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  <title>Neues aus der Universität</title>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/tiefe-trotz-tempo">
    <title>Tiefe trotz Tempo</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/tiefe-trotz-tempo</link>
    <description>15.05.2013: Die Referentinnen und Referenten der 1. Medientagung des Instituts für Journalistik der Universität der Bundeswehr München und des MedienCampus Bayern e.V. loten aus, wie sich der Journalist der Zukunft die Wertschätzung seiner Nutzer sichern kann.

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Fakultät für Betriebswirtschaft machte am 14. Mai mit einer Medienfachtagung den Auftakt zur Kolloquienreihe, die die Fakultäten anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Universität der Bundeswehr München gestalten. Rund 200 Nachwuchsjournalisten sowie interessiertes Fachpublikum waren der Einladung des Instituts für Journalistik der Fakultät für Betriebswirtschaft und des MedienCampus Bayern e.V. gefolgt und beschäftigten sich einen Tag lang mit dem Thema „Die Zukunft der Medien. Qualitätsjournalismus im 21. Jahrhundert“. Zu Beginn der Tagung begrüßten die Präsidentin der Universität Prof. Merith Niehuss und die Organisatorin der Veranstaltung Prof. Gabriele Goderbauer-Marchner, Professorin für Print- und Onlinejournalismus, die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern im Audimax der Universität. Im Anschluss referierte der Geschäftsstellenleiter des MedienCampus Bayern e.V. Markus Kaiser über die „Qualitätsvernetzung im Bildungsbereich“.</p>
<p>
	<strong>Veränderungsdruck in den Medien</strong></p>
<p>
	Als Keynote Speaker konnten die Veranstalter den Chefredakteur von Süddeutsche.de Stefan Plöchinger gewinnen. Plöchinger hat das journalistische Handwerk im Printjournalismus gelernt, ist aber seit vielen Jahren für verschiedene Onlinemedien tätig. Er kritisiert, dass die Nachrichtenseiten mancher Medienhäuser lange verwechselbar waren: „Da wurden nur dpa-Meldungen veröffentlicht.“ Mittlerweile habe sich die Mediennutzung verändert, die Qualitätsanforderungen und der Wettbewerbsdruck im Internet haben sich verschärft: „Die Seiten mussten sich ändern, wir mussten uns ändern“, fasst Plöchinger die Entwicklung zusammen.</p>
<p>
	<strong>Schielen auf den schnellen Klick?</strong></p>
<p>
	Für Süddeutsche.de komme es darauf an, Journalismus zu machen, der zur Süddeutschen Zeitung passt und den Nutzern die erwartet hohe Qualität liefert. Dazu gehöre auch, nicht unbedingt auf den „schnellen Klick“ zu schielen, sondern genau abzuwägen, was man macht und wie man es macht. Trotz des ständig herrschenden Zeitdrucks – „es ist immer Redaktionsschluss“ – ein journalistisches Produkt mit Tiefgang abzuliefern, sei die große Herausforderung. Plöchinger sieht die Zukunft des Journalismus im Online-Journalismus und den vielseitigen Möglichkeiten, die das Netz für hochwertige Berichterstattung bietet. Dazu gehört die Einbindung der Nutzer ebenso wie eine neue Art der Aufbereitung von Zahlen und Daten in interaktiven Grafiken. Der Nutzer goutiere solche Experimente und innovative Herangehensweisen der Redaktionen. Nur wenn es einem Medium gelingt, sich über seine Qualität im Bewusstsein der Leute zu verankern, seien die Nutzer irgendwann auch bereit, für Online-Inhalte zu bezahlen.</p>
<p>
	<strong>Die „10 Gebote“ des Journalismus</strong></p>
<p>
	Im weiteren Verlauf der Tagung beschäftigten sich Fachleute verschiedener Universitäten aus ganz Deutschland sowie Experten aus der Praxis mit den Qualitätsanforderungen an die Medien im 21. Jahrhundert und verschiedenen Medientrends, etwa E-Publishing, Web-TV oder Datenjournalismus. Dabei sind die Ziffern des Pressekodex, die Ursula Ernst-Flaskamp, Sprecherin des Deutschen Presserats, vorstellte, so etwas wie die „10 Gebote“ des Journalismus, die trotz all der Umbrüche Bestand haben. Einig waren sich die Experten darin, dass die Medien ihre Nutzer wertschätzen müssen, um von ihnen wertgeschätzt zu werden. Schließlich buhlen alle Medien um ein knappes Gut: die Zeit und die Aufmerksamkeit der Menschen. Dass keiner in Panik geraten müsse, dass die Veränderungen eine große Chance seien hin zu Qualität, verdeutlichte der bekannte Blogger und Journalist Christian Jakubetz. Und große Aufmerksamkeit erfuhr Dr. Leif Kramp von der Universität Bremen mit seinem Ansatz des „slow journalism“.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-15T15:07:30Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/wie-sich-ein-roboter-vorwaerts-bewegt">
    <title>Wie sich ein Roboter vorwärts bewegt</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/wie-sich-ein-roboter-vorwaerts-bewegt</link>
    <description>13.05.2013: Prof. Ferdinand Englberger zeigt in der aktuellen Kinderuni-Vorlesung aus welchen Komponenten ein Roboter aufgebaut ist, welche Sensoren er besitzt und welche Dinge beachtet werden müssen, wenn sich ein Roboterfahrzeug selbstständig, das heißt ohne Fernsteuerung, bewegt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	An diesem Kinder-Uni-Tag ist einiges anders, über ein Drittel der mehr als achtzig Schülerinnen und Schüler ist zum ersten Mal bei einer solchen Vorlesung dabei. Viele Kinder, deren Eltern an der Universität arbeiten, haben sich angemeldet und die Veranstaltung findet in einem Werklabor und nicht im Hörsaal statt. Schon der Weg dorthin ist für die Nachwuchsstudentinnen und -studenten etwas Besonderes, denn sie dürfen als Erstes einen Blick in die große Werkhalle im Gebäude 35 werfen, bevor es dann in das Reich von Prof. Englberger und seinen verschiedenen Robotern geht.</p>
<h3>
	Buggy, Bobby Car und Speedy</h3>
<p>
	Zu Beginn der Vorlesung stellt Prof. Englberger erst einmal die vielen unterschiedlichen Modelle vor, an denen er in seinem Institut mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet. Da gibt es Fahrzeuge mit Zwei-Rad-Antrieb und Vier-Rad-Antrieb, Kettenfahrzeuge und sogenannte Hexapods, Roboter mit sechs Beinen. Prof. Englberger erläutert detailliert und mit zahlreichem Bild- und Filmmaterial, welche Eigenschaften die verschiedenen Roboter besitzen und zeigt mit welchen interessanten Zusatzfunktionen die intelligenten Apparaturen ausgestattet sind. Es ist erstaunlich, wie gut sich die junge Zuhörerschaft mit den Fachbegriffen und technischen Zusammenhängen auskennt und auf die Fragen des Professors richtige und fachspezifische Antworten geben kann.</p>
