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Institut für Schutz und Sicherheit der Bürger

24.01.2011: Vertreter des Instituts für Schutz und Sicherheit der Bürger, einem Forschungsinstitut der Europäischen Union, besuchen die Universität und sprechen über mögliche Kooperationen in Forschung und Ausbildung.
Institut für Schutz und Sicherheit der Bürger

Klaus Keus und Dr. Alois Sieber vom "Institute for Protection and Security for the Citizen" mit der Präsidentin Prof. Merith Niehuss

Dr. Alois Sieber und Klaus Keus vom Institut für Schutz und Sicherheit der Bürger (IPSC) in Ispra, Italien, haben am 18. Januar die Universität der Bundeswehr München besucht. Das ISPC ist eines der sieben Forschungsinstitute der Europäischen Union. Gemeinsam bilden diese Institute das Joint Research Centre, die gemeinsame Forschungsstelle – eine Generaldirektion der Europäischen Kommission. Die Forschungsinstitute führen eigenständige Forschung aber auch Auftragsforschung für die Kommission durch. Das IPSC mit seinem umfassenden interdisziplinären Verständnis von Sicherheit besteht aus acht Forschungseinheiten und ist an Kooperationen interessiert. Dr. Sieber steht der Unit „Security Technology Assessment“ vor.

Auftakt für Kooperation in der Sicherheitsforschung

Die Gäste haben Ihren Besuch genutzt, um sich sowohl mit der Präsidentin, Frau Prof. Merith Niehuss, und mit Vertretern des Weiterbildungsinstituts CASC als auch mit einer Reihe von Wissenschaftlern zu treffen und auszutauschen. Schwerpunktrunden mit verschiedenen Professoren gab es zu den Themen Earth Observation, Cyber Security, Physical Vulnerability of Critical Structures und zum Thema Global Security and Crisis Management. Dieser Besuch ist als Auftakt für mögliche zukünftige Kooperationen im Bereich Forschung und Ausbildung zu sehen.

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