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  <title>Neues aus der Universität</title>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/praesidentin-des-bundespatentgerichts-besucht-universitaet">
    <title>Präsidentin des Bundespatentgerichts besucht Universität</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/praesidentin-des-bundespatentgerichts-besucht-universitaet</link>
    <description>03.02.2012: Beate Schmidt, Präsidentin des Bundespatentgerichts München, folgt der Einladung von Präsidentin Merith Niehuss und stattet der Universität der Bundeswehr München erstmals einen Besuch ab. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Präsidentin des Bundespatentgerichts Frau Beate Schmidt&nbsp; hat am 3. Februar erstmals die Universität der Bundeswehr München besucht. Begleitet wurde sie von Referatsleiter Richter Dr. Carsten Kortbein, der auch Lehrbeauftragter an der Universität ist. Präsidentin Schmidt zeigte sich sehr interessiert an den technischen Entwicklungen, die ihr im Rahmen eines Laborbesuches von Prof. Klaus Buchenrieder (Fakultät für Informatik) und im Reinraum von Prof. Walter Hansch (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) vorgestellt wurden.</p>
<p>
	<strong>Präsidentin freut sich über Gegenbesuch</strong></p>
<p>
	Erst im vergangenen Herbst war die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss, bei Präsidentin Beate Schmidt zu Gast um sich über die Stellung und die Aufgaben des Bundespatentgerichts zu informieren. Dabei wurden auch die Möglichkeiten einer vertieften Zusammenarbeit besprochen. In naher Zukunft ist ein weiterer Besuch von Richtern des Bundespatentgerichts an der Universität der Bundeswehr München geplant.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-08T13:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/ausflug-in-die-welt-der-waerme">
    <title>Ausflug in die Welt der Wärme</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/ausflug-in-die-welt-der-waerme</link>
    <description>01.02.2012: Rund 50 Schülerinnen und Schüler lassen sich von Prof. Dr. Ing. Stefan Lecheler, Professor für Technische Thermodynamik, bei der Kinderuni erklären, wieso im Winter die Wärme nicht im Haus bleibt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>
	Spannende Einblicke</h3>
<p>
	Zugegeben: Besonders einladend sieht dieses Modellhaus nicht unbedingt aus, dass dort im Audimax auf die jungen Besucher wartet. Und Hineingehen kann man auch nicht, denn dafür ist es zu klein und eine Tür sucht man ebenfalls vergebens, lediglich drei Fenster sind zu erkennen. Dass es trotzdem die Aufmerksamkeit des 8-jährigen Markus auf sich zieht, liegt also eher an der speziellen Kamera, die vor dem Haus installiert ist und deren farbenfrohes Bild auf eine Leinwand projiziert wird. Was es damit auf sich hat, erklärt Prof. Lecheler gleich zu Beginn seiner Vorlesung. Es handelt sich dabei um eine Thermografiekamera und die Farben, die man auf der Leinwand sehen kann, stellen die jeweilige Temperatur an der Oberfläche dar. Da staunt selbst Markus nicht schlecht.</p>
<h3>
	Was versteht man unter Temperatur und Wärme?</h3>
<p>
	Bevor aber das Haus in den Mittelpunkt der Vorlesung rückt, erklärt Professor Lecheler seinen interessierten Jungstudentinnen und Jungstudenten wie man Temperatur definiert, nämlich als Maß für die Bewegung der Moleküle. Mit diesem Bild im Kopf ist es dann recht einfach zu verstehen, weshalb man hier auch von einem Wärmestrom sprechen kann. Als nächstes sind die verschiedenen Messgeräte an der Reihe und die Kinder sind fasziniert, als ihnen gezeigt wird, dass es noch viel mehr gibt als nur das klassische Thermometer aus dem Hausgebrauch. Einige Messgeräte dürfen sie dann auch selbst in die Hand nehmen und ausprobieren. Im Anschluss erklärt Prof. Lecheler anhand einer Formel und drei Beispielrechnungen, wann weniger und wann mehr Wärme durch die Wand wandert. Am Modellhaus lässt sich dies dann sehr gut veranschaulichen mithilfe der einfach, doppelt und dreifach verglasten Scheiben. Erwartungsgemäß ist der Wärmeverlust bei der dreifach verglasten Scheibe am geringsten, weil die einzelnen Luftschichten zwischen den Gläsern durch ihre geringe Wärmeleitfähigkeit isolierend wirken.</p>
<h3>
	Energie spielerisch erleben</h3>
<p>
	Zum Schluss der Vorlesung nutzen die Kinder noch die Gelegenheit um ihr ganz persönliches Wärmeporträt ausdrucken zu lassen. Und wer nach der spannenden Vorlesung noch genügend Energie übrig hat, erspürt beim Fahrradfahren am eigenen Körper wie stark man in die Pedale treten muss, um einen simplen Wasserkocher mit Strom zu versorgen. Oder welche Unterschiede zwischen einer Energiesparlampe und einer normalen 60 Watt Glühlampe bestehen. Bei der Lösung dieser Aufgaben kommen einige der Kinder doch ganz schön ins Schwitzen.</p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/bilder-kinderuni-waerme">Weitere Bilder von der Kinderuni zum Thema "Wärme"</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/kinderuni">Mehr zur Kinderuni im Allgemeinen</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T13:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/die-baeren-sind-los">
    <title>Die Bären sind los. Start des 2. Projektjahres von "Balu und Du"</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/die-baeren-sind-los</link>
    <description>26.01.2012: Das erfolgreiche Projekt „Balu und Du“ im Rahmen von studium plus geht in die zweite Runde. Mehr als 50 Studierende der Universität der Bundeswehr München bewerben sich um die Teilnahme, 25 werden schließlich ausgewählt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Nach dem äußerst erfolgreichen Auftakt im vergangen Jahr, war es für die Institutsleiterin von <em>studium plus</em>, Dr. Ina Ulrike Paul, gar keine Frage, 2012 wieder mit ihren Studierenden an dem Projekt „Balu und Du“ teilzunehmen.</p>
<p>
	Auch in diesem Jahr zeigten die hohen Anmeldezahlen erneut wie gut das Projekt an der Universität der Bundeswehr München ankommt: Mehr als 50 Studierende wollten sich ehrenamtlich bei der Betreuung von Grundschulkindern engagieren. Und das, obwohl diese Aufgabe sehr zeitintensiv ist und großen persönlichen Einsatz verlangt.</p>