<h3>
	Einige Übungsspiele zum Thema Bewegung</h3>
<p>
	Danach geht es in die eigentliche Forschungsarbeit. Zuerst lautet die Aufgabe: Einfach geradeausfahren. Wie muss der Roboter programmiert werden, dass er in der Vorwärtsbewegung immer in der Mitte bleibt? Hier gibt es noch eine recht einfache Lösung, man stellt den Sensor immer so ein, dass er reagiert wenn er zu nah an die Bande(n) kommt und dann zurückfährt. Schwieriger wird es schon, wenn der Roboter eine Kurve fahren muss. Hier muss man sich an eine andere Lösung halten, die Gleiche, die man anwendet um aus einem Labyrinth zu kommen: An einer Wand orientieren und nicht zu weit weg von dieser fahren. Anhand der Beispiele lernen die Kinder, dass es gar nicht so einfach ist Roboter zu steuern und ihnen die richtige Fahrweise „beizubringen“.&nbsp;</p>
<h3>
	Roboter in Aktion</h3>
<p>
	Zum Schluss hat sich Prof. Englberger für seine jungen Besucherinnen und Besucher noch eine ganz besondere Überraschung ausgedacht: Sie haben die Möglichkeit die Roboter ganz aus der Nähe anzuschauen und sich mit dem höchst komplizierten Innenleben der Apparate vertraut machen. Viele der Modelle können vor Ort besichtigt werden, so auch ein Modellaufzug mit sieben Etagen und zwei unabhängigen Aufzugskabinen. Im großen Außenbereich zeigt Prof. Englberger einige der Geräte in Aktion. Die Schülerinnen und Schülern erleben „live“, wie viele kleine Schritte nötig sind, damit ein Modell richtig durch ein Gelände navigiert, nicht mit anderen Robotern kollidiert und auch Hindernissen aus dem Weg geht. Nach über 90 Minuten Vorlesung geht ein ereignisreicher Nachmittag zu Ende.</p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/kinderuni">Mehr zur Kinderuni</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/filme-online/kinderuni-online">Filme von der Kinderuni auf den Seiten des Medienzentrums</a></p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/etti4/Personal/Professoren/Englberger">Zur Seite von Prof. Ferdinand Englberger</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-15T07:21:48Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/40-jahre-universitaet-der-bundeswehr-muenchen">
    <title>40 Jahre Universität der Bundeswehr München</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/40-jahre-universitaet-der-bundeswehr-muenchen</link>
    <description>25.04.2013: Die drei diesjährigen Ausgaben des Hochschulkuriers widmen sich dem 40-jährigen Jubiläum unserer Universität. Die Frühjahrsedition beleuchtet das erste Jahrzehnt und gibt Aufschluss darüber, warum gerade in Neubiberg eine Universität der Bundeswehr entstand. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Der erste Student </strong></p>
<p>
	Karl-Heinz Marx hat sich am 3. Oktober 1973 mit der Matrikelnummer 001 für das Studium der Luft- und Raumfahrtechnik an der damaligen Hochschule der Bundeswehr München eingeschrieben. Damit war er der erste Student, der hier in Neubiberg sein Studium aufnahm. Im Rahmen des „Alumni-Steckbriefes“ beantwortet er die Fragen des Hochschulkuriers, bei denen es auch um das Studium und die Erinnerungen an die Zeit auf dem Campus geht.</p>
<p>
	<strong>Spannende Projekte und ungewohnte Einblicke</strong></p>
<p>
	In den letzten Monaten seit Weihnachten ist einiges an unserer Universität passiert: Verteidigungsminister Thomas de Maizière sprach beim diesjährigen Neujahrsempfang, der neue Vizepräsident für Forschung, Prof. Berthold Färber nahm seine Arbeit auf, das vierte Forschungszentrum CODE wurde gegründet, Studierende präsentierten ihren selbstentwickelten Rennwagen und der Uni-Chor sowie die Theatergruppe stellten bei verschiedenen Aufführungen ihr neues Musikprogramm und ein neues Theaterstück vor. Über all diese Themen informieren wir in unserer ersten Ausgabe des Jahres. Dazu kommen Portraits über Christel Brunner, die die vergangenen Jahresausstellungen der Universitätsbibliothek maßgeblich geprägt hat und Schwimmmeister Josef Riedl, der einen Einblick in seinen Arbeitsalltag in der Schwimmhalle gibt. Außerdem berichtet der Hochschulkurier wie gewohnt über die vielen Neuigkeiten aus Forschung und Lehre, stellt neue Mitarbeiter vor und informiert über Promotionen und Forschungsförderung.</p>
<p>
	Der Hochschulkurier liegt ab dieser Woche auf dem Campus aus, wird versendet und steht zum Herunterladen bereit.</p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/praes/service/presse/hochschulkurier/hochschulkurier-2013/at_download/down1">Die aktuelle Ausgabe des Hochschulkuriers als .pdf-Datei.</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-25T14:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erste-kinderkrippe-2013-ein-meilenstein-fuer-die-bundeswehr">
    <title>Spatenstich für die neue Kinderkrippe</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erste-kinderkrippe-2013-ein-meilenstein-fuer-die-bundeswehr</link>
    <description>23.04.2013: Staatssekretär Thomas Kossendey nimmt zusammen mit Präsidentin Prof. Merith Niehuss, der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Irmingard Böhm und dem Bundestagsabgeordneten Florian Hahn den Spatenstich für die neue Kinderkrippe vor. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Leuchtturmprojekt für die ganze Bundeswehr</strong></p>
<p>
	An der Universität der Bundeswehr München entsteht die erste Kinderkrippe der Bundeswehr. Der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey sprach beim Spatenstich von einem Leuchtturmprojekt für die gesamte Bundeswehr. Die Fertigstellung der Kinderkrippe ist für das Frühjahr 2014 geplant, die Einrichtung verfügt dann über Kapazitäten für 36 Kinder im Alter von null bis drei Jahren. Das Angebot der Kinderbetreuung richtet sich an alle Angehörigen der Universität, seien es Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen oder Angestellte. Das Staatliche Bauamt München 1 ist Verfasser des Neubaus in Massiv-Holzbauweise und kalkuliert die Baukosten auf rund zwei Millionen Euro.<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Fortschritt für Vereinbarkeit von Familie und Beruf</strong></p>
<p>
