Geschichte
Die Geschichte der Universität der Bundeswehr München
1973 nahmen die ersten Offiziere und Offizieranwärter ihr Studium an der Universität der Bundeswehr München auf. Die Universität war wie ihre Schwesteruniversität in Hamburg als Reformuniversität gegründet worden. Die sozialliberale Koalition unter Bundeskanzler Helmut Schmidt wollte an diesen beiden Hochschulen ihre hochschulpolitischen Reformvorstellungen umsetzen. Gleichzeitig war es das Ziel, die Ausbildung der Offiziere neu zu konzipieren und attraktiver zu machen. Von Anfang an vereinte die Universität der Bundeswehr München universitäre und Fachhochschul-Studiengänge unter einem Dach.
Wichtige Meilensteine in der Geschichte der Universität der Bundeswehr München:
| 2007: | Die Universität der Bundeswehr München stellt ihre Diplom-Studiengänge nach den Vorgaben des Bologna-Prozesses auf Bachelor- und Masterstudiengänge um |
| 2001: | Weibliche Offiziere und Offizieranwärter nehmen ihr Studium an der Universität der Bundeswehr auf (zunächst Luftwaffe und Marine, seit 2004 auch Heer) |
| 2001: | Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes: Auch zivile Studentinnen und Studenten können an der Universität der Bundeswehr München studieren |
| 2000: | Mit dem Erlass der Rahmenbestimmungen modernisiert die Universität ihre Struktur und Organisation |
| 1985: | Umbenennung in Universität der Bundeswehr München |
| 1981: | Endgültige staatliche Anerkennung der Hochschule der Bundeswehr München und Verleihung des Habilitationsrechts |
| 1980: | Die Hochschule der Bundeswehr München erhält das Promotionsrecht |
| 1978: | Einrichtung der Fakultät für Sozialwissenschaften |
| 1973: | Gründung der Hochschule der Bundeswehr München mit sechs Fakultäten und drei Fachbereichen |
| 1972: | Entscheidung des Bundestags zur Gründung der Hochschulen der Bundeswehr in München und Hamburg |