<p>
	Am 18. Januar war es dann soweit: Beim Begrüßungsabend in der Aula der Grundschule in Neuperlach durften sich die Grundschulkinder (Moglis) ihre Betreuer (Balu’s) aussuchen.</p>
<h3>
	Ein Jahr mit Grundschulkindern lernen</h3>
<p>
	Bei "Balu und Du" handelt es sich um ein Projekt servicebasierten Lernens, das im Studienjahr 2010 in ein Projekt für <em>studium plus</em> verwandelt wurde. Ein Jahr lang, einen Nachmittag pro Woche, engagieren sich die Studierenden für ihr Grundschulkind. Sie gehen mit ihm zu Sport, machen gemeinsame Ausflüge, lernen, lesen und spielen miteinander. Dabei sollen die Kinder – neben Familie und Schule – eine weitere Chance erhalten, sich ihren positiven Anlagen gemäß zu entwickeln, Selbstvertrauen zu gewinnen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.</p>
<p>
	Andreas Theodorff, der Projektleiter von Seiten <em>studium plus</em> zeigt sich begeistert von der Bereitschaft der Studierenden: „Ich bewundere wirklich deren soziales Engagement, dass sie nicht sagen, ich nehme den kleinsten oder den leichtesten Weg, sondern ich engagiere mich. Dass finde ich ganz toll.“ Student John Liebau freut sich auf das kommende Jahr mit seinem Mogli: „Die Kinder einmal in diesem Alter zu begleiten, ist schon etwas besonderes, mit ihnen Sachen zu machen, die sie sonst nicht im Alltag machen, wo die Eltern vielleicht auch keine Zeit dafür haben. Ich denke, dass passt sehr gut in mein Studium hinein und ich hoffe, das wird eine sehr interessante Zeit.“</p>
<p>
	Wie sehr das Projekt auch bei den Eltern ankommt, macht Andrea König deutlich, die bereits zum zweiten Mal mit einem ihrer Söhne bei „Balu und Du“ dabei ist: „Ich muss sagen, am Anfang war ich skeptisch, ich wusste ja nicht, was auf uns zu kommt, inzwischen bin ich ganz begeistert von der Sache, der Balu ist ein wirklicher Freund von unserem Sohn, die haben tolle Sachen miteinander gemacht und haben sich langsam kennengelernt, so dass sie jetzt wirklich dicke Freunde geworden sind.“</p>
<h3>
	Balu und Du – bundesweit erfolgreich, in Bayern einmalig!</h3>
<p>
	Die Initiative „Balu und Du“ existiert bereits in verschiedenen deutschen Städten, wird aber in Bayern nur von der Universität der Bundeswehr München in Kooperation mit dem Familienzentrum Trudering durchgeführt. Mit seiner enormen Teilnehmerzahl war das Projekt im Jahr 2011 das größte und erfolgreichste bundesweit. Förderer und Finanzierer des Projektstandorts München sind die Castringius Kinder- und Jugend-Stiftung, die Stadt München / Referat für Gesundheit und Umwelt sowie weitere Stiftungen.</p>
<p>
	<a href="http://www.balu-und-du.de/" target="_blank">Weitere Informationen zum Projekt "Balu und Du"</a></p>
<p>
	<a href="http://www.familienzentrum.com/" target="_blank">Weitere Informationen zum Kooperationspartner "Familienzentrum Trudering"</a></p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/sp/splus">Weitere Informationen zu studium plus </a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-26T14:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/neujahrsempfang-2012">
    <title>Mehr Verantwortung für Mitmenschen übernehmen</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/neujahrsempfang-2012</link>
    <description>18.01.2012: Landtagspräsident a.D. Alois Glück spricht auf dem Neujahrsempfang über Probleme und Herausforderungen in der heutigen Zeit und mahnt ein Leitbild der „solidarischen Leistungsgesellschaft“ an.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Zahlreiche Gäste in Zivil und Uniform folgten in diesem Jahr dem Ruf von Militär- und Hochschulpfarrer Dr. Jochen Folz zum Neujahrsempfang der evangelischen und katholischen Militärseelsorge an der Universität der Bundeswehr München. „Wenn die Kirche ruft, dann kommen sie alle“, stellte die Präsidentin Frau Prof. Merith Niehuss in ihrem Grußwort fest. So gaben sich unter anderem der Regierungspräsident der Regierung von Oberbayern Christoph Hillenbrand, Landrätin Johanna Rumschöttel sowie die Bürgermeister der Gemeinden Neubiberg und Ottobrunn die Ehre. Sicherlich hatte aber auch der angesehene Gastredner seinen Anteil an der großen Beteiligung am Neujahrsempfang.</p>
<h4>
	Atemloses Jahr 2011</h4>
<p>
	Alois Glück verglich zu Beginn seiner Rede das Jahr 2011 mit dem spannungsreichen Jahr 1989. Er erklärte, die Ereignisfülle des vergangenen Jahres erinnere ihn an das Jahr des Mauerfalls und die Überführung der DDR in die soziale Marktwirtschaft. Genau wie damals habe man vor wichtigen Aufgaben gestanden, ohne dabei auf Erfahrungswerte zurückgreifen zu können. Als einschlägige Beispiele für 2011 nannte er den veränderten Anspruch der Bürger auf politische Teilhabe, aber auch die Querelen um die Euro-Rettung.</p>
<h4>
	Wichtige Grundsatzentscheidungen</h4>
<p>
	Für das neue Jahr erwartet Glück weitere richtungweisende Grundsatzentscheidungen. Diese seien schon aufgrund der europäischen Schuldenkrise notwendig und würden daher in jedem Fall früher oder später auf die Bürgerinnen und Bürger zukommen. Er warnte zugleich davor, diese Reformdebatte nur auf ökonomische Gesichtspunkte zu reduzieren. Vielmehr müssten akute Probleme ganzheitlich diskutiert und die Frage gestellt werden, ob es nicht überfällig sei, tiefgreifende Veränderungen einzuleiten.</p>
<p>
	Langfristiges Wirtschaften, mehr Lebensqualität – das sind für Alois Glück die Grundlagen einer zukunftsfähigen Gesellschaft. „Was ist uns etwas wert?“ fragte er provozierend in den Raum und deutete an, Wohlstand und Konsum seien für die Menschen heute mehr Bedrohung denn erstrebenswerte Ziele. Deutschland fehle es insgesamt an einer umfassenden Verständigung über gemeinsame Grundwerte.</p>
<h4>
	Im Mittelpunkt steht das Menschenbild</h4>
<p>