	„Mit dem Bau dieser ersten Krippe im Bereich des Verteidigungsministeriums ist die Bundeswehr endgültig in der familienpolitischen Moderne angekommen. Dieser Schritt ist ein Meilenstein und hat nicht umsonst genau sieben Jahre für die Realisierung benötigt“, betonte die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss. „Nichts kann und wird Frauen so sehr bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes beeinflussen wie die Möglichkeit der Vereinbarkeit von Dienst und Familie“, ergänzt Niehuss. Auch der Bundestagsabgeordnete für den Landkreis München und Mitglied im Verteidigungsausschuss Florian Hahn betonte die große Bedeutung einer nachhaltigen Kinderbetreuung für die Bundeswehr als Arbeitgeber aber auch als Attraktivitätsfaktor der Universität für wissenschaftliches Personal. „Die Universität der Bundeswehr München steht in der Lehre und Forschung national und international in einem Wettbewerb um die besten wissenschaftlichen Köpfe“, so Hahn. Abschließend betonte die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Irmingard Böhm in ihrem Grußwort, "die Aufgabe diese campuseigene Kinderkrippe zu stemmen ist olympisch. Respekt denen - stellvertretend Frau Präsidentin Niehuss und Herrn Staatssekretär Kossendey - die dieses Projekt anstiessen und ihm über sieben lange Jahre unbeirrt und kraftvoll Form gaben".</p>
<p>
	<strong>Kinderkrippe erhält den Namen „Campusküken“</strong></p>
<p>
	Im März diesen Jahres hatte die Universität der Bundeswehr München zum Kreativwettbewerb in Sachen „Namensfindung“ aufgerufen. Zahlreiche interessante Vorschläge aus allen Bereichen der Universität gingen im Präsidialbereich ein und machten es der Jury nicht einfach einen Namen auszuwählen. Nach heißen Diskussionen entschied sich das Gremium aus Interessensvertreterinnen und –vertretern dann für „Campusküken“.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-23T14:55:41Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/vom-feldwebel-zum-wirtschaftsingenieur">
    <title>Vom Feldwebel zum Wirtschaftsingenieur</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/vom-feldwebel-zum-wirtschaftsingenieur</link>
    <description>19.04.2013: Mit dem speziell für Feldwebel maßgeschneiderten Bachelor-Studiengang eröffnen die Universität der Bundeswehr München und die Hochschule Reutlingen erstmalig auch Unteroffizieren eine Studienmöglichkeit. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Der Startschuss für den Bachelor-Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ ist gefallen. Am 13. April 2013 trafen sich die ersten 26 Unteroffiziere für die Vorbereitungsphase an der Universität der Bundeswehr München. Der Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München und Vorstand des Weiterbildungsinstituts casc, Prof. Uwe Borghoff, begrüßte den ersten Jahrgang und erläuterte die Entstehungsgeschichte des Studiengangs. „Mit dem Studienangebot möchten wir auch ausscheidenden Unteroffizieren eine akademische Rundumversorgung anbieten. Zusammen mit unserem bewährten Kooperationspartner, der Hochschule Reutlingen, haben wir daher einen auf die Bedürfnisse der Unteroffiziere maßgeschneiderten Studiengang entwickelt, der Ihnen einen optimalen Einstieg ins zivile Berufsleben bietet.“</p>
<p>
	<strong>Studierende mit Berufserfahrung</strong></p>
<p>
	Bei der Gestaltung des Studiengangs wurden die Wünsche und Anforderungen der Unteroffiziere mit Portepee bestmöglich berücksichtigt. Es flossen Marktforschungsstudien sowie die Meinungen der Technischen Schulen des Heeres und des Berufsförderungsdienstes ein. „Im Ergebnis ist ein Studienkonzept entstanden, das die individuelle dienstliche Situation von Feldwebeln einbezieht, unerwartete Auslands- oder Truppenübungsplatzaufenthalte abfedert und das sich auch darauf einstellt, dass erwachsene und berufserfahrene Menschen anders lernen als junge Schulabsolventen“ erklärte Prof. Wieland Meyer, der akademische Leiter an der Universität der Bundeswehr München.</p>
<p>
	<strong>Vorbereitungsphase ohne Leistungsdruck</strong></p>
<p>
	Bereits während der Dienstzeit können die Teilnehmer die halbjährige Vorbereitungsphase besuchen, die ohne Leistungsdruck auf das Studium vorbereitet und Wissen in den Fächern Mathematik, Physik und Englisch auffrischt. Das Studium beginnt dann zum 1. Oktober mit einer ein- bis zweijährigen Fernstudienphase, die ebenfalls dienstzeitbegleitend stattfindet. „Die berufsbegleitenden Abschnitte sind nach dem Blended-Learning-Konzept gestaltet, das Präsenzworkshops mit begleiteten Selbstlernphasen verbindet“, erläutert Prof. Jochen Brune, der akademische Leiter seitens der Hochschule Reutlingen. „Mit Hilfe unserer Online-Lernplattform und der intensiven Betreuung durch unsere Dozenten wird dadurch ein flexibles und weitgehend orts- und zeitunabhängiges Lernen ermöglicht.“ Die anschließende rund zweieinhalbjährige Präsenzstudienphase findet nach Dienstzeitende in Vollzeit an der Universität der Bundeswehr München statt.</p>
<p>
	<strong>Optimale Berufsperspektiven</strong></p>
<p>
	„Obgleich das vor Ihnen liegende Studium Ihnen auch einiges an Engagement abverlangen wird“, betonen die akademischen Leiter Prof. Meyer und Prof. Brune in ihrer Einführung zum Studiengang, „vergessen Sie nicht, dass Sie nach dem Bestehen der letzten Prüfung ein hohes Qualifikationsniveau für eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe im technischen Management erreicht haben werden.“ Studierte Wirtschaftsingenieure arbeiten in der Industrie und der Wirtschaft an der Schnittstelle von Technik und Management sowie im Produktions- oder Projektmanagement, der Logistik oder auch dem gehobenen technischen Dienst. Sie sind seit Jahren konstant am Arbeitsmarkt nachgefragt und haben daher hervorragende Berufsperspektiven.</p>
<p>
	<a href="http://www.studium-fuer-feldwebel.de">Weitere Informationen zum Bachelor-Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ </a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-19T12:12:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/generalkonsul-william-e.-moeller-in-neubiberg">
    <title>Generalkonsul William E. Moeller in Neubiberg</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/generalkonsul-william-e.-moeller-in-neubiberg</link>
    <description>16.04.2013: Der amerikanische Generalkonsul in München, William E. Moeller besucht auf Einladung der Professuren von Prof. Dr. Stephan Stetter und Prof. Dr. Carlo Masala sowie des Deutsch-Amerikanischen Arbeitskreises (DAA) die Universität der Bundeswehr München.
