Begrüßung des neuen Studierendenjahrgangs
719 studierende Offizieranwärter, darunter 79 Frauen, sowie 68 zivile Studierende haben zum 4. Oktober ihr Studium mit dem Ziel Masterabschluss aufgenommen. Die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss, betonte in ihrer Begrüßungsrede, dass vor den Studierenden nun der wichtigste und längste Abschnitt ihrer Offizierausbildung liege.
Interesse, Motivation und Eigeninitiative sind gefragt
Die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss, wandte sich in einer kurzen Ansprache an die Studierenden und stimmte sie auf den neuen Lebensabschnitt ein: "Vor Ihnen liegen vier Jahre, vier spannende Jahre, in denen Sie mit Interesse, Motivation und Eigeninitiative viel Erreichen können. Weltweit ist Deutschland das einzige Land, das all seinen Offizieren ein staatlich voll anerkanntes akademisches Studium bietet. Sie werden durch dieses - durch Ihr Studium - Teil dieser besonderen Einheit und können im In- und Ausland als solche selbstbewusst auftreten".
Beförderung für Offizieranwärter der Luftwaffe
Neben der Begrüßungsfeier für den neuen Studierendenjahrgang war es auch für bereits erfahrene Studierende ein besonderer Tag. Im Rahmen des Appells wurden 73 Offizieranwärter der Luftwaffe mit Wirkung zum 1. Oktober zum Leutnant - und damit in den ersten Offizierdienstgrad - befördert. Nach dem der neue Studierendenjahrgang und die beförderten Leutnante den Appellplatz verlassen hatten, marschierte der Studentenfachbereich A ein. Anlass war die Verabschiedung des bisherigen Leiters Fregattenkapitän Marc Nesmeskal, der die Universität nach über drei Jahren verlässt und neue Aufgaben übernimmt. Der Leiter Studentenbereich übergab das Kommando an den Nachfolger Fregattenkapitän Matthias Braband.