	In einer erfolgreichen Gesellschaft stehe, so Glück, die Würde des Menschen und damit das Menschenbild im Mittelpunkt. Eliten müssten wieder vermehrt Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen. Zwar sei der Sozialstaat ein kluger und wichtiger Stabilitätsanker, niemals könne dieser aber menschliche Nähe ersetzen. Sein Gesellschaftsideal erweitert deshalb den Begriff der Leistungselite um den der Verantwortungselite und beansprucht eine neue Balance zwischen Rechten und Pflichten.</p>
<p>
	„Es ist Zeit zu diskutieren, was uns wirklich glücklich macht“, schloss Glück seinen Vortrag und ließ damit ein nachdenkliches Publikum zurück, das ihm durch ausgiebigen Applaus seinen Respekt zollte.</p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/Bildergalerie Neujahrsempfang 2012">Bildergalerie zum Neujahrsempfang</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/praes/service/hochschulseelsorge">Zur Seite der Militärseelsorge der Universität der Bundeswehr München</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-23T10:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/kooperation-infoterra">
    <title>Erste gemeinsam finanzierte Professur mit Infoterra</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/kooperation-infoterra</link>
    <description>13.1.2012: Die Universität der Bundeswehr München vereinbart erstmals eine Kooperation für eine gemeinsam finanzierte Professur. Partner ist die Infoterra GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Astrium. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>
	Schwerpunkt liegt im Bereich Fernerkundung mit hochauflösendem SAR</h3>
<p>
	Der Schwerpunkt der W3-Professur für "Erdbeobachtung" (Fakultät für Luft- und Raumfahrtechnik) wird die Forschung und Entwicklung im Bereich Fernerkundung mit hochauflösendem Synthetik-Apertur-Radar (SAR) sein. Diese Technik ist in der Lage wetter- und lichtunabhängig hochauflösende Bilder aus dem Weltall aufzunehmen. Diese Bilder können zum Beispiel bei der Analyse von intakter oder zerstörter Infrastruktur nach Naturkatastrophen genutzt werden. Dies war beispielsweise nach dem Erdbeben auf Haiti der Fall.</p>
<h3>
	&nbsp;</h3>
<h3>
	Engere wissenschaftliche und forschungsrelevante Verbindungen schaffen</h3>
<p>
	Durch die Kooperation wollen die Universität der Bundeswehr München und die Infoterra GmbH engere wissenschaftliche und forschungsrelevante Verbindungen schaffen. Für die Universität der Bundeswehr München unterzeichnete die Präsidentin Prof.Merith Niehuss die Kooperation, für die Infoterra GmbH der Geschäftsführer Dr. Vark Helfritz.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T11:06:54Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/endphase-im-projekt-hoehenforschungsrakete">
    <title>Endphase im Projekt "Höhenforschungsrakete"</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/endphase-im-projekt-hoehenforschungsrakete</link>
    <description>11.1.2012: Studenten der Luft- und Raumfahrttechnik reisen nach Bremen um ihr Projekt an das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum zu übergeben und wichtige Tests vor dem Raketenstart im März durchzuführen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Studenten der Luft- und Raumfahrttechnik Dirk Obst, Andreas Winhard, Dominik Wilde und Robert Jacob haben 2011 bei einem Wettbewerb des DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) teilgenommen und einen ganz besonderen Preis errungen: Sie dürfen eine Höhenforschungsrakete mit ihrem prämierten Experiment bestücken. Seit einem Jahr arbeiten die vier Studenten nun unter Hochdruck an ihrem Modul für die Höhenforschungsrakete. Vor wenigen Wochen übernahm Frank Neff die Teamleitung, da Dirk Obst nach seinem Studium die Universität verlassen hat.</p>
<p>
	<strong>Experiment kann für die ganze Raumfahrt nützlich werden</strong></p>
<p>
	Das Experiment, das das Team SOMID (Solid-borne Sound Measurement for the Independent Detection of Nominal and Non-nominal Events on Space Vehicles) an der Höhenforschungsrakete testet, ist in dieser Form noch nie durchgeführt worden. Mithilfe verschiedener Messungen der Mikrovibrationen an einem Flugobjekt während des Fluges sollen die Ereignisse an Bord der Rakete genauer erfasst und ausgewertet werden. Wenn das Experiment gelingt, ist es sehr wahrscheinlich, dass es in Zukunft im gesamten Bereich der Raumfahrt genutzt werde kann.</p>
<p>
	Um diese Messungen durchführen zu können, kam es zu einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik und dem Institut für Luft- und Raumfahrtechnik. Dabei unterstützt Prof. Ferdinand Englberger das Team in besonderem Maße. „Wir können unsere Stärken bei den Tests, die SOMID durchführt, perfekt einbringen, wie zum Beispiel bei der Entwicklung der benötigten Schaltungen und Steuerungen“, so Prof. Englberger.&nbsp; So hat sich Ralf Rüther, einer seiner Studenten, den Problemen, die es im Rahmen der Programmierung noch zu lösen galt, angenommen und Lösungen erarbeitet.</p>
<p>
	<strong>Start der Höhenforschungsrakete im März 2012</strong></p>
<p>
	Ende Dezember 2011 testeten die verschiedenen Teams ihre einzelnen Experimente in Bremen gemeinschaftlich. Jedes kleine Detail musste aufeinander abgestimmt sein. Die einzelnen Messungen durften sich gegenseitig nicht behindern.</p>
<p>
	Groß war die Erleichterung als die Teammitglieder samt Teamchef Frank Neff feststellten, dass sie bisher sehr gut gearbeitet hatten. „Die Mitarbeiter des DLR waren überrascht, wie weit und vor allem wie gut unsere Arbeiten vorangegangen sind“, sagte ein zufriedener Frank Neff. Einer Teilnahme an dem Projekt steht nun endgültig nichts mehr im Wege.&nbsp;</p>
<p>
	Die Spannung ist groß. Der Start der Höhenforschungsrakete ist für den 12. März 2012 geplant. Bis dahin gilt es alles soweit vorzubereiten, dass die Messungen gelingen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-11T07:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erste-master-feier-an-der-universitaet-der-bundeswehr-muenchen">
    <title>Erste Master-Feier an der Universität der Bundeswehr München</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erste-master-feier-an-der-universitaet-der-bundeswehr-muenchen</link>