 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Diskussion über die weltpolitische Lage</strong></p>
<p>
	Zu Beginn seines Besuches diskutierte der Generalkonsul die aktuelle weltpolitische Lage mit Mitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Arbeitskreises im Universitätscasino. Die Diskussion fokussierte hier vor allem auf das nordkoreanische Atomprogramm und seine Auswirkungen auf die regionale und internationale Politik. Im Anschluss ging es dann in den Audimax der Universität. Dort hielt Generalkonsul Moeller, nach der Begrüßung durch die Präsidentin der Universität, Prof. Dr. Niehuss und Prof. Dr. Stetter einen Vortrag zum Thema: "Political, Security and Economic Relations between the USA and the EU: Transatlantic Challenges and Opportunities".</p>
<p>
	<strong>Das Generalkonsulat in Bayern </strong></p>
<p>
	In seinem Vortrag erörtete William E. Moeller zum einen die Rolle des amerikanischen Generalkonsulats in Bayern und wies auf die zentrale Bedeutung Bayerns für die amerikanisch-europäischen Beziehungen hin - nicht nur als touristisches Ziel, sondern auch als strategischer Partner für Industriekooperation und militärische Übungen im NATO-Kontext. Zum anderen diskutierte er drei zentrale politische Fragen von geopolitischer Bedeutung und skizzierte deren transatlantische Dimension: Die Zukunft Afghanistans, die Atomprogramme Irans und Nordkoreas sowie die Bedeutung der derzeit stattfindenden Diskussion zu einem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Im Anschluss an den Vortrag, an dem zahlreiche Studierende der Universität teilnehmen, trafen sich der Generalkonsul und Prof. Dr. Stetter mit der Präsidentin der Universität zu einem intensiven Gedankenaustausch zur Rolle der Bundeswehr und der Bundeswehr-Universität.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-16T13:59:52Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/forschungsbesuch-der-universitaet-malaysia-perlis">
    <title>Forschungsbesuch der Universität Malaysia Perlis </title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/forschungsbesuch-der-universitaet-malaysia-perlis</link>
    <description>15.04.2013:  Eine Delegation der Universiti Malaysia Perlis (UniMAP), geführt von Brigadegeneral  Prof. Dato Dr. Kamarudin Hussein, besucht das Institut für Flugsysteme (IFS) und informiert sich vor Ort über die aktuelle Forschung und Lehre.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Begrüßung durch Vizepräsident Prof. Berthold Färber</strong></p>
<p>
	Die 6-köpfige Delegation, die sich zurzeit auf einer Europareise befindet um die Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten zu stärken und unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen kennenzulernen, verbrachte einen Tag an der Universität der Bundeswehr München. Neben den Vertretern des Instituts, Prof. Axel Schulte sowie Prof. Peter Stütz, die den Besuchern ihre Forschungsaktivitäten wie auch ihr Lehrportfolio näher brachten, war die Universität der Bundeswehr München durch Prof. Bernhard Katzy sowie Vizepräsident Prof. Berthold Färber vertreten, der die Gäste im Namen des Präsidiums begrüßte.</p>
<p>
	<strong>Center of Excellence für unbemannte Flugsysteme</strong></p>
<p>
	Aktueller Hintergrund des Besuches in Neubiberg ist die Gründung eines Center of Excellence für unbemannte Flugsysteme an der Universität im Norden des südost-asiatischen Landes, an dem sich auch der bayrische UAV (Unmanned Aerial Vehicle)-Hersteller EMT federführend beteiligt. Ziel der Gespräche war es, neben einem ersten Kennenlernen die Möglichkeiten der Kooperation zwischen beiden Universitäten auszuloten. Das Treffen endete mit dem Abschluss eines gemeinsamen Letter of Intents, auf Basis dessen in den nächsten Schritten die Art der Zusammenarbeit, beginnend beim Austausch von Studenten und Lehrpersonal bis hin zu gemeinsamen Forschungsprojekten, weiter definiert werden soll.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-15T13:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/drei-awards-bei-un-simulation-in-new-york">
    <title>Drei Awards bei UN-Simulation in New York</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/drei-awards-bei-un-simulation-in-new-york</link>
    <description>09.04.2013: Die Model United Nations (MUN) Projektgruppe der Universität der Bundeswehr München nimmt mit großem Erfolg an der weltweiten National Model United Nations-Simulation in New York teil und wird mehrfach ausgezeichnet. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Intensive Vorbereitung an der Universität</strong></p>
<p>
	Die im Rahmen eines „Studium Plus-Seminars“ gebildete Gruppe wurde von Konstantinos Tsetsos, M.A. (Lehrstuhl für Internationale Politik, Prof. Dr. Carlo Masala) sowie studentischen Tutoren betreut und bereitete sich sechs Monate intensiv auf die Großsimulation vor. Als Teil dieser Vorbereitung konnten die Delegierten bereits auf der PragueMUN 2013 in Tschechien ihr diplomatisches Geschick auf internationaler Bühne unter Beweis stellen und wurden dort mit einer Reihe von prestigeträchtigen Awards ausgezeichnet. In New York haben die Studenten nun die Republik der Philippinen in einer Vielzahl von Komitees der Generalversammlung und anderen Sonderausschüssen vertreten und zusammen mit über 3.500 Studenten aus 60 Ländern die Vereinten Nationen simuliert.</p>
<p>
	<strong>Große Erfolge für die Studierenden</strong></p>
<p>
	Aufgrund ihres überzeugenden Auftretens konnte die diesjährige Delegiertengruppe an den Erfolg ihrer Vorgänger anknüpfen und wurde mit einem als „Honorable Mention Award“ bezeichneten Preis für ihre herausragenden Leistungen gewürdigt. Damit reiht sich die Universität der Bundeswehr München erneut unter die Top 30 der insgesamt 220 teilnehmenden Universitäten ein. Gesteigert wurde dieser Erfolg durch die erstmalige Verleihung zweier „Outstanding Position Paper Award's“ für exzellent recherchierte Grundsatzpapiere an die Delegierten in der International Atomic Energy Agency, Hauke Meier und Sebastian Krug, sowie an die Delegierten im Human Rights Council, Lukas Loevenich und Philipp Leinert. Diese neuerliche Honorierung trägt dazu bei, das nationale und internationale Renommee der Universität weiter zu festigen, was sich in vielen Kooperationsanfragen und Einladungen anderer Universitäten widerspiegelt.</p>
<p>
	<strong>Weltpolitische Probleme im Fokus</strong></p>
