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Olympiateilnehmer

Toi, toi, toi

15.07.2008: Fünf Athleten der Sportfördergruppe fahren zu den Olympischen Spielen nach Peking

olympiateilnehmerDer Countdown läuft, die Nervosität steigt. Doch bei ihrer Verabschiedung zeigten sich die Athleten der Sportfördergruppe Neubiberg, die sich für die Olympischen Spiele in Peking qualifiziert haben, noch sehr locker. „Olympia ist für mich noch weit weg“, sagte etwa Sonja Pfeilschifter. Die Schützin war schon drei Mal bei Olympischen Spielen dabei, 2008 hofft sie, endlich ihre erste olympische Medaille zu gewinnen. Der Leiter der Sportfördergruppe Neubiberg StFw Robert Wiesböck sowie die Präsidentin der Universität Prof. Merith Niehuss und der Leiter des Studentenbereichs Oberst Jörg Lohmann verabschiedeten die Athleten am 15. Juli offiziell von ihrem Standort in Neubiberg und wünschten ihnen viel Glück und Erfolg für Peking.

Als Europameisterin nach Peking

Insgesamt haben sich fünf Athleten der Sportfördergruppe Neubiberg für die Olympischen Spiele qualifiziert. Maximilian Müller reist als Spieler des sehr erfolgreichen deutschen Feldhockeyteams nach Peking. Sonja Pfeilschifter und Barbara Lechner treten in den Disziplinen Schießen Kleinkaliber und Schießen Luftgewehr an. Munkhbayar Dorjsuren in der Disziplin Schießen Pistole und Susanne Kiermayer in der Disziplin Schießen Wurfscheibe. Kiermayer hat ihre gute Form erst vor wenigen Tagen bewiesen: Sie hat bei den Europameisterschaften der Wurfscheibenschützen in Nikosia, Zypern, den Titel im Trapwettbewerb gewonnen.

Uni fiebert mit

Die Präsidentin der Universität Prof. Merith Niehuss gratulierte zu den „höchsten sportlichen Weihen“, die die Athleten mit der Teilnahme an einer Olympiade bereits erreicht haben. „Wir sind sehr stolz, mit Ihnen eine eigene Equipe aufstellen zu können.“ Die Universität werde mitfiebern und sich über Erfolge mitfreuen. Auch Oberst Jörg Lohmann sprach von einem „Highlight für die Universität“. Den Leistungen der Spitzenathleten zolle er höchsten Respekt. Er wünschte den Athleten Erfolg, aber auch die Möglichkeit, das Erlebnis Olympia zu genießen.

Ruhe bewahren und Medaillen gewinnen
 

Für die Athleten war die Verabschiedung der letzte öffentliche Termin vor den Olympischen Spielen. Die kommenden Wochen ziehen sie sich ins Trainingslager zurück und versuchen, sich nur noch auf den Wettkampf zu konzentrieren. In zwei Wochen fliegen sie nach Peking. Sonja Pfeilschifter muss bereits am ersten Wettkampftag der Spiele, am 9. August, an den Schießstand. Sie wird früh aufstehen, in Ruhe frühstücken, vielleicht noch etwas lesen oder Musik hören. „Es darf keine Hektik aufkommen. Ich bin zwar sonst ein quirliger Mensch, aber vor dem Wettkampf brauche ich Ruhe.“ Ob es dann klappt mit der ersten olympischen Medaille der siebenfachen Weltmeisterin? Sonja Pfeilschifter will den Druck nicht zu groß werden lassen. „Es läuft gut dieses Jahr, ich bin gut drauf. Schau `ma mal!“

Im Bild v.l.n.r.: Robert Wiesböck (Leiter der Sportfördergruppe), Maximilian Müller (Feldhockey), Prof. Merith Niehuss (Präsidentin der Universität der Bundeswehr München), Susanne Kiermayer (Schießen), Barbara Lechner (Schießen), Heinrich Stadelmaier (stellv. Leiter des Studentenbereichs), Sonja Pfeilschifter (Schießen), Roland Teichmann (stellv. Leiter der Sportfördergruppe), Jörg Lohmann (Leiter des Studentenbereichs)

Auf nach Peking - ein Podcast von uni-pod.de zur Verabschiedung der Olympioniken

Zur Seite der Sportfördergruppe Neubiberg

 

 


 

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