Datennetz
Datennetz der Universität der Bundeswehr München
Das Datennetz der Universität beruht auf Glasfaserverbindungen zwischen den Gebäuden. Je nach Ausbauzustand existiert in den Gebäuden eine strukturierte Verkabelung mit Anschlüssen in den einzelnen Räumen oder eine von den Instituten selbst errichtete "Labor-Vernetzung", welche an aktive Netzkomponenten des Rechenzentrums angebunden ist.
Organisatorisches
Das Datennetz der Universität wird grundsätzlich vom Rechenzentrum betrieben. Lokale Teilbereiche, sogenannte Subnetze, werden von Wissenschaftlichen Einrichtungen oder Studenten (Wohnbereiche) betreut. Weitere Details unter Punkt Netzorganisation.
Netzdienste
Das Rechenzentrum stellt eine Reihe von Diensten global oder auf die Universität beschränkt bereit. Sie sind auszugsweise rechts unter Netzdienste@unibw.de, unter dem Punkt Dienste, insbesondere EMail, Netzdienste (DNS, LDAP, News, …) aufgeführt. Wichtige (Basis-) Dienste finden sich auch unter dem Punkt Konfiguration. Zusätzlich betreibt das RZ Server für das Netzwerkmanagement.
Zugang
Das Datennetz der Universität ist über den sogenannten WiN-Anschluss mit dem Internet verbunden. Mit Hilfe eines VPN oder des WTS-Zugangs können auswärtige Nutzer auch auf interne Dienste im Universitätsnetz zugreifen (beispielsweise Nutzer von DSL-Anschlüssen). Die auf dem Campus befindlichen studentischen Wohnbereiche sind Teil des Datennetzes.
Bemerkung
Für das Datennetz der Universität hat sich die Abkürzung HDN mit der Bedeutung HochschulDatenNetz eingebürgert. Ursprünglich stammte diese Abkürzung von HochgeschwindigkeitsDatenNetz. Dieser Begriff umfasst die glasfaserbasierte Netzinfrastruktur, die an den Routern und Switches endet. Die (auch in Glasfaser ausgeführten) Verbindungen zu den einzelnen Räumen gehören nicht dazu.



