Der Konvent in Berlin
Vom 14. bis 16. Juni reisten die Vertreter des Studentischen Konvents der Universität der Bundeswehr München nach Berlin, um mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags Reinhold Robbe zusammenzutreffen. Außerdem nutzte der Konvent den Berlin-Besuch als politische Bildungs-Reise. Neben Checkpoint Charly, dem wohl bekanntesten Grenzübergang in der Deutsch-Deutschen Geschichte, stand ein Besuch des Bundestags auf dem Programm. Hier hatte der Konvent die Gelegenheit, mit dem CDU-Abgeordneten und Sprecher für Europapolitik Michael Stübgen über künftige Herausforderungen in der Europäischen Union zu sprechen. Nur ca. 400 Meter weiter, im Bundeskanzleramt, stellte sich der Stellvertretende Referatsleiter für Außen- und Sicherheitspolitik den Konventsmitgliedern und deren Fragen. Die Studierenden erhielten Einblick in die Arbeitsweise der Bundeskanzleramts und erlebten, wie die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Termine vorbereitet wird.
Drittes Zusammentreffen mit dem Wehrbeauftragten
Nach einem Besuch der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, auch bekannt als Stasimuseum, stand schließlich der Besuch des Wehrbeauftragten auf dem Programm. Es war bereits das dritte Zusammentreffen zwischen dem Studentischen Konvent der Universität der Bundeswehr München und dem Wehrbeauftragten, so dass begonnene Gesprächsthemen wieder aufgenommen werden konnten. Die Vertreter des Konvents überreichten Herrn Robbe die so genannte "Münchner Erklärung" über die Situation an der Universität, etwa die Herausforderungen des Bachelor- und Master-Systems oder Infrastrukturprobleme. Reinhold Robbe berichtete den Studierenden von seiner gerade abgeschlossenen Afghanistanreise.
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