<p>
	Auf der Agenda der Gremien standen in diesem Jahr unter anderem Themen wie illegaler Kleinwaffenhandel, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung sowie die israelische Siedlungspolitik, Zugang zu sicherem Trinkwasser, die ökonomische und politische Ermächtigung der Frau („women's empowerment") und die Reform von UN-Friedensmissionen. Dabei konnten sich die Studierenden der Bundeswehrgruppe in allen Gremien als zentrale Akteure etablieren und vor allem in den informellen Verhandlungen glänzen.</p>
<p>
	<strong>Besuch der philippinischen sowie der deutschen Vertretung</strong></p>
<p>
	Im Rahmen des New York Aufenthalts hatte die Projektgruppe die Möglichkeit die „Permanent Mission of the Republic of the Philippines to the United Nations“ zu besuchen und ein einstündiges Briefing durch einen philippinischen Diplomaten zu erhalten. Neben dieser eindrucksvollen Erfahrung wurde es auch zum ersten Mal einer Delegation der Universität der Bundeswehr München ermöglicht eine persönliche Führung durch die Generalversammlung sowie den Sicherheitsrat der Vereinigten Nationen zu erhalten und dabei mit dem militärischen Berater der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den VN, Herrn Oberst i.G. Peter Härle ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>
	<strong>Das NMUN-Projekt an der Universität der Bundeswehr München</strong></p>
<p>
	Sowohl im Seminar als auch bei den UN-Simulationen mit den Studentinnen und Studenten anderer Universitäten im In- und Ausland lernen die Teilnehmer die Arbeitsweise der Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen sowie der internationalen Diplomatie kennen, indem sie selbst die Rolle nationaler Vertreter in den verschiedenen Gremien bzw. Komitees der UNO einnehmen. Ziel der Planspiele ist es, sich – auch abseits tagespolitischer Probleme – mit zentralen Politikfeldern der internationalen Politik aus der Perspektive eines Landes zu beschäftigen und dessen Position in einem entsprechenden Fachgremium fundiert und regelkonform zu vertreten.</p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/sowi6_1/projekte/projekte/nmun">Weitere Informationen zum Studium-Plus-Kurs der Projektgruppe Model UN</a></p>
<p>
	<a href="http://www.nmun.org/">Weiterführende Informationen zur National Model UN in New York</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-09T09:29:19Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/neues-forschungszentrum-code">
    <title>Neues Forschungszentrum CODE </title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/neues-forschungszentrum-code</link>
    <description>03.04.2013: Die Universität der Bundeswehr München erhält ein neues Forschungszentrum für Cyber Defence. Sprecherin ist Prof. Gabi Dreo Rodosek aus der Fakultät für Informatik.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Ganzheitliche Betrachtung und Gestaltung entscheidend</strong></p>
<p>
	Seien es Cyber Attacken auf Unternehmen, staatliche Einrichtungen oder gegen Privatpersonen. Die Gefahr lauert im Netz und verursacht Schäden in Millionenhöhe. Technik alleine kann den Herausforderungen jedoch nicht begegnen. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Informationssicherheit und die Maßnahmen der Cyber Defence zur Abwehr von Angriffen auf vernetzte technische Systeme einer ganzheitlichen Betrachtung und Gestaltung bedürfen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Experten aus den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen</strong></p>
<p>
	Das neue Forschungszentrum Cyber Defence (CODE) der Universität der Bundeswehr München vereint fakultätsübergreifend Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und integriert Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen. Die Fakultäten für Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Elektrotechnik und Technische Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Wirtschafts- und Organisationswissenschaften bringen ihre Expertise in das neue Forschungszentrum ein. CODE verfolgt das Ziel, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und Systemen, unter Beachtung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen, ganzheitlich, integrativ und interdisziplinär zu verwirklichen. Die ganzheitliche Betrachtung umfasst die IT-Sicherheit vernetzter Systeme und mobiler Geräte, kritische Infrastrukturen, Daten, Dienste sowie Software bei Anwendungsbereichen wie Automotive, Logistik und Energiewirtschaft.</p>
<p>
	<strong>Schutz der vernetzten Welt</strong></p>
<p>
	Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) durchdringt alle Bereiche moderner Gesellschaften und ist Innovationstreiber in Wirtschaft und Forschung. Diese Komplexität und Vernetzung führt bereits heute zu starken Abhängigkeiten im öffentlichen wie im privaten Leben. Die Sicherheit der IKT durch die Abwehr von Angriffen (Cyber Defence) ist daher eine essentielle Herausforderung. „Der Grad der Vernetzung und die Intensität der Kommunikation in unserer Informationsgesellschaft nehmen seit Jahren zu. Cyber Abwehr kostet, eine nicht adäquate Cyber Abwehr kostet noch mehr“, so die Sprecherin des Forschungszentrums CODE, Prof. Gabi Dreo Rodosek.</p>
<p>
	<strong>Vier Forschungszentren machen Forschungsstärken sichtbar</strong></p>
<p>
	CODE ist das vierte neue Forschungszentrum, nach dem im vergangenen Jahr die Forschungszentren MOVE (Modern Vehicles), MIRA (Munich Integrated Research on Aerospace) und RISK (Risiko, Infrastruktur, Sicherheit und Konflikt) gegründet wurden. Die Forschungszentren bündeln bereits bestehende hochschulinterne Kooperationen der Universität der Bundeswehr München und fungieren als zentrale Anlaufstelle für die jeweiligen Themen. Ziel der Forschungszentren ist es, die Forschungsstärken der Universität sichtbar zu machen und in der nationalen sowie internationalen Forschungslandschaft zu positionieren.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-03T09:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/ein-name-fuer-die-kinderkrippe">
    <title>Ein Name für die Kinderkrippe</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/ein-name-fuer-die-kinderkrippe</link>