    <description>17.12.2011: Mit einer glanzvollen Veranstaltung geht das Jahr 2011 zu Ende: 192 Absolventinnen und Absolventen erhalten im Rahmen der ersten Master-Feier an der Universität der Bundeswehr München ihre Urkunden. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Am 17. Dezember feierten 192 Absolventinnen und Absolventen, die in der Regelstudienzeit von 4 Jahren ihren Master absolviert haben, an der Universität der Bundeswehr München ihren erfolgreichen Studienabschluss. Ein bis zum letzten Platz gefüllter Audimax sowie zwei weitere sehr gut besuchte Hörsäle (in die die Veranstaltung auf Leinwänden live übertragen wurde) machten deutlich, wie wichtig diese Veranstaltung für die Absolventinnen und Absolventen ist. Neben den Master-Absolventen, ihren Familienangehörigen, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern und Vorgesetzten nahmen auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Bundeswehr an der Feier teil. Die besten Studierenden jedes Studiengangs wurden von Oberst Thomas Freitag mit Bestpreisen ausgezeichnet. Außerdem hatten Förderer aus der Region Studienpreise für besondere Abschlussarbeiten ausgelobt. Die Preisübergabe erfolgte durch den Vizepräsidenten Prof. Michael Eßig. In ihrer Begrüßung bedankte sich die Präsidentin der Universität, Prof. Merith Niehuss, explizit bei den Firmen- und Privatspendern, Herrn Prof. Karl Kling, der EADS Deutschland GmbH, der IABG mbH, der ESG GmBH, dem An-Institut ITIS e.V., dem Förderverein für den Konstruktiven Ingenieurbau, dem Freundeskreis der Universität und der Gemeinde Neubiberg.</p>
<h3>
	Zum Bestehen von Frieden entscheidende Beiträge leisten</h3>
<p>
	Die Präsidentin machte in ihrer Ansprache deutlich, was es bedeutet, nach einem erfolgreichen Abschluss die Universität als Akademikerin oder Akademiker zu verlassen: Verantwortung zu übernehmen, Führungsqualitäten zu entwickeln und Geduld und Durchhaltevermögen zu beweisen. Tugenden, die schon während des Studiums eine wichtige Rolle spielten. Darüber hinaus läge es nun in den eigenen Händen der Absolventinnen und Absolventen, „künftig entscheidende Beiträge zum Bestehen von Frieden und zu laufenden Friedensprozessen zu leisten“. Sie dankte den 192 Absolventinnen und Absolventen für ihr engagiertes Studium und dem vielfältigen Einsatz bei der Mitgestaltung der Universität der Bundeswehr München in den vergangenen Jahren. Der Leiter des Studentenbereichs, Oberst Thomas Freitag, schloss sich den Glückwünschen der Präsidentin an und wünschte allen alles Gute für ihre künftigen Aufgaben.</p>
<h3>
	Vom Verlassen der eigenen Komfortzone</h3>
<p>
	Als Gastredner für die Master-Feier konnte der bekannte Extrembergsteiger Benedikt Böhm gewonnen werden. Er gab in seinem Vortrag „Oben wird die Luft immer dünner! Vom Verlassen der eigenen Komfortzone“ einen faszinierenden Einblick in seine Welt und nahm die Zuhörer mit auf eine Reise zu den höchsten Bergen der Erde. Böhm, der schon von Kindheit an eine große Leidenschaft für die Berge entwickelte und in den Jahren 2003 bis 2006 der deutschen Nationalmannschaft im Skibergsteigen angehörte, ist heute Geschäftsführer eines der führenden Unternehmen im Skitourensport. Dass Höchstleistungen im Sport auch auf das Geschäftsleben übertragen werden können und wie wichtig Motivation, eiserner Wille aber auch Teamgeist für beide Bereiche sind, verdeutlichte Böhm sehr anschaulich in seinen Ausführungen. Spektakuläres Foto- und Filmmaterial seiner Speedbegehungen, die ihn von den bekanntesten Gipfeln Europas bis hin zum Himalaya führten, komplettierten den spannenden Vortrag.</p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/Bilder%20von%20der%20Master-Feier">Bildergalerie zur Master-Feier</a></p>
<p>
	Weitere Bilder von der Master-Feier können direkt bei der Pressestelle der Universität der Bundeswehr angefordert werden. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage an:<a href="mailto:info@unibw.de"> info@unibw.de</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-20T15:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/student-als-lebensretter">
    <title>Student als Lebensretter</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/student-als-lebensretter</link>
    <description>23.11.2011: Leutnant Thorsten Saust wird vom ehemaligen Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung Gernot Sittner als „Kavalier der Straße“ für sein vorbildliches Verhalten ausgezeichnet.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Initiative „Kavalier der Straße“ zeichnet Personen aus, die durch ihr schnelles und umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr Menschenleben gerettet haben. Leutnant Thorsten Saust (25), Student der Universität der Bundeswehr München, wurde am 23. November für sein couragiertes Verhalten nach einem Verkehrsunfall gemeinsam mit seinem Bruder Sebastian Saust (27) und dessen Freundin Katrin Gruber (30) mit der Medaille „Kavalier der Straße“ ausgezeichnet. Die Medaille überreichte der Repräsentant der Initiative „Kavalier der Straße“ und ehemaliger Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung Gernot Sittner. Das Trio habe sich am 8. April nach einem Verkehrsunfall auf der A 48 (Rheinland-Pfalz) vorbildlich verhalten.</p>
<h3>
	Vorbilder für die Gesellschaft</h3>
<p>
	„Nach einem Überholvorgang streifte ein PKW die Mittelleitplanke, driftete dabei über die Fahrspuren, durchbrach die Außenleitplanke und flog rund 30 Meter in ein angrenzendes Feld, wo der Wagen nach mehreren Überschlägen zum Stillstand kam. Der Fahrer des PKW war sofort tot, sein Beifahrer schwer verletzt“, schilderte Sittner die dramatischen Minuten. Der studierende Offizier Saust, sein Bruder und dessen Freundin hätten sofort und richtig reagiert. Sie haben den verletzten Beifahrer versorgt und ihm dadurch vermutlich das Leben gerettet. Ferner hätten sie die Unfallstelle vorbildlich abgesichert und die Hilfskräfte alarmiert.</p>
<p>
