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Alumni

Prominente Absolventen

18.09.2007: Rund 400 ehemalige Studenten nutzen den Absolventenkongress zur Kontaktpflege

BecksteinMittlerweile sind die Absolventen der ersten Stunde der Universitäten der Bundeswehr ganz oben auf der Karriereleiter angekommen. So wie Vizeadmiral Wolfgang Kühn: Er gehörte 1973 zum ersten Jahrgang „studierender Offiziere“ und absolvierte sein Wirtschafts-Studium an der Hochschule der Bundeswehr in Hamburg. Er machte Karriere in der Bundeswehr und ist heute Inspekteur der Streitkräftebasis und Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr. Er war einer der prominenten Gäste auf dem Absolventenkongress, der am 15. und 16. September an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg stattfand.

Über 30jährige Erfolgsgeschichte
Insgesamt 400 ehemalige Studenten folgten der Einladung zum zweiten Absolventenkongress der beiden Universitäten der Bundeswehr. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Veranstaltung in Hamburg großen Anklang gefunden. In diesem Jahr war Neubiberg der Ort, an dem man sich traf zum „just networking“ – so das Motto der Veranstaltung. Vizeadmiral Kühn erinnerte sich in seinem Grußwort an die Anfänge der Universitäten zurück: „Damals lebten und arbeiteten wir auf einer großen Baustelle.“ Doch die Universitäten der Bundeswehr hätten die Erwartungen, die in den 70er Jahren in sie gesetzt wurden, mehr als erfüllt. Heute sei das Studium von entscheidender Bedeutung für junge Menschen, die sich als Offiziere bei der Bundeswehr bewerben. Er sprach von einer „über 30jährigen Erfolgsgeschichte“, die bereits mehr als 25.000 Absolventen hervor gebracht hat. Die Präsidentin der Universität, Prof. Merith Niehuss, betonte ebenfalls, dass die Absolventen der Bundeswehr-Universitäten mittlerweile die „Institutionen durchwandern“ und in verschiedensten Bereichen Karriere machen. Sie lud die Absolventen ein, ihrer ehemaligen Universität Feedback zu geben: „Uns interessiert, was gut und was schlecht war an der Universität, ob das Studium Ihre Erwartungen erfüllt hat.“ Nicht nur die Bundeswehr befinde sich in einem Transformationsprozess, auch an den Universitäten findet mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge ein tiefgreifender Veränderungsprozess statt.

Lob vom künftigen Ministerpräsidenten
Auch Günther Beckstein (im Bild), der Innenminister und designierte Ministerpräsident Bayerns, lobte die Kombination „Soldat und Studium“, wie sie die Bundeswehr im Rahmen der Offizierausbildung praktiziert. „Sie sind nicht nur Theoretiker, sondern verstehen auch etwas von Menschenführung.“ Er betonte die Bedeutung der zivil-militärischen Zusammenarbeit, die seiner Meinung nach immer wichtiger werde. Den Absolventen wünschte er einen fruchtbaren fach- und berufsübergreifenden Austausch auf dem Kongress. Schließlich weiß er aus eigener Erfahrung: „Weder Wirtschaft noch Politik funktionieren ohne persönliche Beziehungen“.

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