    <description>25.03.2013: Die Universität der Bundeswehr München ruft zum Kreativwettbewerb auf. Gesucht wird ein Name für die neue Kinderkrippe, die schon bald auf dem Campus gebaut wird. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Der Spatenstich für die neue Kinderkrippe steht unmittelbar bevor! Was jetzt noch fehlt, ist der passende Name für die Einrichtung. Zur Namensfindung sind alle Mitglieder der Universität der Bundeswehr München aufgerufen, ihre Ideen einzubringen. Der beste Name wird von einer Jury aus Interessensvertreterinnen und Interessensvertretern der Universität der Bundeswehr München ausgewählt.</p>
<p>
	Bitte reichen Sie Ihre Ideen bis zum 15. April 2013 unter <a href="mailto: vorzimmer.praesidentin@unibw.de ">vorzimmer.praesidentin@unibw.de</a> ein. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme und viele kreative Ideen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-25T10:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/besuch-von-vizepraesident-guenther-schmitz">
    <title>Besuch des Vizepräsidenten des Deutschen Patent- und Markenamtes</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/besuch-von-vizepraesident-guenther-schmitz</link>
    <description>19.03.2013: Günther Schmitz, Vizepräsident des Deutschen Patent- und Markenamtes, besucht auf Einladung der Präsidentin Prof. Merith Niehuss die Universität der Bundeswehr München.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Der&nbsp; Vizepräsident des Deutschen Patent- und Markenamtes, Günther Schmitz, hat am 19. März die Universität der Bundeswehr München besucht und sich über die zahlreichen Studienmöglichkeiten in Neubiberg informiert. Nach einem einstündigen Gespräch mit der Präsidentin Prof. Merith Niehuss wurden Vizepräsident Schmitz während einer Campusrundfahrt die unterschiedlichen Bereiche und Einrichtungen der Universität vorgestellt. Im Anschluss besichtigte er gemeinsam mit der Präsidentin diverse Labore der Fakultäten Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften sowie Luft- und Raumfahrttechnik.</p>
<p>
	<strong>Spannende Einblicke in die aktuelle Forschung</strong></p>
<p>
	Dr.-Ing. Eugen Hiller, wissenschaftlicher Laborleiter des Instituts für Konstruktiven Ingenieurbau an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften und sein Team informierten den prominenten Besucher über die aktuellen Forschungsprojekte am Lehrstuhl von Prof. Mangerig. Auch zwei Studenten nahmen an der Präsentation teil und berichteten über ihre Studienarbeiten. So wurde an einzelnen Modellen zum Beispiel das „Ermüdungsverhalten geschweißter Rohrknoten im Verbundbrückenbau“ erläutert oder zum Thema „Erdbeben“ eine „Testkonfiguration für Gleitpendellager“ vorgestellt. Im zweiten Teil der Laborführung stellte Dr.-Ing. Rainer Hain von der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik den trisonischen und den atmosphärischen Windkanal vor. Besonders beeindruckt zeigte sich Vizepräsident Schmitz von den Forschungsversuchen mit dem Falken im Windkanal, die von Alexander Friedl im Rahmen der Führung kurz erläutert wurden.</p>
<p>
	<strong>Studium an den Universitäten der Bundeswehr</strong></p>
<p>
	Günther Schmitz, der selbst an den Universitäten der Bundeswehr in Hamburg und München Maschinenbau sowie Luft– und Raumfahrttechnik studiert hat, ist seit 1987 Mitglied des Deutschen Patent- und Markenamtes. In den Jahren 2001 bis 2004 arbeitete er als technischer Richter am Bundespatentgericht. Seit 1. September 2010 bekleidet er in München das Amt des Vizepräsidenten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-20T14:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/aviation-management-auf-der-cebit">
    <title>Aviation Management auf der CeBIT</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/aviation-management-auf-der-cebit</link>
    <description>11.03.2013: Im Rahmen der größten Messe für Informationstechnik veranstaltet das House of CIOs einen Thementag "IT-basierte Entscheidungsunterstützung in der Logistik".  Organisatoren sind Univ-Prof. Dr. Stefan Pickl und Prof. Dr. Dirk Olufs (CIO DHL Europe).</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Spannende Vorträge rund um das Thema „Logistik“</strong></p>
<p>
	Zehn namhafte CIOs (Chief Information Officers bzw. Leiter Informationstechnologie) referierten zu aktuellen Themenfeldern, die von "Geschäftsprozessoptimierung durch den Einsatz von Mobile Clients" über "Energy Efficieny Management" bis hin zu "Critical Event Processing - Agent Based Modelling in komplexen Transport- und Logistikprozessen“ reichten. Einer der Höhepunkte des Thementages war der Vortrag von Dr. Gunther Küchler, Vorstandsmitglied der Lufthansa Systems AG, der über die Herausforderungen und auch Potentiale, speziell im Bereich "Aviation Management - IT-basierte Entscheidungsunterstützung" referierte: Nicht nur die sogenannten BOYD-Prozesse ("Bring your own device"-Strategie) sind für die Airlines eine große Herausforderung, sondern auch das Zusammenwachsen der verschiedenen Verkehrs- und Informationssysteme und die damit verbundenen IT-Anforderungen.</p>
<p>
	<strong>Erfolgreiche Kooperation mit Bauhaus Luftfahrt</strong></p>
<p>
	Prof. Dr. Stefan Pickl ist Mitglied des HOLM (House of Logistics and Mobility) am Frankfurter Flughafen und beschäftigt sich dort primär mit sogenannten "Computational Networks/ Control Towers" im Bereich des Aviation Managements. Hierzu hielt er im Rahmen des Thementages einen Überblicksvortrag, in dem ebenfalls die Bezüge zu BOYD-Strategien und Reachback-Prozessen hergestellt wurden. Innerhalb von MUNICH Aerospace ist er mit Prof. Mirko Hornung vom Bauhaus Luftfahrt für das Leitthema "Aviation Management" zuständig:&nbsp; Ein Themenfeld, das auch mehr und mehr die CeBIT tangieren wird. Darüber waren sich die fast 100 Teilnehmer des interessanten Workshops am Ende des Tages einig.</p>
<p>
	<a href="http://houseofcios.iuseknowhow.com/">Mehr Informationen zum House of CIOs</a></p>
<p>
	<a href="https://www.unibw.de/inf1/professuren/operations-research">Mehr Informationen zur Professur für Operations Research</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-11T16:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/die-sinne-des-tablet-computers">
    <title>Die Sinne des Tablet-Computers</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/die-sinne-des-tablet-computers</link>
    <description>04.03.2013: Prof. Andrea Baumann und Prof. Harald Görl nehmen sich bei der aktuellen Kinderuni-Vorlesung Tablet, Smartphone und Co. vor. Warum können wir mit den kleinen, smarten Geräten so gut kommunizieren?