	Die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss,&nbsp; beglückwünschte ebenfalls die drei Helfer zu ihrem mutigen und schnellen Handeln. „Couragiertes und beherztes Helfen ist nicht selbstverständlich. Zu oft fahren Autofahrer an Verkehrsunfällen vorbei, ohne zu helfen. Umso mehr freut es mich, dass ein Student unserer Universität mit seinem Bruder und dessen Freundin ein Vorbild für uns alle und die Gesellschaft darstellt“, erklärte Prof. Niehuss.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Ludwig Bayer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-22T15:32:30Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/winterausgabe-des-hochschulkuriers">
    <title>Winterausgabe des Hochschulkuriers</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/winterausgabe-des-hochschulkuriers</link>
    <description>16.12.2011: Kurz vor Weihnachten erscheint die aktuelle Ausgabe des Hochschulkuriers der Universität der Bundeswehr München. Zum Erstenmal durchgängig in Farbe!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Im Fokus stehen diesmal die drei neuen Forschungszentren der Universität: MOVE, RISK und MIRA. Für die Weiterentwicklung einer Universität ist die Profilierung in der Forschung von enormer Wichtigkeit. Auch die Universität der Bundeswehr München hat dieses Thema zu einem ihrer zentralen Anliegen gemacht und 2011 drei Forschungszentren gegründet. Der Hochschulkurier stellt diese in seiner neuesten Ausgabe vor und gibt einen Einblick in deren Forschungsschwerpunkte. Ergänzt wird die Reportage durch ein Interview mit dem Vizepräsidenten für Forschung Prof. Michael Eßig, der den Gründungsprozess begleitet hat.</p>
<h3>
	<strong>Ein ereignisreiches zweites Halbjahr</strong></h3>
<p>
	Des Weiteren finden sich in der neuen Ausgabe interessante Berichte von den zahlreichen attraktiven Veranstaltungen der letzten Monate wie dem „Dies academicus“, dem Beförderungsappell, der Begrüßung des neuen Studiengangs, dem Unternehmensforum oder dem Vortrag des Altbundespräsidenten Roman Herzog im Audimax. Dazu kommen spannende Beiträge aus Forschung und Wissenschaft, ein Interview mit Jürgen Weise zur Strukturreform und die Vorstellung neuer Professoren sowie eine Übersicht der abgeschlossenen Promotionen und der eingeworbenen Forschungsförderungen und vieles mehr. Das Redaktionsteam wünscht viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>
	Der Hochschulkurier liegt auf dem Campus aus, wird versandt und steht zum Herunterladen bereit.</p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/praes/service/presse/hochschulkurier/hochschulkurier-2011/at_download/down3">Die aktuelle Ausgabe des Hochschulkuriers als .pdf-Datei</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-20T15:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/koennen-wir-alles-glauben-was-in-der-zeitung-steht">
    <title>Können wir alles glauben, was in der Zeitung steht?</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/koennen-wir-alles-glauben-was-in-der-zeitung-steht</link>
    <description>30.11.2011: Etwa 40 Schülerinnen und Schüler lauschen bei der Kinderuni-Vorlesung gespannt den Ausführungen von Frau Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>
	Von Zeitungen und Enten</h3>
<p>
	Große Schlagzeilen, bunte Bilder oder aufwendige Hintergrundberichte - jeden Tag bringen Zeitungen Neuigkeiten aus aller Welt zu uns nach Hause. Doch wie seriös ist die Berichterstattung wirklich? Wie beschafft sich ein Journalisten seine Informationen und welche Absichten verfolgt er mit seinem Artikel? Auf diese Fragen wollte die Kinderuni heute Antworten geben. Als kenne sie diese bereits, lächelte die jungen „Studenten“ von einer der Powerpoint-Folien spitzbübisch eine Zeitungsente an. Schließlich sollte das umfangreiche Thema auch kindgerecht erläutert werden.</p>
<h3>
	Mitten in der Medienwelt</h3>
<p>
	Eine spontan durchgeführte Umfrage unter den Teilnehmern zeigte, dass Kinder mit einer Vielzahl von Medien aufwachsen. Oft wird schlicht der Computer oder die Tageszeitung der Eltern mitgenutzt, beziehungsweise mitgelesen. Ein Schüler machte während des Vortrages eine ganz besondere Entdeckung: „Das ist das iPhone 3GS“, rief er begeistert aus, als er sein Handy auf einem Foto entdeckte - und dokumentierte damit eindrucksvoll wie selbstverständlich dieses Medium inzwischen geworden ist.</p>
<h3>
	Wer die Wahl hat, hat auch die Qual</h3>
<p>
	Die Medienwelt ist im Wandel: Heutzutage liefern sich Zeitungen einen harten Konkurrenzkampf mit den „neuen Medien“. Besonders das mobile Internet und der mit ihm verbundene Smartphone- und Tablet-Boom machen der Print-Branche das Leben schwer. Längst suchen auch renommierte Blätter wie die „Zeit“ ihr Heil in der digitalen Distribution mittels sogenannter „Apps“. Die Verlockungen sind groß, denn mit der neuen Technik können Informationen nicht nur wesentlich schneller und damit aktueller, sondern auch multimedial und damit optisch ansprechender verbreitet werden.</p>
<p>
	Prof. Gabriele Goderbauer-Marchner zeigt sich trotzdem zuversichtlich: „Die Zeitungen werden sich anpassen, Qualität setzt sich durch“, lautet ihr Kredo. Die Verlage müssten in kompetente Journalisten investieren und den Aktualitätsnachteil durch sorgfältigere Recherche wettmachen.</p>
<h3>
	Medienkompetenz fördern</h3>
<p>
	Bisher hat kein Medium ein anderes vollständig ersetzen können. Das Radio beispielsweise erfreut sich trotz seines Alters einer ungebrochen hohen Beliebtheit, und zwar bei Jung und Alt. Daher ist es umso wichtiger Kinder so früh wie möglich an diese Medienvielfalt heranzuführen. Zum Schluss mahnte die Professorin noch ganz grundsätzlich einen kritischen Medienumgang an und verteilte Gratis-Exemplare einer Kinderzeitschrift. Diese fanden großen Anklang und wurden ihr im wahrsten Sinne des Wortes aus den Händen gerissen.</p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fotos-von-der-kinderuni-koennen-wir-alles-glauben-was-in-der-zeitung-steht">Weitere Bilder von der Kinderuni zum Thema "Zeitung"</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/radiobeitrag_kinderuni_zeitung">Hörfunkbeitrag zur Kinderuni zum Thema "Zeitung"</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/kinderuni">Mehr zur Kinderuni im Allgemeinen</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-05T08:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/hochschulmannschaft-handball-gewinnt-bayerischen-hochschulpokal">
