Erste gemeinsam finanzierte Professur mit Infoterra
Präsidentin Prof. Merith Niehuss und Geschäftsführer Dr. Vark Helfritz (Infoterra) bei der Vertragsunterzeichnung (Bildquelle: Claus Schunk)
Schwerpunkt liegt im Bereich Fernerkundung mit hochauflösendem SAR
Der Schwerpunkt der W3-Professur für "Erdbeobachtung" (Fakultät für Luft- und Raumfahrtechnik) wird die Forschung und Entwicklung im Bereich Fernerkundung mit hochauflösendem Synthetik-Apertur-Radar (SAR) sein. Diese Technik ist in der Lage wetter- und lichtunabhängig hochauflösende Bilder aus dem Weltall aufzunehmen. Diese Bilder können zum Beispiel bei der Analyse von intakter oder zerstörter Infrastruktur nach Naturkatastrophen genutzt werden. Dies war beispielsweise nach dem Erdbeben auf Haiti der Fall.
Engere wissenschaftliche und forschungsrelevante Verbindungen schaffen
Durch die Kooperation wollen die Universität der Bundeswehr München und die Infoterra GmbH engere wissenschaftliche und forschungsrelevante Verbindungen schaffen. Für die Universität der Bundeswehr München unterzeichnete die Präsidentin Prof.Merith Niehuss die Kooperation, für die Infoterra GmbH der Geschäftsführer Dr. Vark Helfritz.


