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Erste gemeinsam finanzierte Professur mit Infoterra

13.1.2012: Die Universität der Bundeswehr München vereinbart erstmals eine Kooperation für eine gemeinsam finanzierte Professur. Partner ist die Infoterra GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Astrium.
Erste gemeinsam finanzierte Professur mit Infoterra

Präsidentin Prof. Merith Niehuss und Geschäftsführer Dr. Vark Helfritz (Infoterra) bei der Vertragsunterzeichnung (Bildquelle: Claus Schunk)

Schwerpunkt liegt im Bereich Fernerkundung mit hochauflösendem SAR

Der Schwerpunkt der W3-Professur für "Erdbeobachtung" (Fakultät für Luft- und Raumfahrtechnik) wird die Forschung und Entwicklung im Bereich Fernerkundung mit hochauflösendem Synthetik-Apertur-Radar (SAR) sein. Diese Technik ist in der Lage wetter- und lichtunabhängig hochauflösende Bilder aus dem Weltall aufzunehmen. Diese Bilder können zum Beispiel bei der Analyse von intakter oder zerstörter Infrastruktur nach Naturkatastrophen genutzt werden. Dies war beispielsweise nach dem Erdbeben auf Haiti der Fall.

 

Engere wissenschaftliche und forschungsrelevante Verbindungen schaffen

Durch die Kooperation wollen die Universität der Bundeswehr München und die Infoterra GmbH engere wissenschaftliche und forschungsrelevante Verbindungen schaffen. Für die Universität der Bundeswehr München unterzeichnete die Präsidentin Prof.Merith Niehuss die Kooperation, für die Infoterra GmbH der Geschäftsführer Dr. Vark Helfritz.