    <title>Hochschulmannschaft Handball holt Hochschulpokal</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/hochschulmannschaft-handball-gewinnt-bayerischen-hochschulpokal</link>
    <description>16.11.2011: Die Hochschulmannschaft Handball nimmt mit zwei Teams am Bayerischen Hochschulpokal 2011 in Rosenheim teil. Dabei erringt Team 1 den Gesamtsieg, Team 2 landet auf einem hervorragenden 4. Platz. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>
	<strong>Erster Test zur Vorbereitung auf die Bayerische Hochschulmeisterschaft</strong></h3>
<p>
	Ziel des Trainerstabs war es, so Sebastian Abendroth, Leiter der Hochschulmannschaft Handball, bei einem ersten Test unter Wettkampfbedingungen, die Stärken und Schwächen im Zusammenspiel der zu Beginn des Studienjahres neu zusammengestellten Teams zu erkennen. Nur so sei eine optimale Vorbereitung auf die Bayerische Hochschulmeisterschaft&nbsp; möglich. Dabei konnte während des Turniers eine enorme Verbesserung des Zusammenspiels beobachtet werden. Obwohl Team 1 in der Vorrunde trotz eigentlicher Überlegenheit noch gegen Rosenheim I verlor, konnte es gegen denselben Gegner im Finale dann den Sieg erringen. Team 2 verlor dagegen das Spiel um Platz 3 unglücklich gegen die gegnerische Hochschule aus Coburg.</p>
<p>
	<strong>Hervorragende Stimmung in der Mannschaft</strong></p>
<p>
	Besonders hervorzuheben war die hervorragende Stimmung in der Mannschaft. Dies lässt auf eine erfolgreiche Teilnahme an der Bayerischen Hochschulmeisterschaft hoffen, die die Universität der Bundeswehr München am Mittwoch, den 30.11.2011 als Gastgeber ausrichten wird. Bei der Vorrunde für die deutsche Hochschulmeisterschaft im Handball werden die Mannschaften der Universitäten Bayreuth, Erlangen, München, Passau, Regensburg und Würzburg erwartet. Die Spiele finden am Sportzentrum, Gebäude 31 in den Hallen 1 und 2 statt. Spielbeginn ist um 11:00 Uhr.</p>
<p>
	Der Bayerische Hochschulpokal wurde erst Ende September diesen Jahres für bayerische Universitäten mit weniger als 10.000 Studenten ins Leben gerufen und von der Hochschule Rosenheim ausgerichtet. Als Veranstalter der deutschen Hochschulmeisterschaft im Handball fungiert der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband.</p>
<p>
	<a href="http://www.adh.de/">Zur Seite des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-28T10:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/Jahresausstellung">
    <title>Jahresausstellung der Universitätsbibliothek </title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/Jahresausstellung</link>
    <description>15.11.2011: Reges Besucherinteresse an der Eröffnung der Jahresausstellung "...und verjeßt mir die Musike nicht...“, die noch bis 31. Januar 2012 in der Universitätsbibliothek zu sehen ist. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Mit einer musikalischen Zeitreise des Luftwaffenmusikkorps 1 unter der Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner und einem anschließenden Stehempfang wurde am 15. November 2011 die Ausstellung „...und verjeßt mir die Musike nicht… - Zur Geschichte der Militärmusik“ im Hauptlesesaal der Universitätsbibliothek eröffnet. Die faszinierende Ausstellung ist vom 15. November 2011 bis zum 31. Januar 2012 in den Räumen der Bibliothek zu besichtigen. Der Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, Prof. Michael Eßig, und Frau Dr. Maria Mann-Kallenborn, die Leiterin der Universitätsbibliothek, begrüßten die Gäste, unter ihnen Herrn Dr. Reiß, Leiter des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt, Major Dr. Heidler und Stabsfeldwebel Striebe vom Zentrum für Militärmusik in Bonn und die früheren Leiter des Luftwaffenmusikkorps 1 Oberstleutnant a.D. Lintner und Oberstleutnant a.D. Orterer.</p>
<h3>
	Von der Feldmusik über die militärische Signalmusik bis hin zum Big Band-Sound</h3>
<p>
	Im Anschluss an die Begrüßung nahm Oberstleutnant Karl Kriner die Besucher auf eine beeindruckende Zeitreise durch die Jahrhunderte mit. Mithilfe zahlreicher Musikstücke aus den verschiedenen Epochen, gespielt vom Luftwaffenmusikkorps 1, machte Oberstleutnant Kriner in seinen Ausführungen deutlich wie faszinierend und facettenreich Militärmusik sein kann. Der Streifzug begann mit der Feldmusik des 15. bis 17. Jahrhunderts, die geprägt war von der Übermittlung von Nachrichten und Befehlen durch Signale mit Trommeln, Pfeifen, Pauken und Trompeten. Er führte weiter über die Märsche im neuen Takt, die das 18. Jahrhundert dominierten, hin zum 19. Jahrhundert, in dem sich die Militärmusik der Kunstmusik öffnete. Das dunkle Kapitel der Militärmusik in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, in der sie als Propagandamittel eines totalitären Systems missbraucht wurde, fand ebenfalls Erwähnung, wie auch ihre Funktion in der Nachkriegszeit, in der sie einen ganz neuen Stellenwert erhielt. Am Ende der Zeitreise zeigte das Luftwaffenmusikkorps noch einmal mit zwei eindrucksvollen Märschen, wie modern Militärmusik in der heutigen Zeit klingt.</p>
<h3>
	Die Geschichte der Militärmusik anschaulich aufbereitet</h3>
<p>
	Das Zitat Konrad Adenauers aus dem Jahr 1955 im Zuge des Aufbaus der Bundeswehr fungiert als Motto der Ausstellung. Gerade in der heutigen Zeit, da viele Luftwaffenmusikkorps aufgelöst werden, ist es besonders wichtig, der Militärmusik und ihrer Entstehung und Entwicklung eine Plattform zu geben. In der Ausstellung wird die Rolle und Bedeutung deutscher Militärmusik im Verlauf der historischen Veränderungen von ihren Anfängen bis in unsere Zeit aufgezeigt. Die Exponate stammen aus dem Archiv für Militärmusik des Bayerischen Armeemuseums in Ingolstadt. Zu sehen sind historische Instrumente, Uniformen, Urkunden, Noten und Liederbücher. Dokumentiert wird die Geschichte der Militärmusik auf Bildtafeln und mit entsprechender Literatur.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-23T08:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/dies-academicus-2011">