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Es ist keine Überraschung. Aber staunen darf man doch. Wie viele Kinder zwischen acht und 12 Jahren wohl noch nie ein Smartphone oder einen Tablet-Computer genutzt haben? Diese Frage steht am Anfang der Kinderuni-Vorlesung von Prof. Andrea Baumann und Prof. Harald Görl von der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik der Universität der Bundeswehr München. Ganze zwei von über 40 Kindern sind es, die tatsächlich noch nie über die Oberfläche eines Smartphones „gewischt“ haben und noch nie mit einem Tablet im Internet gesurft sind. Andere Kinder zücken gleich das eigene Smartphone oder verweisen auf die Lieblingsspiele mit dem iPad daheim. Doch das Thema der Vorlesung ist auch für die geübten Tablet-Nutzer eine Herausforderung, schließlich geht es um das Innenleben der Geräte: Warum verstehen uns Tablet, Smartphone und Co. eigentlich ganz ohne Tastatur und Maus?</p>
<h3>
	Kann ein Tablet schmecken?</h3>
<p>
	Um herauszufinden, wie wir mit unseren Tablet-Computern kommunizieren, erforscht Prof. Baumann mit den Kindern zunächst die Sinne des Menschen. Wir können sehen, riechen, tasten, hören, das Gleichgewicht halten, schmecken. Und – kann das ein Tablet oder Smartphone etwa auch alles? Nicht alles, aber doch mehr als man auf den ersten Blick meinen könnte! Zum Beispiel das Tasten: Dazu nutzt der Touchscreen des Tablets die elektrische Ladung, die jeder Mensch hat. Ohne dass es der Nutzer merkt, überprüft das Tablet ständig seine Oberfläche durch kleine Signale, die es von rechts nach links und von oben nach unten schickt. Erfolgt die Berührung, wird ein Teil der Signale davon angezogen – das Tablet bemerkt die Veränderung und kann so auf eine oder auch mehrere Berührungen durch den Nutzer reagieren.</p>
<h3>
	Eine App schnell live programmiert</h3>
<p>
	Prof. Görl erläutert anschließend, wie es möglich ist, technischen Geräten einen Gleichgewichtssinn beizubringen. Das ist beispielsweise bei Hubschraubern wichtig, die ruhig in der Luft stehen sollen, aber eben auch bei Tablets und Smartphones. Dazu nutzt man das physikalische Prinzip, wonach die Masse der Bewegung folgt. Geräte können so ganz genau messen, wie sich bei der Bewegung der Abstand zum festgelegten Mittelpunkt verändert. Mit drei Sensoren – für alle drei Dimensionen – kann also jede Bewegung im Raum gemessen werden. Und auch das Tablet „spürt“ mit Hilfe der Sensoren, wenn es zum Beispiel zur Seite gekippt wird. Unter reger Mitwirkung der Kinder programmieren die Professoren „live“ eine kleine App: Ein Ball auf der Bildschirmoberfläche wird mit den Sensordaten verknüpft – und schon reagiert er auf die Bewegungen des Tablets. Die Kinder sind begeistert, haben aber auch eigene Ideen zur Programmierung: „Lass den Ball abstürzen“, rufen sie Prof. Baumann zu.</p>
<h3>
	Tablets haben sogar noch einen extra Sinn</h3>
<p>
	Hören können Tablet-Computer auch, wissen die Kinderuni-Teilnehmer. Und zum Sehen haben die Computer und Smartphones ja kleine Kameras, mit denen sie z.B. QR-Codes viel besser lesen können als der Mensch. Allerdings fallen Riechen und Schmecken weg für die kleinen Computer, das können sie nun wirklich nicht! Aber dafür, erklärt Prof. Görl zum Abschluss der Vorlesung, haben die Tablets und Smartphones einen Sinn, den wir als Menschen nicht haben: Magnetismus. Sie können das Magnetfeld der Erde orten und verfügen damit quasi über einen eingebauten digitalen Kompass. Da können wir Menschen nicht mithalten, sind die jungen Kinderuni-Besucher beeindruckt.</p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/kinderuni">Mehr zur Kinderuni</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fotos-von-der-kinderuni-tablet-computer/">Fotos von der Kinderuni "Tablet-Computer"</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/filme-online/kinderuni-online">Filme von der Kinderuni auf den Seiten des Medienzentrums</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/etti6/baumann">Zur Seite von Prof. Andrea Baumann, Professorin für Softwaretechnik an der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik</a></p>
<p>
	<a href="http://www.unibw.de/etti6/goerl">Zur Seite von Prof. Harald Görl, Professor für Betriebssysteme und Rechnerarchitektur an der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-04T13:04:52Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/athene-racing-team-praesentiert-den-201eartemis-i201c">
    <title>ATHENE RacingTeam präsentiert den „Artemis I“</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/athene-racing-team-praesentiert-den-201eartemis-i201c</link>
    <description>22.02.2013: 62 Studierende der Universität der Bundeswehr München aus sechs Fakultäten konzipieren, schweißen und bauen mit Unterstützung ihrer Professoren und der Universitätsleitung in zwei Jahren einen Rennwagen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>Perfekte Präsentation auf dem Universitätsgelände</strong></p>
<p>
