigungen grundsätzlich nicht geeignet. Ihre Filter wirken nur beim Abrufen von Mail; d.h. nur während der Laufzeit dieser Programme. Die Programme "vacation" (oder auch "mailbot") hingegen werden bei der Zustellung der Mail aufgerufen, ohne dass ein Mail-Client laufen muss.



