Spam-Mail

Hinweise zu Spam

Spam-Mail

Spam-Mail oder kurz Spam ist ein Sammel­begriff für EMail, die un­ver­langt einem großen un­spe­zi­fi­schen Empfän­ger­kreis zu­ge­stellt wird. Weil das hohe Spam-Aufkommen den Informations­kanal Mail zu verstopfen droht, gibt es aktive Gegenmaßnahmen.

Als (zugegeben grobes) Analogon dazu kann der eigene Brief­kasten gesehen wer­den. Da­rin fin­det man auch Wer­bung, wel­che in Form von Flug­blät­tern oder "offi­ziell" von der Post als Post­wurf­sen­dung ein­ge­worfen wur­de, die man zu­meist un­ge­le­sen entsorgt.

Abhilfe

Was können Sie tun, wenn Sie eine konkrete Zu­sen­dung für Spam​ halten?

Nach Meinung des Verfassers können Sie diese EMail nur igno­rie­ren und lö­schen. Der sicht­bare Ab­sender (FROM-Zeile) ist in der über­wie­gen­den Zahl der Fäl­le ge­fälscht und der wirk­liche Ab­sender ist i.a. nicht greif­bar.

An der UniBwM sorgen die zent­ralen Mail-Relays (mailrelay.UniBw.de) dafür, dass Spam für RZ-Nutzer in einer Quaran­täne zu­rück­ge­halten und für an­dere Nut­zer auf dem Campus ge­kenn­zeich­net wird. Dies ge­lingt je­doch nicht voll­ständig. (Die FAQ "Das ist aber (kein) Spam" beschreibt, wie man diese Erkennungsrate verbessern kann.)
Ein so­for­tiges rz-seitiges Lö­schen von ankommenden Spam ist aus recht­li­cher Sicht un­zu­läs­sig. Das RZ unterbindet jedoch Versuche, Spam​ zu versenden.

Was sollten Sie nicht tun?

Sie sollten nach Meinung des Verfassers auf keinem Fall die in Spam enthaltenen Links "anklicken".

Denn Web-​Seiten können in seltenen Fällen neben der Werbung auch Schadcode/Malware enthalten, welcher durch "Anklicken" aktiviert wird.

Sie sollten nicht auf Spam antworten.

Manchmal enthalten Spam-Mails auch Phishing-Versuche, die Sie verleiten wollen, Ihre Benutzerkennung und Passwort preiszugeben. Ebenso können Aufforderungen, Sie von einer Verteilerliste zu streichen, dazu führen, dass Sie auf anderen Listen als "wert­vollerer" Teil­nehmer - Sie lesen ja jede EMail - auf­tauchen. Oft ist auch der Absender gefälscht, so dass Ihre Be­schwer­den weitere Be­lästi­gungen zumeist Un­be­tei­ligter auslösen.

Adress-Sammlung

Wie werden nun ausgerechnet Sie zum Ziel derartiger Angebote?

Dazu werden hauptsächlich zwei Methoden benutzt:
Benutzung öffentlich bekannter Adressen. Sie selbst oder Ihr Dienst­herr haben Ihre Adresse öffent­lich be­kannt ge­ge­ben; sie steht näm­lich in WWW-​Doku­menten, in von Ihnen ver­fass­ten Foren-Beiträgen, News-​Arti­keln usw. Das Sam­meln dieser öffent­lich und da­mit welt­weit be­kann­ten Adres­sen über­neh­men Such­ma­schi­nen, von denen man sie be­quem ab­rufen kann. Das Holen die­ser ver­öffent­lich­ten Daten ist  i.a. nicht zu be­an­standen.
Die andere Methode nutzt schlecht ge­pflegte Rechner. Wenn der Rech­ner eines Ihrer EMail-​Part­ner von Mal­ware be­fal­len wird, liest diese dort die Adress­bü­cher aus und ver­schickt an die ge­fun­denen Adres­sen EMail, wobei sie manch­mal auch Ihre Adres­se als Ab­sen­der verwendet.

Über die Frage, warum Sie zum Ziel von Spam geworden sind, kann man nur speku­lieren. Spam wird von der über­wie­genden Mehr­heit der Empfän­gern ab­ge­lehnt. Auch Wer­be­trei­bende wissen dies. Das per­ma­nente Auf­treten von Spam​ be­stätigt je­doch offen­sicht­lich einen kom­mer­ziellen Nutzen.

 

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