	Nebelschwaden wabberten über die Bühne in Halle 75, die Spannung knisterte im Publikum. Alles wartete auf den ersehnten Moment, bis das ATHENE RacingTeam das Tuch vom neuen Formula Student-Rennwagen „Artemis I“ hob. Dann war es soweit und vor dem Publikum stand der neue Rennwagen als das stolze Ergebnis von zwei Jahren Arbeit. Der Rennwagen ist in dezenter weinroter Farbe gehalten und wirkt wie eine Miniaturausgabe eines Formel 1 Rennwagens. Der Motor leistet bei 600 Kubikzentimeter rund 90 PS und hat dank seines geringen Gewichts von 253 kg eine enorme Beschleunigung. Das Fahrzeug verfügt über einen Gitterrohrrahmen und einen Kettenantrieb am Hinterrad.</p>
<p>
	<strong>Erstes Rennen im August 2013</strong></p>
<p>
	Der Teamleiter und zivile Student der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Universität der Bundeswehr München, Alexander Atzberger betonte in seiner Präsentationsrede, dass der erste Schritt nun getan sei. „Wir haben ein Auto gebaut. Der zweite Schritt ist die Testphase“, so Atzberger weiter. Das Team hat sich bereits ein engagiertes Ziel gesetzt. Der neue Rennwagen soll beim nächsten Formula Student Rennen auf dem Red Bull Ring in Salzburg vom 26. bis 29. August diesen Jahres an den Start gehen. Und bis dahin müssen alle Kinderkrankheiten des Fahrzeugs abgestellt werden.</p>
<p>
	<strong>Teamwork ist alles</strong></p>
<p>
	Das ATHENE RacingTeam startete im April 2011 mit zunächst 12 Studenten und wurde bereits in der Anfangsphase von den Professoren Frank Fassbender und Rudolf Sagerer und anderen unterstützt. Das gesamte Projekt ist eine Meisterleistung in punkto Teamwork. Die Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen wie Maschinenbau und Elektrotechnik bis hin zu Staats- und Sozialwissenschaften unterteilten das Vorhaben in verschiedene Unterprojekte wie Antrieb und Motor, Elektrotechnik, Bremssystem bis hin zu Sponsoring und Marketing, arbeiteten Hand in Hand und ergänzten sich fachlich. Die Formula Student ist ein Konstruktionswettbewerb, bei dem Studierende mit selbst konstruierten und gebauten Formelrennwagen gegeneinander antreten. Sie folgen bei der Konstruktion einem gemeinsamen Reglement, das jährlich von der Society of Automotive Engineering herausgegeben wird. Weltweit gibt es rund 350 Teams.</p>
<p>
	<a href="http://www.athene-racingteam.de">Mehr Informationen über das ATHENE RacingTeam </a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-04T08:23:20Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/isarbox-2013-mit-doppelsieger-aus-muenchen">
    <title>Isarbox 2013 mit Doppelsieger aus München</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/isarbox-2013-mit-doppelsieger-aus-muenchen</link>
    <description>20.02.2013: Das Isarbox-Hallenturnier ist eine Institution in der deutschen Lacrosseszene. Frauen und Männer aus Europa kommen an die Universität der Bundeswehr München und liefern sich dort einen fairen Wettkampf.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<strong>22 Teams aus ganz Europa</strong></p>
<p>
	Dieses Jahr nahmen 10 Herren- und 12 Frauenteams an der Veranstaltung teil. Die weiteste Anfahrt hatten die Damen aus Paris, aber auch das Herrenteam aus Kopenhagen scheute keine Mühen und Kosten, um an diesem einzigartigen Event teilzunehmen. Als Special Guest freuten sich die Bundeswehr Lacrosser dieses Jahr die Cheerleader aus Iserlohn zu begrüßen. Das Turnier fand diesmal aufgrund der hohen Beteiligung in zwei Sporthallen statt, weshalb man an den zwei Veranstaltungstagen eine bunte Truppe von Lacrossern auf dem Campus hin und her wandern sehen konnte. Zur Turniereröffnung traten die N'Ice Roosters Cheerleader auf und die Bundeswehr Lacrossemannschaft konnte ihr Teammitglied und Afghanistan-Veteranen Robert Wilke willkommen heißen, der nach einem mehr als 6- monatigen Einsatz wieder gesund nach Deutschland zurückgekehrt ist.</p>
<p>
	<strong>Ein spannendes Halbfinale</strong></p>
<p>
	Die Gruppenphase verlief für die Bundeswehr Lacrosser des erfahrenen Teams Schwarz sehr erfolgreich, sie konnten sich als Gruppenerster am Abend direkt für das Halbfinale qualifizieren. Auch das von Anfängern besetzte Team Weiß konnte einige Achtungserfolge für sich verbuchen. Abends fand die traditionelle Players Party statt und es wurde bis tief in die Nacht hinein gefeiert. Am Sonntag standen dann die Finalspiele an. Leider konnte das Bundeswehr Team Schwarz seinen Titel nicht verteidigen, es unterlag im Halbfinale dem Team „Deutschland Adler“. Letztlich beendete man mit einem versöhnlichen dritten Platz das Turnier. Den Turniersieg bei den Frauen wie auch bei den Männern holten die Spielerinnen und Spieler des HLC-München. Nun steht die Vorbereitung auf die Rückrunde im Feldlacrosse an und im Sommer ist die Universität erneut Gastgeber zahlreicher Lacrosser, wenn die Hochschulmeisterschaft hier auf dem Campus ausgetragen wird.</p>
<p>
	<a href="http://www.bundeswehr-lacrosse.de">Weitere Informationen zu Bundeswehr Lacrosse </a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Vogel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-20T17:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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