    <title>Dies academicus 2011 </title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/dies-academicus-2011</link>
    <description>28.10.2011: Beim diesjährigen Dies academicus der Universität der Bundeswehr München werden fünf Nachwuchswissenschaftler für ihre hervorragenden Promotionen ausgezeichnet. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<span style="font-family: Verdana">Mit Gästen aus Politik und Bundeswehr, Wirtschaft und Wissenschaft feierte die Universität der Bundeswehr München am 28. Oktober ihren diesjährigen Dies academicus. Im Rahmen dieser akademischen Feierstunde erhalten traditionell Nachwuchswissenschaftler von Institutionen gestiftete Forschungspreise für ihre hervorragenden Promotionen.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<h3>
	<span style="font-family: Verdana">Ein Blick zurück und in die Zukunft</span></h3>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana">Vor der feierlichen Verleihung der Preise und Ehrungen blickte die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss, noch einmal auf die vergangenen sechs Jahre ihrer ersten Amtszeit zurück und gab einen umfassenden Überblick über die erfolgreichen Veränderungen an der Universität. Dazu gehören die zahlreichen positiven Entwicklungen in den Bereichen Lehre, Weiterbildung und Forschung wie z.B. die erfolgreiche Umsetzung des Bologna-Prozesses und die Akkreditierung aller Bachelor- und der meisten Masterstudiengänge, aber auch die Schaffung neuer Studiengänge und –schwerpunkte. Hinzu kamen die Neustruktur des verpflichtenden Begleitstudiums studium plus, die</span> <span style="font-family: Verdana">Gründung des eigenen Weiterbildungsinstituts casc, sowie im Bereich der Forschung die Gründung von Munich Aerospace, eine neue Institutsgründung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut, die Kooperation mit AUDI und die Entstehung dreier wichtiger Forschungszentren. <o:p></o:p></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana">Prof. Niehuss machte in ihrer Rede deutlich, dass die internen Veränderungen der Bundeswehr im Rahmen der Strukturreform sowie demographische Entwicklungen nicht vor den Toren der Universität halt machten. Daher gelte es für die Zukunft sich moderat zu öffnen. Sie betonte aber, dass das Hauptklientel der Studierenden immer Offiziere bleiben würden. <o:p></o:p></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana">Mit einem kursorischen Blick auf die in den vergangenen Jahren besonders erfolgreichen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Fakultäten, deren Einsatz es ermöglichte, die Wissenschaft an der Universität in hervorragender Weise voranzubringen, beendete die Präsidentin ihren Vortrag.<o:p></o:p></span></span></p>
<h3>
	<span style="font-family: Verdana">Baulicher Schutz - Einsatzinfrastruktur, Katastrophen, Wiederaufbau.</span></h3>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana">Prof. Norbert Gebbeken gab in seinem Festvortrag einen umfassenden Werkbericht aus Forschung, Entwicklung und weltweiter Einsatzpraxis seines Institutes. Dabei stellte er die Sicherheit baulicher Infrastruktur in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Denn, so Prof. Gebbeken, Naturkatastrophen forderten die Bauingenieure und Architekten immer wieder heraus. Aber auch der internationale Terrorismus und die organisierte Kriminalität stellen eine große Gefahr dar, da sie die Verwundbarkeit vernetzter interdependenter Systeme ausnutzen. Anhand zahlreicher Beispiele erläuterte Prof. Gebbeken seine wissenschaftliche Vorgehensweise, dabei wies er auch noch einmal auf die besondere Stellung der Universität der Bundeswehr München, als einem Center of Excellence für den baulichen Schutz vor multiplen Gefahren, hin. <o:p></o:p></span></span></p>
<h3>
	<span style="font-family: Verdana">Exzellenz und Engagement</span></h3>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana">Die Verleihung der Forschungspreise nahm Vizepräsident Prof. Michael Eßig vor. Er zeichnete fünf Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Staats- und Sozialwissenschaften, Wirtschaft- und Organisationswissenschaften, Elektrotechnik und Informationstechnik und Luft- und Raumfahrttechnik für ihre exzellenten Dissertationen aus. Die Präsidentin der Universität Prof. Niehuss verlieh schließlich&nbsp;an Univ.-Prof. i.R. Lutz von Rosenstiel, Kurt Brandl, ehemaliger Personalratsvorsitzender und Generalleutnant a.D. Peter Haarhaus (in Abwesenheit) für ihre Verdienste die Ehrenmedaille der Universität. </span></span></p>
<h3>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana"><o:p>Die Forschungspreise und Preisträger 2011</o:p></span></span></h3>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana"><span class="grey"><span class="orange">Forschungspreis des Freundeskreises der Universität der Bundeswehr München e.V.: </span></span><span class="orange">Dr. phil. Said AlDailami, auf Vorschlag der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana"><span class="orange">Forschungspreis des Zweckverbandes München-Südost: </span><span class="orange">Dr. rer. pol. Arjan Kozica, auf Vorschlag der Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana"><span class="orange">Forschungspreis ITIS e.V.: </span><span class="orange">Dr.-Ing. Dominik Müller, auf Vorschlag der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana"><span class="orange">Forschungspreis der Firma EADS Deutschland GmbH: </span><span class="orange">Dr.-Ing. Andreas Dachs, auf Vorschlag der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana"><span style="font-family: Verdana"><span class="orange">Forschungspreis der Firma FIRMA IABG mbH: </span><span class="orange">Dr.-Ing. Benedikt Alt, auf Vorschlag der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: Verdana">&nbsp;</span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-02T15:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/networking-in-der-praxis">
