Münchner Wissenschaftstage an der Universität
Am 20. und 21. Juli beteiligte sich die Universität der Bundeswehr München mit neun Projekten an den diesjährigen Münchner Wissenschaftstagen. Über 150 Besucher nutzten das Angebot und besichtigten beispielsweise das Wasserbaulabor oder das Labor für Konstruktiven Ingenieurbau. Weitere Programmpunkte waren eine Präsentationen des Galileo-Projekts und eine Vorführung der „schlauen Roboter“ der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik. Einige Besucher verbrachten den ganzen Tag an der Universität, nahmen alle Programmpunkte mit und erhielten darüber hinaus einen kleinen Einblick in den Campusalltag.
In diesem Jahr dezentral
Die Münchner Wissenschaftstage fanden zum neunten Mal statt. Das Thema in diesem Jahr lautete "Ideen für die Zukunft". Erstmals gab es keinen zentralen Veranstaltungsort in der Münchner Innenstadt, sondern die beteiligten Wissenschaftsinstitutionen öffneten ihre Türen und luden die Besucher direkt ins Labor oder in den Hörsaal ein. Insgesamt boten die Münchner Wissenschaftstage über 100 Workshops, Vorträge und Führungen an mehr als 50 Orten an. Bei der Abschlussveranstaltung am 21. Juli im Alten Rathaus in München, die sich anlässlich des Jubiläums der Mondlandung mit dem Thema "Reisen ins Ungewisse - Abenteuer Raumfahrt" beschäftigte, war die Universität der Bundeswehr München ebenfalls indirekt beteiligt: Einer der Referenten war Brigadegeneral und Astronaut Thomas Reiter - ein Alumnus der Universität der Bundeswehr München.
Vielen Dank allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das interessante Programm an der Universität der Bundeswehr München ermöglicht haben.
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Zur Seite des Instituts für Konstruktiven Ingenieurbau
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