    <title>Networking in der Praxis</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/networking-in-der-praxis</link>
    <description>14.10.2011: Auch in diesem Jahr fördert das Unternehmensforum an der Universität der Bundeswehr München den Dialog zwischen namhaften Unternehmen und den Alumnis, um Themen rund um das Thema Karriere zu besprechen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>
	Namhafte Unternehmen präsentieren sich</h3>
<p>
	Insgesamt 25 namhafte Unternehmen wie Allianz, Audi, BMW, BSH, EADS, Rohde &amp; Schwarz nahmen am Unternehmensforum am 14. Oktober teil und präsentierten sich mittels Messeständen und Vorträgen als potenzielle Arbeitgeber. Ziel hierbei war es wieder, die Studierenden und insbesondere die Absolventen der Universitäten der Bundeswehr mit Unternehmensvertretern zusammen zu bringen und den Dialog zu fördern. Vor allem in persönlichen Gesprächen konnten die Karriereperspektiven ausgelotet werden, die sich den Alumni bei ihrem Übergang in eine zivilberufliche Karriere eröffnen. Die Angebote der Unternehmensvertreter umfassten neben Managementprogrammen und Festanstellungen für die Absolventen auch Möglichkeiten für Abschlussarbeiten und Praktika für die Studierenden.</p>
<h3>
	Von Alumni für Alumni</h3>
<p>
	Nach einer Begrüßung der Teilnehmer durch Senator Prof. Günthert und einer kurzen Vorstellung der Veranstalter nutzten ca. dreihundert Besucher die Gelegenheit, die Unternehmen persönlich kennenzulernen. Zwei "key note speeches" gewährten den Teilnehmern Einblicke in neue Themenfelder: Der Alumnus und Coach Thorsten Huhn stellte Möglichkeiten des „Karrierecoachings“ für ausscheidende Zeitoffiziere dar, um die vorhandenen Kompetenzen von Offizieren gegenüber Arbeitgebern möglichst voll ausschöpfen zu können. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht&nbsp;Dr. Mark Zimmer stellte das für viele noch unbekannte Berufsbild des Compliance-Beraters in seinem Vortrag "Sicherheit im Unternehmen - Neue Berufsbilder für ausscheidende Offiziere" vor.</p>
<p>
	Nach dem Motto „von Alumni für Alumni“ boten die Absolventen der Universität der Bundeswehr München Gerhard Grimm, heute selbständiger Personalberater bei Selecteam in München und Markus Söhnlein, Personalchef der trovicor GmbH ebenfalls in München, einen ganztägigen Unterlagen-Check für Studierende und Alumni an. Der Alumnus Hardy Knuscke, zugleich Managing Partner der Beratungsfirma Aquila Consulting, bot den Teilnehmern ein professionelles und videogestütztes Interviewtraining an, das auch rege genutzt wurde. Auch bei der selbständigen Bewerbungstrainerin Angela Dorausch konnten sich die Teilnehmer individuelle Beratung bei diversen Fragen zu ihrer Bewerbung einholen. Viele Teilnehmer nutzen diesen speziellen Service, um sich weiterführenden Rat und ein offenes Feedback einzuholen, das bei folgenden Bewerbungsverfahren sicherlich von großem Nutzen sein kann.</p>
<h3>
	Das Unternehmensforum wird verstetigt</h3>
<p>
	Nach dem großen Erfolg des Unternehmensforums im vergangen und in diesem Jahr steht der Beschluss des Veranstaltertrios, dem „Freundeskreis der Universität der Bundeswehr München e.V.“, dem Berufsförderungsdienst München und dem Weiterbildungsinstitut der Universität casc (campus advanced studies center) fest, diese Veranstaltung zu einer festen Größe im Kalender der Universität zu machen. Durch die positive Resonanz der Unternehmensvertreter und das große Interesse bei den Studierenden und Alumni sind die Erwartungen auch in diesem Jahr erfüllt worden. Deshalb wird es das Unternehmensforum in dieser Form auch 2012 wieder geben!</p>
<p>
	Mehr Bilder&nbsp;vom Unternehmensforum finden Sie unter: <a href="https://www.unibw.de/unternehmen/unternehmensforum">www.unibw.de/unternehmen/unternehmensforum</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-24T12:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/abend_des_sports">
    <title>Ein Abend voller Energie und Lebensfreude</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/abend_des_sports</link>
    <description>13.10.2011: Das Sportzentrum der Universität der Bundeswehr München präsentiert am "Abend des Sports" zahlreichen Besuchern sein Hochschulsportprogramm HT 2011.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Das Sportzentrum stellte zu Beginn des Studienjahres den Mitgliedern der Universität, insbesondere dem neuen Studierendenjahrgang, das neue Hochschulsportprogramm vor. Am „Abend des Sports“ präsentierten sich die verschiedensten Hochschulsportgruppen: Von Tanzen, Fechten, Jiu Jitsu bis hin zum brasilianischen Kampftanz "Capoeira" fanden diverse Vorführungen statt. Rudi Hoffmann, Leiter des Sportzentrums und Initiator der Veranstaltung, freute sich über das große Interesse der Zuschauer. Auch in diesem Jahr durfte er wieder die Akrobatik-Gruppe des Zentralen Hochschulsports der TU München begrüßen, die das Publikum als Höhepunkt des Abends mit einer professionellen Akrobatik-Choreografie begeisterte.</p>
<h3>
	Das vielfältige Sportangebot ist eine Bereicherung für das Campusleben</h3>
<p>
	Während der Veranstaltung konnten sich die zahlreichen Besucher ein umfassendes Bild vom vielfältigen Sportangebot an der Universität machen und direkt mit den Übungsleitern der einzelnen Hochschulsportgruppen in Kontakt treten. Für Studierende und Mitglieder der Universität ist der Hochschulsport wichtiger Bestandteil des Campuslebens. Viele der Gruppen nehmen auch als Mannschaften an Hochschulmeisterschaften, sowohl intern als auch anderen Universitäten Deutschlands, erfolgreich teil.&nbsp;Unterstützt wurde die Veranstaltung vom "Verein zur Förderung des Sports an der Universität der Bundeswehr München e.V".</p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/hochschulsport/sportzentrum">Zur Seite des Sportzentrums</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/praes/service/sportanderuni/sportfoerderverein">Zur Seite des Sportfördervereins</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-17T13:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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